Dakhil al Bassam

  • Valencia

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • ,, ich lebe und sterbe für Aahl, nur langweilen werde ich mich nicht für ihn.''

    Dakhil al Bassam Händler aus Valencia.




    Alter: 46
    Größe: 1,86m
    Eltern: Ahmdul und Fida al Bassam
    Geschwister: eine Schwester, einen Bruder Kalila und Mahmut (im Krieg gefallen)




    Aussehen: Dakhil sieht, mit seiner Haut und Haarfarbe aus wie ein typischer man aus dem Osten. Er scheint schon in seinen vierzigern zu sein und sein Gesicht besitzt erste Falten. Vermutlich auch der starken Sonne geschuldet. Dennoch ist er immer noch ziemlich trainiert und kräftig. Seine dunklen Haare trägt er mehr oder weniger nach hinten offen, abgesehen von einem kleinen Zopf. Aktuell trägt er, mit Ausnahme seines Gürtels mit Schwertscheide, lokale Kleidung welche ihm wohl etwas zu klein ist. Normalerweise trägt er meist seine alte Schuppenrüstung aus seiner Zeit als Feldwebel der Späher.

    Ausrüstung: Dakhil besitzt ein östlich anmutendes Schwert welches dem Anschein nach gut gepflegt wird. Außerdem besitzt er Kompositbogen welchen er in einer Bogentasche trägt. Auch einige Pfeile trägt er mit sich herum. Er trägt auf der Reise ebenfalls einen Rucksack wo auch eine Art kleines Zelt befestigt ist, sowie extra Taschen für Wasser. Wenn er in der Stadt ist lässt er aktuell den Rucksack jedoch in seiner Unterkunft. Der Rüstung fehlt jedoch ein eindeutiges Hoheitssymbol, möglicherweise wurde es entfernt. Selbst auf seinen Handelsreisen trägt er meistens noch die Rüstung und die Waffen, laut eigener Aussage zur Verteidigung gegen Banditen und Wegelagerer.

    Ursprünglich aus einem Nomadenstamm der Wüste, lernte er die Kunst des Schmiedens in Valencia. Er machte eine Lehre als Waffenschmied. Die Familie hoffte, dass er so dem Krieg entkam. Doch er meldete sich freiwillig und wurde Soldat der Katanarmee. So nahm er am Krieg als Späher teil, die Wüste war seine zweite Heimat. Aber Krieg ist nie schön, schnell wurde er einer von vielen die desillusioniert wurden. Die Grausamkeiten des Krieges überrannten ihn, doch wegrennen konnte er nicht. Es hatte nichts Ehrenvolles. Als der Krieg geendet hatte, war er anders, der naive, unbeschwerte Schmiedelehrling war verschwunden, ein Kriegveteran, dass war er nun. Er verließ die Armee. Nachdem er als Schmied keine Stelle fand, versuchte er sich als Wüstenführer für Karawanen, später als Wächter eben dieser. Bei einer dieser Karawanen lernte er Iskandar kennen einen schon älteren Händler, welcher hauptsächlich mit Metallen und deren Erzeugnissen sowie Textilien Handel betrieb. Er verstand sich gut mit dem Mann, so wurde aus einem Auftragsgeber ein guter Freund. Doch Aahl ist nicht immer nachvollziehbar oder verständlich und so kam es, dass Iskander schwer erkrankte. Dakhil half seinem Freund wo er konnte, führte Karawanen, suchte fähige Heiler oder war einfach nur für seinen Freund da. Doch es half nichts, Aahl holte Iskandar zu sich. In seiner Trauer über den Verlust seines Freundes merkte er es nicht, aber Iskander hat seinem Freund seinen Kontor überschrieben, dass dieser ihn weiterführt. Nun ist es also Dakhil, welcher mit Metallen und Textilien handelt. Nicht nur zwischen Valencia und Altinova sondern auch darüber hinaus.

    493 mal gelesen