Reiha Ravenblood

  • Serendia

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  • Reiha Ravenblood Livingston's Geschichte.


    '' Die tapfere kleine Reiha, so schön wie sie ist, spielte als Kindlein stets mit den Raben, die verspielt ihre Sand blonden Haaren zupften.''
    Das erste was man an Reiha Ravenblood bemerken würde als Fremder, ist ihre hartnäckige Angewohnheit ihre Strahlenden Haare aus dem Gesicht zu streifen.
    Sie ist eine sehr zurückhaltende Elfe die wohl keine sonderlich positive Vergangenheit genoss. Ab und an sieht man sie auf dem Marktplatz umher Streifen mit ihrem Gefieder.
    So manch munkelt sie würde einer Bruderschaft angehören, dessen einziges Ziel die Eliminierung einzelner Aufträge ist.




    Eine kleine Hintergrund Geschichte

    Reiha Ravenblood, die Tochter einer verfluchten, kam in einem Dorfe am Rande des ewigen Horizontes zur Welt.
    Im jungen Alter erntete sie nicht viel Anerkennung, besonders nicht von der Familie Väterlicherseits. Diese blickte
    stets abwertend auf die Rabengeborene, denn die Familie wünschte sich für ihren Sohne, reines Adels, eine Frau aus gutem Hause.
    Luna Livingston, die Mutter, des Mädchens, dessen Blute, anderes bot als Adel, erkrankte kurz nach den ersten Lebensjahren ihrer Tochter, an
    einer unheilbaren Krankheit. Das Dorf, bevölkert von manch altem Weibe, munkelte das Luna, der Fluch einer Hexe ereilte und so
    erntete die Familie nachdem schrecklichen Verlust, skeptische Blicke von den Bizarren Bewohner des Dorfes.


    Reiha entwickelte sich zu einer ruhigen und zurückhaltenden jungen Dame, dessen Interesse sich nicht mit anderen gleichaltrigen gleichstellen lies.
    ihre Freizeit verbrachte sie gerne im Walde. sie liebte den Geruch frischem Holzes und den Klang der Waldtiere, die ihre Anwesenheit mit raschelnden
    Blätter unterstrichen. Von Freunden umgeben war die Rabengeborene nicht, denn diese sehnte sich nach der puren Natur, die sie mit ihrer Magie in den Bann zog.
    Das Gerede im Dorfe war groß, denn die junge Reiha schien alles andere, als normal zu sein, während andere Mädchen in ihrem Alter die Pflichten einer Hausfrau erlernten, verbrachte sie ihre Zeit
    mit der Bogenjagd.



    Sie war ein sehr talentierter Schütze und hatte Augen wie ein Adler, doch solche Art von Talent wurde im Dorfe nicht wertgeschätzt.
    ''Nein! Das Mädchen soll sich für Ihre zukünftige Pflichten vorbereiten und nicht im Walde
    Ihre Zeit vergeuden! Ich sag es Euch. Dieses Mädchen ist verschlampt, wie Ihre Hexen Mutter!'' Hörte man vom alten Weib sagen.
    Nach nicht allzu langer Zeit trug der Winde diese Munkelei auch zu der adeligen Familie des alleinerziehenden Vaters.
    Diese geschockt und in Ihre Ehre gekränkt, schmiedeten einen Plan von feinster Abartigkeit um Ihren geliebten Sohne und Ihren eigenen Rufe wieder herzustellen.
    Der anstehende Krieg kam der Adels Familie gerade Recht und so baten Sie Ihren Sohne in den Krieg zu ziehen, um für die Ehre der Stadt zu kämpfen.
    Sie versprachen Ihrem Sohn, Reiha zu sich zu holen, während er im Kriege seine Pflicht erfüllen würde.
    Erstaunt von dem Vorschlag seiner Eltern willigt er diesen ein und machte sich noch am gleichen Tage, mit den Gedanken seine Tochter in sicheren Händen zu wissen, auf.



    Reiha, die sich nach der Abreise Ihres geliebten Vaters im Walde aufhielt und sich einen Raben zum Freunde machte, konnte ein immer lauter werdendes Geröll von einem aufkommenden Her wahrnehmen.
    Ehe Sie sich versah, standen 4 Männer auf Ihrem Rosse vor Ihr. Die Äußerlichkeiten verrieten, das dies keine Königliche Söldner waren, sondern eher dessen Handlanger.
    Die Adeligen hatten stets Handlanger, die die dreckigen Arbeiten für Sie erledigten. Lustig, wie nur wenige Silberstücke die Loyalität solch Männer erkaufen konnte.
    Die Männer stiegen von Ihrem Ross, bewaffnet mit einem Dolch. Der Aufenthaltsort des Mädchen wurde von einem alten Weib im Dorfe verraten, die dies als Erlösung für, das Dorf sah.
    Das Gesicht des Anführers war voller blutigen Narben und dessen Blick grimmig und Furcht einflößend



    Reiha erkannte nun, dass dies für Sie nicht gut enden würde, wenn Sie nicht die Flucht ergreifen würde und so rannte Sie los, bevor einer der Männer Sie zurückhalten konnte.
    Schnell war Sie sonderlich, doch Sie hatte der Vorteil, dass Sie den Wald besser kannte, als Ihre Opponenten.
    Die Männer, die nach kurzer Zeit, dass Mädchen im dunklen Walde verloren, schauten ihr mit einem hechelnden Lachen nach:
    ,, Das Mädchen wird im schwarzen Walde nicht weit kommen, denn die Berg Kobolde sind hungrige Gesellen, dessen Wille zum Töten, nicht gebändigt werden kann''
    Die Männer ritten zu der adeligen Familie zurück und berichtete von der erfolgreichen Ermordung der Rabengeborenen, obwohl diese entkam, waren Sie felsenfest davon überzeugt,
    dass Sie längst den Berg Kobolden zum Opfer gefallen ist.



    Nachdem brutalen und kaltherzigen Krieg, kehrte schließlich der Vater zurück und musste mit entsetzen feststellen dass Reiha nirgends aufzufinden war.
    In Panik ritt er mit seinem edlen Rosse zu seiner Familie in die Hauptstadt, doch diese erklärten ihm, nach der hastigen Ankunft, dass seine Tochter ,bei der Überbringung zur Hauptstadt,
    von wilden Berg Kobolden getötet wurde.
    Er hatte nun alles verloren, was man als Familienvater verlieren konnte und so kam es, dass er sich bei seinen Eltern in der Hauptstadt niederließ, die ihn nach kurzer Zeit, mit einer Adeligen verheiraten lies.

    Reiha, die nach einem Überlebenskampf in der Gefangenschaft eines Sklavenhändlers, von seltsamen und dunklen Gestalten befreit wurde, schloss sich einer Bruderschaft an, von dessen Existenz man nur
    aus Erzählungen hörte. Diese Bruderschaft nahm das noch, so, junge Mädchen auf und nahm sich ihr an.
    Sie lernte verschiedenste Kampftechniken und die Bruderschaft förderte besonders ihre Kunst mit dem Bogen umzugehen, denn diese konnte in den richtigen Händen
    eine tödliche Waffe werden und verheerende Schäden anrichten.
    Die Bruderschaft lebte nicht im Ruhme und so mussten auch sie ums Überleben kämpfen, doch sie arbeitete eng mit der Kirche zusammen, dessen Glaube sie teilten.
    Reiha Ravenblood, wie man sie nach ihrer Ausbildung nannte, bekam ihren Namen, nach dem Rituale zum vollwertigen Bestand der Bruderschaft.


    Nicht lange wehrte das Glück der geheimnisvollen Bruderschaft, denn der Mord an den Sklavenhändler blieb nicht im Schatten verborgen.
    Ein Überlebender des Massakers eilte mit der Nachricht zur Hauptstadt und berichtete den anonymen Auftragsgeber über das Geschehene.
    Dieser forderte daraufhin, im Auftrage der Königsfamilie, eine Einheit an, die sich um diese ''Ratten'' kümmern sollten.
    Nach langer Recherchen und unzählige Folter gelang es der Königsfamilie, den Aufenthaltsort der Bruderschaft, von der Kirche zu entlocken.


    Die angeforderten Streitkräfte fanden schließlich den Unterkunft der Bruderschaft und fackelte diese, beim hellen Mondschein, nieder.
    Unzählige Brüder verloren in dieser Nacht ihr Leben, doch wie ein Wunder übersah man die kleine Reiha, die glücklicherweise von einer Holz Planke überdeckt wurde.
    Nach nicht mal einer Stunde, wurde es still und das Geschrei verdumpfte nach und nach mit dem Winde.
    Eine unbekannte Person kam gerade vorbei, als dieser von dem Geruch von verbranntem Fleisch aufmerksam wurde.
    Indem ganzen Chaos, was dieser heimtückischer Angriff hinterließ, entdeckte er durch Zufall die kleine Reiha.
    Diese hatte sich nachdem Angriff aus Ihrem Versteck verkrochen und verlor dabei ihr Bewusstsein.
    Die unbekannte Person nahm das Mädchen mit auf ihr Schiff, auf dem Wege nach Velia.





    Reihas Kontakte

    Akikazu
    Der junge Mann, der Reiha Ravenblood nach Velia brachte und ihr das Leben rettete.
    [Status: Bekannter]
    (Gespielt von @Nanthera)

    Jahrun
    Ein etwas jüngerer Mann mit der sich Reiha am Marktplatz in Heidel über die verschwundenen Kinder unterhielt und dieser sie mit neuen Informationen
    behilflich sein möchte.
    [Status: Bekannter]
    (Gespielt von @Wolfrad )

    Leeta
    Eine junge Frau mit Rabenschwarzen Haaren die Reiha auf dem Marktplatz von Heidel kennenlernte.
    Gemeinsam werden sie wohl demnächst Pferde zähmen gehen!
    [Status: Bekannte]
    (Gespielt von @Anduilas)

    Elena & ihr Vater
    Die kleine Elena und ihr Vater lernte Reiha auch auf dem Marktplatz kennen.
    [Status: Bekannte]
    (Gespielt von @Leonheard)

    Ryannah
    Die halb-Schwester von Leeta.
    Kennengelernt an der Strandbar des Paradieses in Terrmian.
    Scheinbar eine richtige Wassernixe!
    [Status: Bekannte]
    (Gespielt von @Anduilas)

    Araneeh
    Wird von Reiha ''Kätzchen'' genannt, da ihre erste Begegnung am Strand zurückzuführen ist, als
    Araneeh versucht hatte ihre Tasche zu holen und sich dabei an Reiha anschlich, die Unwissend auf Araneehs Liege lag.
    Ein sehr emotionaler Rotschopf, mit einem Kopf voller Sorgen.
    [Status: Bekannte]
    (Gespielt von @Aranee)


    Danifae
    Eine gute Freundin von Ryannah.
    Auch kennengelernt an der Strandbar von Terrmian.
    [Status: Bekannte]
    (Gespielt von @Danifae_Devir)

    Laefaere
    Kennengelernt während eines entspannten Abends am Marktplatz in Heidel.
    [Status: Bekannte]
    (Gespielt von @Arndon)

    Sorara
    Eine gemeinsame Bekannte von Aranee & Reiha.
    Wohnt scheinbar in Heidel, am Marktplatz.
    [Status: Bekannte]
    (Gespielt von @DeMordray)

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