Elfen

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Alles Wissenswerte über Elfen
    Bereit gestellt von @Kaluga

    Quelle:
    Die Zusammenfassung stammt von BDO-Roleplayers und wurde aus diesem Dokument von @Isilmera und @Kaluga übersetzt.
    Eine Studentin für Koreanisch hat daran mitgewirkt, also trotz der üblichen Lost-in-translation-Vorsicht, kann man sich hoffentlich auf den Großteil verlassen.
    Allerdings beachtet bitte, dass es bis zu dem Punkt "Zusatzinformationen" tatsächlich lediglich eine Übersetzung ist. Für die Inhalte, vor allem die subjektiven Meinungen der Autoren, übernehmen wir keine Verantwortung!


    E L F E N




    M Y T H I S C H E  E R S C H E I N U N G E N

    SYLVIA
    Zusammen mit den Geistern der Natur entstieg diese Gottheit den Himmeln, um bei dem großen Baum mit Namen „Kamasylve“ Leben zu kreieren.
    Sie zog zwei Kinder groß: Ganelle, die das Sonnenlicht widerspiegelte und Vedir, die den Mond spiegelte.
    Eines Tages beauftragte die Göttin ihre Kinder mit dem Schutz des Baumes und der Elementargeister. Bevor sie zurück gen Himmel strebte, äußerte sie den letzten Wunsch, Ganelle und Vedir mögen eine blühende und erfolgreiche Zivilisation erschaffen.

    KAMASYLVE
    Ein Baum, von dem gesagt wird, er existiere schon vor den ersten Aufzeichnungen der Geschichte, gelegen auf dem höchsten Punkt des Waldes. An diesem Punkt stieg die Gottheit Sylvia auf die Erde herab.
    Bevor sie später in die Himmel zurückkehrte, verkündete sie ihren Willen an das elfische Volk an eben dieser Stelle.
    Die unwahrscheinliche Kraft Kamasylves wurde zur einzigen Macht, welche die Elfen vor den Schrecken der Schwarzgeister beschützen konnte.
    Vedir bestand darauf, dass die Macht des Baumes verstärkt werden müsse, indem man sich durch dessen Essenz brannte.
    Nach dem Krieg gegen die Schwarzgeister, war die Kraft des Heiligen Baums stark gemindert. Bevor er in einen tiefen Schlaf fiel, gab er einen seiner ältesten Äste an Ganelle und Vedir weiter.
    Kamasylve war nicht länger in der Lage, die Elfen Kamasylvias zu beschützen, aber mit jenem Zweig wurde die erste Elementarklinge geschmiedet.

    GANELLE
    Kind der Göttin Sylvia, welches das Sonnenlicht symbolisiert, Schwester Vedirs und Mutterfigur der Elfen der Akhere- und Waldläuferfraktionen innerhalb Kamasylvias. Jene, die Ganelles Glauben folgen, streben danach in Harmonie mit den Sylphen zu leben.

    VEDIR
    Kind der Göttin Sylvia, welches das Mondlicht symbolisiert, Schwester Ganelles und Mutterfigur der Elfen der Aheave/Aheve/Ahiv- und Dunkelritterfraktionen innerhalb Kamasylvias. Nach Vedirs Glauben, in Kontrast zu Ganelle, sollen Sylphen dem Volk der Elfen unterworfen und nach ihren Launen beherrscht werden. Es war Vedir, die darauf bestand, die Kraft Kamasylves zu stärken, indem man die Essenz des Baumes verbrannte.

    DIE ELEMENTARKLINGE
    Eine Klinge, geschmiedet aus einem Zweig Kamasylves, der als Geschenk an Ganelle und Vedir gereicht wurde, bevor der Baum in Schlummer fiel.
    Es wurde eine Waffe der ersten Soldaten Kamasilvyas, den ursprünglichen Waldläufern, bevor Streitigkeiten über den Einsatz der Klinge zu blutigem Bürgerkrieg zwischen den Fraktionen führte.
    Die Schwerter, welche von Ganelle und Vedir geschmiedet wurden, verloren ihre Macht als der Heilige Baum wegen der anhaltenden Konflikte erwachte und ihnen die Kraft entzog, als Strafe für ihre Habgier.
    Heute werden wahrhaftige Elementarklingen nur noch Jenen anvertraut, welche sich in Augen der Sylphen als würdig erwiesen haben und deren Bestimmung darin liegt.
    „Diejenigen, die in vollkommenem Einklang mit den Sylphen leben und über wahre Selbstkontrolle verfügen werden die Macht Kamasylves erhalten."

    DER VEDIANT
    Ein Handschuh, der von den Vedir-Elfen geschaffen wurde, der mehrere Klingen, gleich Abbildern der Elementarklingen, kontrollieren kann. Die Vedir Elfen nutzen diese Technologie, um die Macht, welche ihre Dunkelritter über elementare Essenzen ausüben können, zu verfeinern. Wie diese Technologie funktioniert, bleibt bisher ungeklärt.




    E T H N I E N

    DIE GANELLE
    Benannt nach Sylvias Kind der Sonne, sind die Ganelle das am häufigsten vorzufindende Elfenvolk innerhalb Kamasylvias.
    Hauptsächlich bestehen sie aus Akhere und Waldläufern und sind die Beschützer des Heiligen Baumes, Kamasylve.
    Ihre Philosophie basiert auf dem Gedanken, in Harmonie mit den Elementargeistern der Natur zu leben, so wie sie glauben, dass Sylvia es für sie vorgesehen hat.
    Ihre Merkmale repräsentieren typischerweise die Sonne und Tageslicht, sowie die Jahreszeiten Frühling, Sommer und Herbst und die Elemente Licht, Feuer, Luft und Erde.
    Üblicherweise spiegelt sich in der Kleidung die Thematik üppiger Natur, mit Gewicht auf den Farben Grün und Weiß.

    DIE VEDIR
    Benannt nach Sylvias Kind des Mondes, sind die Vedir ein Elfenvolk, welches in den Ödlanden und Dornenlanden beheimatet ist.
    Größtenteils bestehen sie aus der Fraktion der Dunkelritter und der Aheave/Aheve/Ahiv (Koreanische Übersetzung unklar).
    Ihre Philosophie basiert auf dem Gedanken, dass Naturgeister den Elfen dienen sollten, was oft als Manipulation und Dominanz interpretiert wird.
    Diese Ansichten sind es, welche den Großteil der Vedir aus Kama-Grana ('Hauptstadt' Kamasilvyas) vertrieb und schließlich gänzlich aus Kamasylvia.
    Merkmale der Vedir werden mit dem Mond und der Nacht assoziiert. Darüber hinaus ebenso mit dem späten Herbst und Winter und die Elemente Wasser, Eis und Dunkelheit.
    Die Kleidung ist meist ein kontrastierendes, dunkles Thema aus Rosen und Dornen mit bevorzugten, kalten Farben Schwarz und Blau.

    HALBELFEN
    Kinder von Menschen und Elfen oder vielleicht auch anderen Rassen (?).
    Außerhalb Kamasylvias ist ihr Vorkommen wesentlich gewöhnlicher als in den Elfenlanden selbst, aber die Geschichte des Main Quest stellt die Halbelfe Orwen vor.
    Durch sie ist anzunehmen, dass die meisten Halbelfen bestimmte Merkmale ihrer elfischen Herkunft tragen, zusammen mit einem gewissen Grad elfischer Fähigkeiten.




    F R A K T I O N E N

    AKHERE
    (Ganelle/wenige Vedir) Die Nachfahren Ganelles, welche den Missbrauch der Macht Kamasylves und den Schlummer des Baumes betrauern.
    Sie sorgen für Recht und Ordnung und viele Texte deuten darauf hin, dass sie auch das Regierungsorgan Kama-Granas darstellen.
    Obwohl die meisten von ihnen Ganelle sind, finden sich auch ein paar Vedir unter den Akhere. Auf Grund des machthungrigen Naturells der Vedir, werden diese nur selten als Mitglieder des Ordens akzeptiert.
    [Theorie] Das „Naturell“ der Vedir scheint die Praxis der Machtwirkung durch die Verbrennung von Lebens/Naturessenz zu sein.
    Dies war es auch, was den Kamasylve-Baum in seinen Schlaf zwang. Jeder Vedir der Teil des Akheres ist, wird sich also vermutlich von derlei Praktiken abgewandt haben.

    WALDLÄUFER
    (Ganelle) Von den Akhere spaltete sich eine Gruppe von Kämpfern ab, bekannt als die Waldläufer, träger der Elementarklingen, die als Wächter des Heiligen Baumes und Kamasylvias dienten.
    Sie folgen der Tradition, im Einklang mit den Sylphen zu arbeiten. Sie manipulieren den Wind, der ihnen von den Sylphen, den Elementargeistern, geschenkt wird, wenn man sie für würdig empfindet.
    Als der Bürgerkrieg mit der Abrüstung der Elementarklingen endete,
    machten sich die Waldläufer den Langbogen zu Nutzen und setzen ihn seitdem in ausgefallenen Plänkler-Taktiken ein, die ihnen Agilität und eine gute Kenntnis des Terrains abverlangen.
    Sie ehren sowohl Tradition als auch Innovation in ihren Techniken.
    [Theorie] Es ist wahrscheinlich, dass früher sowohl Ganelle als auch Vedir den Titel des Waldläufers trugen, doch durch die Praktiken Vedirs formten sich die Dunkelritter als Splittergruppe. Im Opening Video des Dunkelritters wird gezeigt, dass diese und die Waldläufer in einer intensiven Rivalität zueinander stehen, aufgrund ihrer gemeinsamen Geschichte.

    DUNKELRITTER
    (Vedir, wenige Ganelle) Als der Heilige Baum den Elfen die ersten Elementarschwerter schenkte, experimentierte Vedir mir der Verstärkung ihrer Macht durch das Verbrennen von Essenz,
    einer Methode, welche von der Natur zehrt und sie zerstört. Die Dunkelritter sind die Nachfolger Vedirs, welche nach diesem Vorbild praktizieren.
    Wie auch Waldläufer, waren auch sie einst die Hüter Kamasylvias und mögen früher einmal den gleichen Namen getragen haben, doch ihre Philosophien waren miteinander nicht vereinbar.
    Schlussendlich verließen die Dunkelritter Kamasylvia, da ihre Methoden immer wieder zu tiefen Spaltungen und Uneinigkeit unter den Elfen führten.
    So setzten sie sich ins Ödland und träumten von dem Tag, an dem sie nach Kamasylvia zurückkehren würden. Obwohl sie weder mit den Akhere,
    noch den Waldläufern koexistieren können, praktizieren die Dunkelritter bis heute die alten Riten Kamalsylvias.
    [Theorie] Die erste bekannte Lore zum Dunkelritter ordnete ihr hauptsächlich die Vedir Elfen zu, wies jedoch auch darauf hin,
    dass es tatsächlich einige Dunkelritter geben könnte, die sich zu den Ganelle zählen. Dies bestärkt die These, dass die Dunkelritter einmal zu den Waldläufern gehörten, sich jedoch dazu entschlossen, dem Pfad Vedirs zu folgen.

    AHEVE/AHEAVES/AHIVS
    (Vedir) In der Fraktion der Dunkelritter kam es zu einer weiteren Spaltung und ein Vedir Stamm kehrte sowohl den Riten und Traditionen des Heiligen Baums, als auch den Gesetzen der Akhere den Rücken zu.
    Sie trachteten danach, die Macht der Schwarzgeister/Geister der Dunkelheit für sich zu nutzen. Es war ihr Abzug, der zumindest für eine kurze Zeit wieder Frieden einkehren ließ.
    Dies ermöglichte ihnen, das Geschenk der dunklen Macht weiter zu verfolgen.Von den Ödlanden aus, die inzwischen zur Heimat der meisten Vedir geworden war,
    reisten die Anhänger der neuen Aheave/Ahiv Fraktion sie ins Land der Dornen.
    Dort geschah es, dass sie sich der Macht der Schwarzgeister hingaben. > „Eine Quelle, die niemals versiegt.“
    [Theorie] Dies wird in der Geographie der Elfenlande noch einmal angesprochen, doch das Land der Dornen ist wahrscheinlich ein Ort, den man nur über die Durchreise durch die Ödlande erreicht.
    Der Dunkelritter Awakening-Text deutet an, das, während Jene im Ödland leben, die Ahivs im Land der Dornen residieren. Die genaue Schreibweise des Stammes ist auch unklar,
    da zwei unterschiedliche Übersetzungen/ unterschiedliche Schreibweisen suggerieren.




    W I C H T I G E  H I S T O R I S CH E  E R E I G N I S S E

    Ein Großteil der für die Elfen wichtigen Ereignisse wird weit vor jeglicher geschichtlicher Aufzeichnung datiert und lassen sich deshalb keinem Zeitstrahl zuordnen. Dies sind jedoch Ereignisse, derer sich ein jeder Elf bewusst scheint.

    SYLVIAS ABSTIEG Als Sylvia aus dem Himmel herab stieg und gemeinsam mit den Sylphen das Leben schuf.

    SYLVIAS KINDER Die Geburt Ganelles und Vedirs, Schutzherrinnen zweier elfischer Ethnien, die ihrem Abbild gleichen.

    DIE SCHÖPFUNG DES KAMASYLVE UND SYLVIAS VERSCHWINDEN Als Sylvia ihren Willen Kund getan hatte, flößte sie dem alten Kamasylve Baum große Macht ein, bevor sie in die Himmel zurückkehrte.

    DIE INVASION DER SCHWARZGEISTER Die Schwarzgeister trachteten danach, Kamalsylvia zu verwüsten, was darin resultiert, dass die Ganelle und Vedir die Macht des alten Baumes nutzten, um ihre Zivilisation zu beschützen. Vedir verbrannte die Essenz des Kamasylve um seine Macht zu nutzen und schlug somit die Schwarzgeister zurück. Dies jedoch ließ den alten Baum in einen tiefen Schlaf fallen.

    DAS ERSTE ELEMENTARSCHWERT Bevor der heilige Baum in seinen Schlummer viel, gab die Kamasylve ihren ältesten Ast weiter, an Ganelle und auch an Vedir, der/ die lernen wollte, sich seiner Kraft zu bemächtigen. Zusammen schmiedeten sie das erste Elemtarschwert und teilten dieses Wissen mit denen damals gerade erst neu ins Leben gerufenen Waldläufern, damit sie mit diesen Waffen Kamasylvia verteidigen könnten.

    DER BÜRGERKRIEG DER ELFEN Vier Fraktionen formten sich, nachdem die Elementarschwerter geschmiedet und verteilt wurden, und diese Fraktionen stritten sich über die korrekte Nutzung der mächtigen Waffen. Dieser Streit führte irgendwann zu einem Bürgerkrieg, in dem Elfen Elfen töteten und den heiligen Grund ihrer Heimat erneut mit Blut tränkten. Als das Blutvergießen seinen Höhepunkt erreichte, erwachte Kamasylve von seinem Schlummer und nahm den Elfen und ihren Schwertern die Macht, die ihnen einst verliehen wurde – so endete der Krieg.

    DIE ABSPALTUNG DER AHEVE Mit Kamasylve abermals ruhend, flohen die Aheave/Ahiv in die Ödlande und von dort aus ins Land der Dornen. Dies brachte für kurze Zeit den Frieden zurück in das Reich der Kinder Sylvias.
    In ihrem Exil suchten sie nach anderen, neuen Wegen um ihre Macht zu mehren und lernten, sich die Kraft der Schwarzgeister zu Nutzen zu machen. Sie beschreiben es als „ein Brunnen der nie versiegt“, doch viele von ihnen wurden gänzlich, in ihrem immer währenden Kampf um die Kontrolle der Geister, verschlungen. Sie fielen entweder dem Wahnsinn oder der Tollheit zum Opfer, griffen alles und jeden an oder verhielten sich sonderbar, als wären sie von einer fremden Macht kontrolliert.

    DIE ABSPALTUNG DER DUNKELRITTER Obwohl sie Kama-Grana länger als die Aheaves/Ahivs bewohnten, beschlossen die Dunkelritter auf kurz oder lang dazu, aus eigenem Willen heraus zu gehen. Im Angesicht der tief reichenden Spannungen als Nachwirkungen des Krieges, konnten ihre magischen Praktiken nicht länger offen in der Hauptstadt Kamasylvias toleriert werden. So folgten sie den Aheave/Ahive in die Ödlande, wo sie bis zum heutigen Tage leben und darum bestrebt sind, den Frieden zu hüten.




    A N G E B O R E N E  F Ä H I G K E I T E N

    Was folgt, sind Beispiele, wie sie sich in der Black Desert Lore finden, als auch Entdeckungen, die in der Community gemacht wurden.

    MAGISCHE SENSIBILITÄT UND KANALISIERUNG
    Alles was als elementar oder feenhaft in der Natur dargestellt wird, soll zusammen mit Sylvia vor langer Zeit auf diese Welt gekommen sein.
    Da sie aus einem so sehr von spiritueller Energie durchdrungenen Gebiet stammen, ist es nur natürlich, dass Elfen diesen gegenüber sensibel sind.
    Orwen bestätigt, dass Elfen und sogar Halbelfen die Fähigkeit besitzen, die alten Energien zu spüren.
    Dadurch ist es den Waldläufern möglich, den Wind für sich zu nutzen und Dunkelritter sind so in der Lage, die Essenz der Natur für ihren eigenen Machtgewinn zu verbrennen.

    LANGLEBIGKEIT
    Es wird angenommen, dass das Leben eines Elfen auf natürliche Weise länger andauert als das eines Menschen.
    Herawen, die Priesterin und Kanzlerin, hat mehrere Menschenleben lang gelebt, was sich auch an ihrem Rang unter den Ihren auszeichnet.
    Die genaue Lebensspanne der Elfen ist jedoch undefiniert und unklar – vor allem innerhalb der Elfenlande, in dem die alte Macht der Elfen noch am heutigen Tage schlummert.
    Ein Teil Herawens ausgewiesener Einzigartigkeit ist ihr hohes Alter, was die Frage aufwirft: Variiert die Lebensspanne oder ist sie auf andere Art ungewiss?
    Durch die häufige Verwendung des Wortes „Nachfahren“ in der Lore wird es klar, dass Elfen NICHT unsterblich sind. Selbst Ganelle und Vedir gaben ihr Erbe weiter, welches von ihren respektiven Nachfahren geehrt wird.
    [Theorie] – Es ist in keinster Weise ein Fakt, doch es könnte sein, dass die Elfen in Kamasylvia, ihrem Heimatland, länger leben als jene, die unter den Menschen leben.
    Unglücklicherweise liefert der Text keine genauere Informationen außer die Erwähnung von Herawens hohem Alter.

    GEISTERSICHT
    Es wird im Tempel der Kamasylve von Herawen bestätigt, dass nur Menschen, welche die Sylphen sehen oder mit Schwarzgeistern interagieren können im Tempel zugelassen sind.
    Dies suggeriert, dass alle Elfen und Halbelfen ihrerseits mit den Geistern interagieren können.

    ANDERE GABEN
    Jeder Elf scheint seine eigenen Talente zu haben. Jene, die als religiöse Figuren in Form der Heiligen definiert werden, verfügen über Gaben, die sie unter ihresgleichen außergewöhnlich machen.
    Die meisten Gaben der Elfen beziehen sich auf ihre Interaktion mit der Natur. Wenn man also einen Elfen Charakter erstellt, ist es nicht unbedingt falsch, anzunehmen, dass sie ihre eigenen speziellen Fähigkeiten haben.
    Es ist jedoch gut, sich im Hinterkopf zu behalten, dass, wenn ihre Talente als überdurchschnittlich angesehen werden, sie mit hoher Wahrscheinlichkeit als Heilige angesehen würden,
    was sie ans Kamasylvische Militär binden - und somit ihre persönlichen Freiheiten beschränken würde.
    Für die, die lieber einen sich frei bewegenden Elfen spielen möchten, sind einzigartige Gaben immer noch zu empfehlen – Bescheidenheit in der Auswahl dieser Fähigkeiten würde ihnen jedoch mehr Freiraum lassen und sie nicht so stark an Kamasylvia binden.
    Ein Beispiel, das hierfür in der Meta gegeben wird ist der Dunkelritter-Charakter, der eine Zukunftsvision des brennenden Kamasylvebaums empfängt, doch macht der Text auch klar, dass nicht alle Elfen solche Gaben ernst nehmen.




    B E S O N D E R E  R Ä N G E

    KANZLER
    Herawen im Kamasylve Tempel zwischen Heidel und Tarif ist die einzige momentan bekannte Kanzlerin.
    Es ist nicht klar, ob Herawen die Anführerin dieses speziellen Tempels ist oder ob sie als einzige in Kamasylvia diesen Rang bekleidet.
    Bekannt ist jedoch, dass jene die diesen Rang innehaben mit hoher Wahrscheinlichkeit Heilige waren, welche einen höheren Status erlangten, der sie zum Schutz des Reichs verpflichtet.

    HEILIGE
    Von der Darstellung im Spiel ausgehend, überwiegend mit den Ganelle-Elfen assoziiert.
    Heilige sind Elfen mit außergewöhnlichen Gaben, die über das Können der meisten anderen Elfen hinaus geht. Ein Beispiel neben Herawen ist Nelydormin,
    eine Heilige und Kommandantin des Langblatt Außenpostens. Sie befehligt eine gewaltige spirituelle Kraft und steht im geistigen Einklang mit den Wäldern.

    PRIESTER
    Wie in jeder Religion stellen Priesterinnen Autoritätsfiguren des Glaubens dar. Es ist keine leichte Aufgabe, den Rang einer Priesterin zu erlangen.
    Dies setzt das Bestehen einer erschütternden Prüfung im nördlichen Gebirge voraus, die nur mit dem Bestehen oder der kompletten Niederlage der priesterlichen Ambitionen endet.




    N A M E N S G E B U N G

    KAMASYLVIA ELFEN Sie scheinen alle lediglich einzelne Namen zu tragen, es ist nicht klar, ob Kamasylvia-Elfen dennoch Familiennamen führen.

    STADTELFEN Jene Elfen die außerhalb des Waldes aufwachsen, tragen Namen die den Gepflogenheiten ihrer jeweiligen Religion entsprechen.
    Auch nehmen jene die fernab von Kamasylvia leben einen Nachnamen an.




    S P R A C H E

    Es gibt keine offiziellen Informationen, die die Existenz einer elfischen Sprache belegen, allerdings gibt es beispielsweise auch für Valencia keinen solchen Beleg.
    Der Großteil der (englisch sprachigen) Spielerschaft hat entschieden, dass es eine aus Kamasylvia stammende Elfensprache gibt.




    G E O G R A P H I E

    KAMASYLVIA
    Die Heimat der Elfen, benannt nach der Göttin Sylvia. Viele Elfen glauben daran, dass das Leben ihres Volkes hier begann,
    als die Göttin zusammen mit den Elementargeistern/Sylphen vom Himmel herabstieg und der heilige Kamasylve-Baum seine Wurzeln schlug.
    Das Land besteht aus weitreichenden Wäldern, beseelt von Geistern/Sylphen, sowie aus Grasländern, Bergen und Ödland an seinen äußersten Grenzen.
    Die Elfenlande grenzen im Norden an Calpheon und im Ost an Dragan, dem Heimatland der Zwerge. Im Süden und Westen ist das Land vom Ozean umschlossen.

    KAMA-GRANA
    Die Hauptstadt (oder zumindest der Regierungssitz) Kamasylvias, in der die Ganelle-Elfen das Sagen haben.
    Bisher ist wenig über den architektonischen Stil oder die gesellschaftliche Struktur bekannt, doch wurde bereits enthüllt, dass es ein Konzil gäbe, in dem sich Mitglieder treffen und die Regierung des Landes regeln.
    [Theorie] – Das Konzil wird höchstwahrscheinlich durch die Akhere vertreten, welche für ihren Fokus auf die Einhaltung des Gesetzes in Kamasylvia bekannt sind.

    VALTARA-BERGKETTE
    Der Ort, an dem die Schwarzgeister oder Geister der Dunkelheit ihren ersten Angriff auf Kamasylvia starteten.
    Ein Stamm, bekannt als die „Kabau“ lebten einst in diesem Gebiet, doch wenig ist über ihren Ursprung bekannt.

    VALTARA -ALTAR DER PRÜFUNG
    Es ist nicht viel über diesen Ort bekannt, doch die Übersetzung deutet auf einen Übungsplatz hin.
    Dies ist höchstwahrscheinlich der Ort, an den die Initiierten pilgern um sich den Prüfungen auf dem Weg zur Priesterschaft zu stellen.

    DAS ÖDLAND
    Als die Aheaves/Ahives mit der Tradition brachen und danach trachteten, die Macht der Schwarzgeister/dunklen Geister für sich zu nutzen,
    sollen sie sich in diesen Landstreifen zurück gezogen haben. Die Dunkelritter selbst lebten hier, als klar wurde,
    dass sie in Kama-Grana nicht Seite an Seite mit den Akhere und den Waldläufern existieren könnten. Da auch die Ödlande noch ein Teil Kamasylvias darstellen,
    trachten die Dunkelritter danach, das Reich von diesem Ort aus zu beschützen, den Uneinigkeiten mit ihren Geschwistern zum Trotz.
    [Theorie] – Es ist wahrscheinlich, dass man das Ödland durchqueren muss um das Land der Dornen zu erreichen. Was genau das Ödland birgt bleibt bis jetzt unbekannt. Es könnte sich um das Gebiet handeln, in dem die Schwarzgeister während des Krieges mit den Elfen wüteten, das Ödland könnte jedoch auch Dragan bezeichnen. Sicher ist zumindest, dass das Ödland direkt an Kamasylvia angrenzt bzw. zu Kamasylvia gehört.

    DAS LAND DER DORNEN
    Ein verlassener und gefährlicher Ort, an den sich die Aheave/Ahiv zurück zogen, nachdem sie Kama-Grana den Rücken kehrten.
    Bis jetzt ist kaum mehr als der Name des Landes bekannt, doch dieser Ort ist es, an dem die Aheave/Ahiv große Macht erlangten, als sie lernten,
    die Schwarzgeister als Waffen zu verwenden. Das Aufkommen der Rosensymbolik könnte eng mit den Aheave/Ahiv zusammen hängen und stellt ein wiederkehrendes Motiv in den Skills der Dunkelritter- Klasse dar.

    [WIDERSPRÜCHLICHE INFORMATIONEN] In den ersten Informationen die zum Dunkelritter veröffentlicht wurden, offenbarte man, dass die Aheaves/Ahivs diejenigen waren, die sich ins Ödland zurück zogen, während es ungeklärt bleib, wohin sich die Dunkelritter selbst zurück zogen. Im Dunkelritter Awakening-Text wird jedoch erwähnt, dass die Dunkelritter das Ödland bewohnen, während sich die Aheaves/Ahivs ihrerseits ins Land der Dornen zurück gezogen haben. Da es keine Quelle gibt, die den einen oder anderen Text als geltend bestätigt, macht es Sinn, mit dem Neueren, dem Dunkelritter-Awakening Text zu gehen.





    >> SUBJEKTIVE EINSCHÄTZUNGEN DER AUTOREN

    Spoiler anzeigen

    E I N E N  W A L D L Ä U F E R  O D E R  D U N K E L R I T T E R  B E S P I E L E N

    Aufgrund unbekannter Meta, bleibt es oft unklar, ob man mit seinem Charakter auch die Ingame-Klasse repräsentieren sollte.
    Mit Hilfe dieser veröffentlichten Informationen sollte es jedoch absolut möglich sein, seinen Charakter als tatsächlichen Waldläufer oder Dunkelritter zu spielen,
    sodass man eine größere Auswahl als die eines üblichen D&D Rangers oder Jägers hat, auf die sich viele beschränkt haben.

    EINEN WALDLÄUFER SPIELEN
    Die Waldläufer wurden dazu ausgebildet, Kamasylvia und den Kamalsylve-Baum zu beschützen.
    Ihre bevorzugte Waffe ist der Langbogen, Dolche und die Fähigkeit, den Wind mit der Hilfe der Sylphen zu manipulieren.
    Ihrer Philosophie entsprechend, leben Waldläufer im Einklang mit der natürlichen Ordnung der Welt und man kann annehmen, dass sie sich dazu verpflichtet fühlen,
    die Natur generell zu schützen. Wie auch die kamasylvischen Priester, müssen sich die Waldläufer bestimmten Prüfungen im Rahmen ihrer Ausbildung unterziehen, bevor sie sich als solche bezeichnen können.
    Das Naturell der Prüfungen ist zu diesem Zeitpunkt unbekannt. In der Lore wird beschrieben, dass alle Waldläufer Ganelle-Elfen sind,
    im Gegensatz zu den Akhere und den Dunkelrittern, welche sich sowohl aus den Nachfahren Ganelles als auch aus denen Vedirs zusammensetzen.
    Ob diesen Vorgaben Folge geleistet wird, ist Sache jedes Einzelnen, doch traditionell zählen sich tatsächlich nur Ganelle Elfen zu den Waldläufern.
    Das bedeutet nicht, dass man keinen naturverbundenen Jäger als Vedir Elf spielen kann und die Waldläufer-Klasse dafür benutzt.

    EINEN DUNKELRITTER SPIELEN
    Dunkelritter folgten einst der Kamasylvischen Tradition und beschützten das Elfenland genau wie die Waldläufer.
    Trotz ihres Verlangens, mehr Macht zu erlangen, nutzen sie diese um den Kamasylve-Baum zu behüten; Ihre Entscheidung, den Wald zu verlassen,
    war nicht selbstnütziger Natur sondern hatte die Vermeidung eines zweiten Bürgerkrieges im Sinn.
    Dunkelritter manipulieren die Essenz der Natur – das bedeutet, sie verbrennen sie – um Macht über die Elemente zu erlangen,
    doch in Folge dessen zerstören sie der Natur, von der sie ihre Kraft beziehen. Dies ist auch der Grund, weshalb die Dunkelritter mit den Waldläufern aneinander gerieten,
    da sie von diesen als destruktiv und dekadent angesehen werden. Es wird auch angedeutet, dass sie über fortgeschrittenere Technologien verfügen, die unter den Ganelle noch nicht benutzt werden.




    A W A K E N I N G  W A F F E N  I M  R O L L E N S P I E L

    Ein sensibles Thema für jene, die es vermeiden möchten, ihre Charaktere zu außergewöhnlich werden zu lassen.

    DIE ELEMENTARKLINGE wird in Folge des schrecklichen Bürgerkriegs nur noch außerordentlich begabten Waldläufern anvertraut,
    was Charakteren die Möglichkeit bietet, IC für würdig befunden zu werden. Die Gelegenheit zu einer solchen Ehre ist jedoch sehr selten.

    DER VEDIANT ist ein technologisches Wunder, welches voll entwickelten Dunkelrittern vermacht wird,
    was den Besitz einer solchen Waffe etwas wahrscheinlicher als bei der Elementarklinge macht.
    Noch einmal sei gesagt, dass es in der Verantwortung der Spieler liegt, für sich den Besitz dieser Waffen zu klären – das hier ist nur, was die Lore nach und nach offenbart hat.




    F R A G E N  D I E  B L E I B E N

    MÄNNLICHE ELFEN
    Wir haben immer noch keine Antwort auf diese Frage erhalten. Dafür spricht, dass Halbelfen existieren und auch reinblütige Elfen ja auf irgendeine Weise gezeugt werden müssen,
    da geklärt ist, dass die Lebensspanne der Elfen nicht unbegrenzt ist.
    Das Fehlen männlicher Elfen NPCs könnte auch auf die Faulheit oder Ressourcenknappheit der Entwickler zurück zu führen zu sein.
    Oft werden Kinder durch Shai NPC Modelle ersetzt, obwohl es klar ist, dass der entsprechende Charaktere kein Shai sein soll.
    Männliche Elfen sind wahrscheinlich lediglich dem Unwillen der Entwickler, diese mit einem Charaktermodell zu implementieren, zum Opfer gefallen.
    Ursprünglich sollten männliche Elfen als Bogenschützen im Spiel auftauchen, doch wurden dies zum Release geändert. In einigen Kamasylvia Concept Arts ist ebenfalls eindeutig ersichtlich, dass dort männliche Figuren gezeichnet wurden.
    Ein weiterer Beweis für die Pläne zur Einbindung männlicher Elfen ist, dass diese während der Alpha Testphase existierten.
    Gerüchte besagen, dass sie aus Kostengründen jedoch heraus genommen wurden. Kürzlich geführte Interviews deuten mögliche Zukunftspläne für eine nachträgliche Implementierung der Klasse an.

    TECHNOLOGIE
    Die Dunkelritter Awakening-Waffe stellt die Vedir Elfen eindeutig als technisch versierter als die Garnelle dar.
    Der Vediant, die Awakening-Waffe der Dunkelritter, wurde durch jene Technologie geschaffen, welche die Elementarklinge der Waldläufer zu imitieren scheint.
    Der Vediant gibt ihnen eine bessere Kontrolle über die Verbrennung elementarer Magie, doch wie genau dies funktioniert ist zu diesem Zeitpunkt unbekannt.

    ISOLATIONISTEN?
    Es ist wohl bekannt, dass die Elfen äußerst geheimniskrämerisch seien, doch scheinen sie keinen WAHREN Isolationisten zu sein.
    Scheinbar sind ihre Grenzen jedoch seit etlichen Jahren geschlossen und es ist nur einigen ‚zugelassenen‘ Rassen gestattet, die Elfenlande zu betreten.
    Dies eröffnet die starke Möglichkeit, dass Menschen den Elfen nicht ganz geheuer sind, was sich auch darin zeigt, dass jenen, die nicht mit den Elementen/Geistern interagieren können, aus ihrem Tempel ausgeschlossen werden.
    Auch scheint allgemeine Übereinstimmung darin zu herrschen, dass, Dinge, wie beispielsweise Magie und Glaube in Kamasylvia bleiben sollen, wenn sie als wichtig erachtet werden.
    Selbst jene, die den Wald verlassen, reden nicht oft über ihre Heimat. Dies könnte jedoch auch daran liegen, dass viele Elfen sich damit schwer tun, sich den Menschen zu öffnen und somit an ihrer eigenen Kultur festhalten.

    EINFLÜSSE
    Klare Einflüsse bezüglich der elfischen Kultur ist zur Zeit schwer zu finden. Manchmal suggeriert die Beschreibung ihrer Kleidung eine majestätische, Tolkienhafte Ästhetik, doch zugleich bieten sich Beispiele,
    die sich eher der Dalish (Dragon Age) Ästhetik zuordnen ließen.
    Jeder ist frei, einen Elfen so zu erstellen, wie er möchte, mit jedem Einfluss den er sich persönlich wünscht. Die meisten Konzepte werden in die Lore des Landes passen, die noch nicht gänzlich erkundet ist.

    ANDERE ORTE
    Es gibt eine Unter-Gebiets-Karte vom ersten Kamalsylvia Release Teil, die Orte die genauer aufgeführt wurden, waren nur jene, die mit der neuen Lore verbunden sind.





    Z U S A T Z I N F O R M A T I O N E N

    Diese Informationen entstammen nicht mehr von BDO Roleplayers, sondern wurden von mir und Isilmera aus den koreanischen Dialogen gesammelt & entnommen.
    Daher gilt auch hier wie immer: Mit Vorsicht zu genießen, aber es vermittelt dennoch einen passablen Eindruck, was uns erwartet.
    Dieser Text wurde im alten Forum schon mal von @Sappho oder @Maevan gepostet, soweit ich weiß, aber ich habe nochmal etwas umgeordnet & umgeschrieben, deshalb hier nochmal alle Fundstücke der Vollständigkeit halber.


    • Der Grenzposten zu Kamasylvia handelt mit Calpheon
    • Es werden Waffen von den Menschen erworben, was einige der Waldläufer der Qualität wegen nicht besonders gut heißen
    • Ohne besondere Genehmigung ist es nicht möglich für Fremde, den Posten zu passieren und in den Wald zu gelangen
    • Kräftemangel am Wachposten
    • In Kamasylvia herrscht trügerischer Frieden, doch an an den Grenzen gibt es viele Probleme, die vorallem zur Grenzregion zu Vedic (Ödlande?) bestehen.
    • Ein Buch names „Der Baum des Lebens“ erzählt die Geschichte Kamasylvias.
    • Die Bewohner Kamasylvias beten zu besonders mächtigen Geistern, die eigene Namen tragen (Beispiel sweise der Atanjis Naji See, welcher von Athenis, dem Geist der Üppigkeit und Fülle gesegnet worden sein soll).
    • Der Gesang der Priester scheint ein Kommunikationsmittel zu den Geistern darzustellen
    • Die magischen Kräfte von Priestern unterscheiden sich in ihrer Art, Wirkung und Resource von herkömmlicher Magie, denn sie berufen sich lediglich auf die Macht der Natur & Geister.
    • Die Sylphen Geister besitzen ebenfalls eine spezielle Form von Macht, die dazu genutzt wird, um Verwundete zu heilen.
    • Waldläufer Truppen werden vor ihren Aufträgen von Priestern oder Heiligen gesegnet.
    • Es existiert ein Dorf von Bestienmenschen in den Bergen, in dem nur Shai und Beastmen leben
    • Su Zhuha, fellige, bläuliche, zweibeinige Kreaturen mit humanoider Intelligenz, haben innerhalb von Kamasylvias Zuflucht gesucht.
    • Su Zhuha stammen vermutlich aus Dragan. Einer von ihnen erzählt von einem kalten, schneebedeckten Ort, der seine Heimat war.
    • Su Zhuha sollen trotz ihrer bestienhaften Erscheinung , Weißheit äußert wertschätzen.
    • Die Ödlande liegen vermutlich zwischen Kamasylvia und Dragan, denn die Vedir blockieren die Zugangsstraßen zwischen den Ländern.
    • Pudus, zweibeinige, raptorähnliche Reitvögel, werden statt Pferden beritten. Sie kommen ursprünglich aus Dragan, doch stellen sie eine der wenigen Rassen da, die von außerhalb in Kamasylvia beheimatet wurden.
    • Es existiert ein Berg, der von Greifen umflogen wird. Beschützt vom Geist des Windes, Baltara, müssen auf diesem Berg Anwärter für das Priestertum, eine Prüfung absolvieren. Die Winde sind so stark, dass sie Neuankömmlinge förmlich wieder herabblasen wollen.
    • Baltara formte einst einen Vertrag zwischen dem Wald und der Erde und überwand schließlich die Grenzen des Himmels.
    • Altertümliche Beschützer achten darauf, dass Niemand unbefugt Zutritt erlangt. Ob es sich hierbei um Elfen oder etwas Anderes handelt, ist unklar.





    >> DIALOG QUELLEN, WIE SIE INGAME VORGEFUNDEN WURDEN
    Spoiler anzeigen

    • „Using weapons and armor made by humans… Is there any reason to feel a little gritty?”
    • „I can not help but feel a little tired of using weapons and armor made by humans“
    • “We can no longer reduce the number of guards. In the provinces, it seems to be gradually trying to reduce troops stationed in the suburbs.”, “Its getting harder and harder to operate. Is accepting adventurers really the solution to this situation?”
    • “The Atanis Naji (sein See) is a sacred place where you can say that you have been blessed by Athenis, the spirit of abundance. In this place, the song rate of praying for the song and the safety of the forest is often echoed”
    • “The spirits help us because they understand we are trying to defend this land.”
    • “Are you here to recive the blessings of Monk Erwin? It is the person you are looking for who is singing beautiful songs”
    • “Not all can sing this beautiful song, only those who have recived the blessing of the goddess can do it”
    • “They have an unique way to communicate (the spirits). They often imitate Shais appearance (ODER: Shai can easier communicate with them like other races. /Übersetzung unklar)”
    • “How we cure the injured? You have not seen the power of the spirit yet”
    • “Do not compare the treatment of a priest with magic or sorcery. We only use the powers of nature and spirits”
    • “It looks like we have peace here, but there are problems everywhere, especially in the border region of Vedic.”
    • „We are in the process of meditation before the ceremony. Please be quiet.” (<Ranger)
    • -“If you don’t have a special permission, it is a rule to not let outsiders into Kamasylvia”
    • “The place where I lived was very cold and snowy. Compared to my hometown, this is paradise but sometimes I miss it. If Vedir in the barren lands wouldn’t block the road, we would go back.” (< Su Zhuha)
    • “Wisdom Is also precious to us. Do not be preoccupied by the appeareance of the Su Zhuha.”
    • “Most of the Pudus are from Dregan. It’s one of the few races that Kamasylvia embraced.” – eine Elfe in Begleitung eines Su Zhuas”
    • “Can you hear? It is under the protection oft he spirit of wind, Baltara“, “look, the wind seems to push me out”, “This is the place where the priests of Kamasylva must pass at least once”
    • “I was caught by an ancient watchman, next time I have to finish it”
    • “Congratulations on your arrival at Baltara. A great energy will nest to you. There are many ways to prove courage. The altar of training is just one of them.”
    • “Baltara is the one who made a contract between the forest and the earth and overcomes the outlaws of heaven”
    • “It is an antique wooden temple guarded by ancient weapons made of silk wood. Although now some of the ancient weapons have lost their power, they are still active, but the grandeur and magnificence of the ruins left behind in the beginning of the temple remains.”
    • Sprechtext einer Ancient Weapon: “..Lahore..ha ha.. haar.. rahr.. LA-“

    4.651 mal gelesen