Miquel Corrales

  • Balenos

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  • Gelehrter Miquel Corrales
    Vorname: Miquel
    Nachname: Corrales
    Eltern: Rodrigo und Mariana Corrales
    Geschwister: Vernaldino Corrales
    Alter: 35 Sommer
    Größe: 182 cm
    Gewicht: 72 LT
    Geschlecht: männlich
    Herkunft: Olvia in Balenos
    Sternzeichen: Schlüssel
    Familienstand: Ledig





    Aussehen:

    Miquel wirkt normal groß. Sein wettergegerbtes Gesicht ist umrahmt von schwarzem, schulterlangem Haar und einem gestutztem Vollbart, der jedoch mehr wie ein überfälliger Drei-Tage-Bart wirkt.
    Gekleidet ist er gewöhnlich in eine schwarzen Robe mit arkanen Symbolen.


    Kurzer Hintergrund:

    Im Jahre 248 wurde Miquel als erstes Kind von Rodrigo und Mariana Corrales in Olvia in Balenos geboren.
    Mit 8 Jahren wurde Miquel von seinem Vater nach Mediah gebracht, um dort unterrichtet zu werden in den arkanen Künsten.
    Im Alter von 17 schloß er die Ausbildung ab und begab sich auf eine 15 jährige Reise durch die Lande.
    Diese beendete er im Jahre 280 und kehrte zurück nach Balenos. Hier ließ er sich in Velia nieder, wo sein Bruder nach dem Krieg von 276 lebte, um diesen zur Seite zu stehen und ihn zu behandeln.


    Spoiler anzeigen


    Vorgeschichte:

    Miquel erblickte vor 35 Sommern, im Sternzeichen des Schlüssels, das Licht der Welt als Erstgeborener von Rodrigo und Mariana Corrales.
    Zwei jahre später wurde Veraldino sein Bruder geboren. Bis zu seinem sechsten Lebensjahr durchlief er mit seinem Bruder eine fröhliche unbeschwerte Kindheit , jedoch ab dem siebenten Lebensjahr ereigneten sich eigenartige und wundersame Geschehnisse.
    Mal schwebten einige Sachen wie Teller oder Besteck in seiner Nähe, mal fegte eine kleine Windboe, manchmal entzündete sich was von selbst. Der Ursprung war erst nicht klar und es trat immer nur selten und zufällig auf. Allerdings mit der Zeit vermehrten sich diese eigensinnigen Zufälle und Gegebenheiten.

    Die Eltern waren überrascht und auch überfordert mit dieser Situation, die sie nicht kannten und erst nicht verstehen konnten.
    So zogen sie mehre Leute zu Rate, was diese Eigenart sein könnte. Ein gelehriger Mann konnte Ihnen Aufschluß darüber geben. Er erkannte die Signale, die darifhin hindeuteten das Miquel's Geist eine Affinität zu den magischen Quellen aufbaute und diese unkontrolliert nutze.

    Er riet den Eltern Miquel nach Mediah zu schicken auf das dort sein Potential geprüft und geschult werden könne.
    Lange berieten sich Rodrigo und Mariana Corrales über diese Wendung. Mit Erreichen des achten Lebensjahres entscheiden sich die Eltern, das Rodrigo, den Sohn nach Mediah geleiten solle , damit er dort eine Ausbildung erfahren könne.
    Es war eine lange Reise zu Fusse von Olvia über Heidel, über die Ostgrenze nach Mediah, vor allem für ein achtjähriges Kind, welches so eine Reise nicht gewohnt ist und das mit Erstaunen über die Welt


    Miquels Ausbildung

    Als Miquel und sein Vater in Mediah ankamen suchten sie dort einen Lehrmeister auf, welcher Miquel auf seine magische Begabung prüfte. nach erfolgreicher Prüfung gewährte dieser ihm die Ausbildung.
    Nun trennten sich die Wege von Miquel und seinem Vater und er versprach der Mutter zu schreiben sooft ihm möglich sei.
    Für Miquel begann nun eine neue Welt. In den ersten drei Ausbildungsjahren standen auf dem Stundenpla der 50 Unterrichtstunden pro Woche umfasste vor allem Lesen, Schreiben und Rechnen.


    Neben den Grundlagen des Lesens, Schreibens und Rechnens standen außerdem Fächer wie Geschichte, Arithemtik und Magiekunde auf dem Studenplan.


    Weiterhin gehörten einfache Haushaltspflichten und Aushilfsdienste zu seine Aufgaben. So sollte einerseits seine Arbeitsmoral und sein Charakter gestärkt werden, andererseits hatten viele Pflichten auch einen ausbildungsrelevanten Nutzen: Beim Reinigen des Labors machte er sich bereits mit den Laborwerkzeugen vertraut, bei der Gartenarbeit lernte er Namen und Wirkung der Kräuter kennen und beim Abstauben der Bibliotheksregale musste er Sorgfalt und Ausauer beweisen.


    Auch wurde er zur körperlichen Ertüchtigung im Stabkampf unterrichtet.


    Ebenso unterwies man ihn in Übungen die ihn auf die Zauberei vorbereiten sollte, welche zunächst Konzentration und Gedächtnis schulen sollten, die Ausführung erster Zaubergesten und das erste gezielte "fliessen lassen" der Magie.


    Im weiteren Teil der Ausbildung, der wiederum drei Jahre in Anspruch nahm, verlagterten sich die Schwerpunkte: Miquel erledigte weniger einfache Haushalts- und Aushilfsdienste, sondern wurde langsam an verantwortungsvollere Pflichten herangeführt - so reinigte er etwa nicht mehr die Laborgeräte, sondern durfte sie nun auch für erste Aufgaben benutzen, lernte die Verhaltensregeln und Vorsichtsmaßnahmen.


    Er vertiefte weiterhin sein Wissen in den Fächern, in denen er bereits unterrichtet wurde und begann mit dem Studium der Alchemie, Rhetorik, fremden und alten Sprachen.


    Vor allem aber lernte er in diesen drei Jahren, wie er seine Kräfte lenken, kanalisieren, formen und gezielt einsetzen konnte.


    Weitere Konzentrations- und Meditationsübungen halfen ihm, sich mit seinen magischen Reservoirs vertaut zu machen. Er stabilisierte sie, baute sie aus und übte auf die darin schlummernde Magiekraft zuzugreifen.


    Die letzten drei Jahre waren der anspruchvollste und anstrengendest Abscnitt seiner Ausbildung. Auf dem Lehrplan standen vertiefende Unterrichtseinheiten zu fortgeschrittener Magietheorie, praktische Übungen zur Magieanwendung, die ständige Repetition der bereits erlernten Theorie und Aushilfsdienste bei Experimenten.


    In diesen neun jahren zeigte sich, das Miquel dem Wissen sehr zugetan und viele Stunden verbrachte er beim Durchstöbern der Folianten und Schriftrollen.


    Nach seiner Abschlussprüfung und dem Segen seines Lehrmeisters: "Gehe hin in die Welt, um Wissen zu erlangen und Wissen zu mehren, die Kunst zu fördern und weise zu nutzen, wie es von alters her dein Recht und deine Pflicht ist." machte sich Miquel auf die Welt zu erkunden.


    15 Jahre reiste Miquel durch die Lande immer auf der Suche nach neuem Wissen.


    Dann begab er sich heim nach Balenos im Jahre 280.


    Angekommen in Velia erfuhr, dass sein Bruder sich einst dem Heer Heidel angeschlossen hatte und verwundet aus dem Krieg gegen Clapheon zurückkehrte.


    So ließ auch er sich in Velia nieder und versorgte seinen Bruder, der ein Auge in der Schlacht verloren hatte und an einem Kriegstrauma litt.

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