Angepinnt Gerüchte, Handelsneuigkeiten & öffentliche Bekanntmachungen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Wann?
      Gestern




      Wo?
      Calpheon, Adelsviertel, Handwerksviertel


      Was?
      Gestern sah man die Baronin von Silberfels und den Baron Deveroux in angeregter Unterhaltung durch das Adelsviertel und Handwerksviertel gehen.
      Die beiden waren sogar zusammen im Ateliere der Madame Kholin.
      Sollte sich der eiserne Baron etwa dazu entschieden haben auch um die Baronin zu werben?
      Und zieht die Baronin ihn tatsächlich in Betracht?


      Wer?
      Adlige, Bedienstete und Wachen des Adelsviertels, Jene die im Handwerksviertel zugegen warene.
      The only thing necessary for the triumph of evil is that good men do nothing.
      Edmund Burke


    • Länger hat sie sich rar gemacht und dann zeigt die Gräfin sich auch noch so!

      Nach der Bekanntgabe der Werberschaft wurde es zwar mit Auftritten ruhiger um die junge Gräfin,
      aber sehr wohl nicht im Heim. Denn zweifelsohne haben sich der ein oder andere Junggeselle
      die Klinke in die Hand gegeben und wenn nicht sie, dann Mütter und Väter solcher.
      Dennoch ist bisher kein weiteres Werben bekannt gegeben worden, wen wunderts!
      Letztlich musste der arme Graf Fazzini beinahe zwei Jahre warten um in diesen Stand erhoben
      zu werden, ganz gleich wie sehr er sich bemühte.

      Was er wohl zum neuerlichen Bild der Gräfin sagt? Denn man konnte am gestrigen Abend
      das junge Ding im Hause Carvain verschwinden sehen und zwar gestützt von einer
      ihrer Dienerinnen. Ja, wirklich! Sie ist gehumpelt, stark sogar und trug flache Schuhe;
      welch ein Skandal.

      Aus der Nähe soll sie auch gar nicht gut ausgesehen haben, das halbe Gesicht blau und zerschürft,
      wohl aber halbwegs mit Schminke versucht zu verbergen, konnte man es deutlich sehen.
      Was ihr wohl widerfahren ist? Ob ein potentieller Werber etwa handgreiflich wurde?
      Man weiß ja nie, wenn der Stolz eines Mannes gekränkt wird.

      In jedem Fall hat man genug Futter für das ein oder andere Gerücht und Geschwätz um
      das blonde Mädchen.
    • Wann ?
      Gestern Abend

      Wo ?
      Calpheon, Adelsviertel

      Was ?
      Und was war das gestern für ein Aufruhr um das Amtsbüro der Inquisition und Erzpriesterschaft am Kathedralplatz!
      Nicht nur gingen dort ominöse Gestalten ein und aus - ein Rotschopf und ein Einauge, möglicherweise hat man die
      oder den schon mal hier gesehen, und gehört der Rotschopf nicht zur Inquisition..? - die ganz offensichtlich Reisekleidung
      trugen - auch sah man den Baron Deveroux in Eile das Amtsbüro ansteuern und mitsamt der Gesellschaft darin verschwinden.
      Die unheilvolle und gerüchtegeschwängerte Allianz der Inquisitorin Damaris Rivera und des eisernen Barons wurde ja schon
      einmal von Tratschmäulern diskutiert, die jetzt neuen Gesprächsstoff haben. Die ungleiche Gesellschaft wurde vom
      Amtsbüro verschluckt, bis sie sch schließlich nach und nach wieder auflöste. Die Rothaarige sowie das Einauge
      schienen direkt darauf die Stadt wieder zu verlassen. Was ist denn da nur los gewesen, war das ein Krisentreffen
      bezüglich der Wölfe? Söldner, die man angeheuert habe? Eine laufende Ermittlung? Werden demnächst die
      Scheiterhaufen Calpheons wieder lichterloh brennen? Die Inquisition war zu keiner Stellungnahme bereit.

      Wer ?:
      Adelsviertel, Stadtwache, Stadttore
      BERNSTEIN
      Eine Heimat für Rollenspieler

    • Wann ?
      In den letzen Tagen


      Wo ?
      Calpheon


      Was ?
      Das Hndelshaus Delain soll in finanziellen Schwierigkeiten stecken, angeblich können sie ihre Lieferanten nicht meher bezahlen, ebenso wie Angestellte und Bedienstete.
      Seit Wochen sollen die GGeschäfte immer schlechter laufen.

      Wer ?:
      Jeder in Calpheon der etwas aufgeschnappt haben kann.
      The only thing necessary for the triumph of evil is that good men do nothing.
      Edmund Burke
    • Wann?

      Seit heute Abend!

      Wo?
      Calpheon


      Einzug fremden... Adels?!

      An diesem Abend ist eine kleine Karawane eingetroffen und an ihrer Spitze eine große Frau mit einem bemerkenswerten Schwert!
      Die Frau mit den weißen Haaren, der blassen Haut und den ebenfalls weißen Augen zog die Aufmerksamkeit auf sich während sie, gefolgt von ihrer Karawane, direkt zum Adelsviertel marschiert ist. Dort wurde sie auch ohne Probleme hineingelassen und verschwand zügig in eines der kleineren Häuser, welches anscheinend für sie bestimmt war.
      Angeblich soll sie vorher auch in einem unauffälligen Laden vor der Stadt gewesen sein und habe ihre Bediensteten schön auf sich warten lassen...so berichtet eine Torwache.
    • Gestern Abend; am Morgen - Calpheon Stadt

      An vielen Ecken hatte man bereits schlimmes befürchtet, als die Hand voll Burschen endlich zur Jagd ausgezogen waren und die Befürchtungen sollten sich bestätigen, sobald die Nacht über Calpheon hereingebrochen war.
      Im Verlaufe mehrerer Stunden, trafen nach und nach die Überreste der Jagdgesellschaft hinter den Stadtmauern ein, dabei waren sie alle bei helllichtem Tage aufgebrochen. Vor Zwielicht und Blut, konnte man viele von ihnen jedoch kaum erkennen. Doch noch am nächsten Morgen hörte man die Gerüchteküche der Stadt brodeln und kochen:

      • Der arme Roderick, Sohn eines bekannten Schmieds, war nicht zurückgekehrt; während Oliver - ein fleißiger Botenjunge und Sohn eines Pächters - vermutlich das Bein verloren hatte. Auch einen Gardisten aus der tatkräftigen Garde der Carvains hatte es erwischt - welch ein Glück, waren die anderen Mitglieder der Familie, dem Schrecken ferngeblieben.

      • Sogar die wohlbekannte unwirsche Stadtwächterin hatte sich bereit erklärt die armen Seelen zu beschützen, musste jedoch teuer dafür bezahlen. Ob sie die Bestien mit bloßen Händen niedergerungen hatte? Ein vorbeilaufender Betrunkener schwor, dass er sie zusammen mit einer „verdammt riesigen, weißhaarigen Braut“ gesehen habe, die das größte Schwert, dass er je sah bei sich trug - aber er könne gewiss gut mit großen Schwertern umgehen.

      • Und diesen Mann, mit seinem seltsamen Klüngel an der Rüstung und dem prächtig gefiederten Hut - den habe man auch gesehen. Selbst der Hut konnte die anmutige Lichtgestalt nicht vor den Augen der Klatschmäuler verbergen. Elfenblut - so wusste man zu erzählen – dies habe die Bestien gewiss zurückgeschlagen; welch ein Glück für die armen Jägersmänner, denn dieser Herr - wichtig war er gewiss - war doch gerade erst in die Stadt zurückgekehrt?

      • Und wo sie schon von Elfen sprachen, kam da nicht auch die Baronin von Silberfels des Nachts durch die Straßen geritten? Die Frau stürzte sich neuerdings in allerlei Gefahren, dabei hütete man die Juwelen der Aristokratie doch sonst wie einen kostbaren Schatz, hinter verschlossenen Türen. Wahrscheinlich drängte die ehemalige Walküre in ihr zu solchen Taten; wusste man doch, dass die Schwesternschaft niemanden je wirklich gehen ließ!

      • Die Rückkehrer berichteten ebenfalls von dem dunkelhaarigen Hauptmann, der sie in der Not alle angeführt hatte. Ein Mann vom Hause Sievert, um das es zwar lange Zeit still war, doch nun hatte sich der Name ins Gedächtnis der Leute eingebrannt. Wie wunderbar, dass der gutaussehende Mann mit Führungsqualitäten unversehrt zurückgekehrt sei und nun sicher die geballte Aufmerksamkeit jeder Dame in der Stadt genießen durfte.

      • Um den Baron Deveroux ging es ferner mit vorsichtiger Neugier. Nachdem er den unglücklichen Botenjungen Oliver, auf seinem eigenen Pferd zurück in die Stadt geritten habe, verschwand der grimmige Mann in seinen eigenen Hallen. Wahrscheinlich hatte er die Viecher allein mit dieser furchtbaren Visage in die Flucht schlagen wollen - doch waren es nicht ohnehin seine Ländereien, auf denen das Unglücks seinen Lauf genommen hatte? Da war es wohl das mindeste, dass sich der ungemütliche Mann persönlich darum kümmerte.
    • Wann ?
      Vorgestern Abend



      Wo ?
      Calpheon, Adelsviertele



      Was ?
      Nicht genug das sich die Baronin von Silberfels wie man ja hört in jede GEfahr stürzt, nein nun passiert auch im Anwesen Silberfels etwas.
      Am Abend vor der Wolfsjagd sah man die Medica Valtair eilig is Anwesen kommen.
      Was auch immer sie dort behandelt hat es muss was schlimmes gewesen sein, ging doch nachdem die Medica fort war die Baronin selbst direkt zu den Stadtwachen.
      Nach allem was man hört soll jemand gestorben sein, umgebracht und vergiftet oder sowas.



      Wer ?:
      Jeder der die Medica im Adelsviertel gesehen hat, oder davon gehört hat.
      The only thing necessary for the triumph of evil is that good men do nothing.
      Edmund Burke
    • Wann ?
      Seit letzter Woche

      Wo ?
      Calpheon, Adelsviertel

      Was ?
      Offenbar sind die Gerüchte um diese Wolfsjagd allesamt wahr; so hat das Haus Carvain heute offiziell den Tod ihres Gardisten
      bestätigt. Der tapfere Mann, so Achilles Carvain, sei sein Leben lang ein elionsgefälliger Bürger und angesehenes Mtglied des
      Hauses gewesen. Sein Tod habe dazu beigetragen, diesem unlauteren Treiben in den Wäldern vor der Stadt Einhalt zu gebieten.
      Seine Familie sei sehr stolz auf seine Taten und - werde, so wissen Mägde zu tuscheln, von der Familie Carvain natürlich weiter
      ausgehalten - habe ihren geliebten Mann und Vater im Kreis engster Verwandter sowie des Hausstandes und der Grafen-
      familie beigesetzt.

      Wer ?:
      Bewohner des Adelsviertels.
      BERNSTEIN
      Eine Heimat für Rollenspieler

    • Familienzuwachs

      Im Hause Fazzini kehrt unerwartet viel Leben ein. Kurz zuvor hatte man schon einen sich häufenden nahen Kontakt zwischen Eloise aus dem Baronenhaus De Rosa und Graf Gabriel Fazzini beobachten können. Die beiden sehen und sind sich nicht nur ähnlich, nein. Es scheint mehr dahinter zu stecken, denn sie ist einfach bei ihm eingezogen. Mehr noch stellt sich auf einfache Nachfrage hin heraus, dass sie amtlich nun eine Fazzini wird oder vielleicht sogar schon ist. Ganz ohne Hochzeit. Das klingt ja sehr stark nach einer Adoption. Ist das eine politische Entscheidung? Ist die Ähnlichkeit der beiden gar kein Zufall? Warum war sie dann eine De Rosa? Ein Bastardkind? Teilt sich Gabriel nun das Erbe? Fragen über Fragen. Der Einzug, geleitet vom Grafen selber, wirkte wie eine Herzensangelegenheit ohne Widerwillen. Beim Arrangieren und Dirigieren war es heiter und besonnen. Da stehen wohl Veränderungen an.

      Und da wäre noch etwas. Hat der Graf sich einen häuslichen Landstreicher zur Belustigung ins Haus geholt? Der junge Mann mit Laute und Tröten schlawenzelt heiter ein und aus. Gar nicht adelig, aber frei von jeder Scheu. Oder ist das ein Freund von Eloise?

      Gegensätzlich dazu, empfängt er weiterhin Gestalten mit Kapuzen zu später Stunde. Aber wer Kanonen verkauft, hat eben nicht nur das Militär zu Gast.

      Ein wirklich buntes Treiben dieser Tage.

      Wo?
      Calpheon

      Wer kann davon gehört haben?
      Adelige und gehobene Händler und Handelspartner
    • Wann ?
      die letzten Tage




      Wo ?
      Calpheon, Adelsviertel, Stadttore




      Was ?
      Seit Tagen reitet die Baronin von Silberfels alleine aus, und erst Stunden später kommt sie wieder zurück in die Stadt.
      Flüchtet sie vor ihren Werbern? Oder trifft sie sich vielleicht heimlich mit ihrem Auserwählten?




      Wer ?:
      Adlige aus dem Viertel, Stadt- und Torwachen
      The only thing necessary for the triumph of evil is that good men do nothing.
      Edmund Burke
    • Einladungskarten zur Gartenschau

      Nach den, mehr oder weniger, erfolgreichen Ereignissen der Jagd war es still geworden um das Haus Deveroux.
      Doch just ehe sich hartnäckigere Gerüchte festsetzen konnten, flatterte es in den Postkästen der feinen Gesellschaft.

      Kaum durch die Finger der Lakaien gewandert, welche die Karten an ihre Dienstherren überbrachten, setzte sich das
      jüngste und stürmischste Mitglied der Familie an die Spitze von Klatsch und Tratsch. Nicht lange hatte sie damit gewartet
      die düsteren Ereignisse mit etwas völlig Profanem zu überstrahlen.

      Die Lady Delunay Deveroux lädt alles was Rang und Namen hat, auf das friedliche Chateau Deveroux, um sich dort
      die sonst so geheimen Gärten der Familie zur Gartenschau anzusehen.




      OOC:
      Das Datum entscheidet sich dann via Abstimmung bis Donnerstag!

      Teilnehmer des Events müssen nicht zwangsläufig aus dem Adel stammen.
      Besser gestellte Künstler, Händler o.ä. werden sich ebenfalls Zutritt verschaffen können.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Raphael ()

    • Wann ?
      Gestern

      Wo ?
      Calpheon, ganz Calpheon

      Was ?
      Am Ende wird doch immer alles gut! So wurden gestern Abend zur Morgendämmerung gleich drei Scheiterhaufen nahe der Stadtgrenze
      im Kapellenviertel aufgebaut. Zwei Hexen und ein niederträchtiger Magier, die für den Wahnsinn der Wölfe vor der Stadt und somit
      für alle Scherereien verantwortlich waren wurden durch die Inquisition ihrem gerechten Feuertod übergeben. Lang lebe Elion!
      So ganz weiß man natürlich nicht, was da von statten ging, aber die Tratschmäuler dieser Stadt sind natürlich längst darüber
      im Bilde, dass die Wölfe im Wald vermutlich vergiftet oder verhext wurden, oder beides, anders lässt sich ja ein derartiges
      Verhalten nicht erklären, und die Männer haben selbst erzählt, sie seien Monster gewesen! Offenbar wurden diese Giftmischer
      ihrer gerechten Strafe zugeführt, die Scheiterhaufen brannten lichterloh bis in den Mittag hinein.

      Was, die letzten Worte der Verurteilten waren, dass sie schwören, nichts damit zu tun zu haben?
      Na... das sagen sie ja alle.

      Wer ?:
      Calpheon quer durch alle Gesellschaftsschichten
      BERNSTEIN
      Eine Heimat für Rollenspieler

    • Wann ?
      Die letzten Tagee


      Wo ?
      Calpheon, Adelsviertel, Torwachen


      Was ?
      Baronin auf der Flucht?
      Wie es scheint ist die Baronin von Silberfels auf der Flucht vor ihren Werbern, sieht man sie doch jeden Morgen bei Dämmerung allein aus der Stadt reiten und erst mit Beginn der Abenddämmerung zurückkehren. Ihr Weg führt sie dann direkt in das Haus Silberfels, und auch Besuchre scheint sie dann keine mehr zu empfangen




      Wer ?:
      Calpheon. Adlige, reiche Händler, Wachen und Bedienstete des Viertels
      The only thing necessary for the triumph of evil is that good men do nothing.
      Edmund Burke
    • Am Tag nach der Gartenschau; Calpheon Stadt

      Die Gartenschau ist vorüber, doch die Erinnerungen scheinen zu bleiben; zumindest bei den Klatschmäulern.
      Man hatte besonders viel über die Ausstaffierung der Gäste zu tratschen, denn es war offenkundig ein richtiger Krieg zwischen den Schneidern der Stadt ausgebrochen, um das eigene Geschäft auf diesem Ereignis in Szene zu setzen. Madame Kholin schien dieses Rennen gewonnen zu haben, denn sie hatte sich - mit dem exzentrischen Grafen Carvain und der populären Erzpriesterin – die beiden dicksten Fische an Land gezogen. Einige andere Gäste fielen zwar ebenfalls mit ihren Gewändern auf, doch das eher durch die Abwesenheit von Geschmack oder Formgefühl. Hatte die Marchioness Loraine wirklich dieses Kleid getragen?

      • Es schien der Schneiderin Kholin jedoch gelungen, die priesterliche Hochwürde in etwas anderes zu kleiden als diese rote, schwere Robe. Ein wenig gewagt vielleicht, für diese tugendsame Dame - hatte man da etwa ein Paar nackter Schultern gesehen? Ein bisschen zu durchlässige Seide? Gewiss! Ob dies wohl einer besonderen Absicht folgte? Man mochte es sich kaum ausmalen, aber an diesem Tag gab es ja so manch Unerwartetes.

      • Doch neben dem Grafen Carvain, verblasste die Erinnerung an diesen kleinen Skandal sofort. Wie der schillerndste aller Pfauen, stolzierte der durch die Gartenschau. Kaum jemand hatte ihn nicht schon von weitem gesehen. Da hatte Madame Kholin offenbar viel Vergnügen gehabt, denn auch wenn die Federn und die gleißenden Stoffe atemberaubend waren, gab es da noch viel mehr zu sehen - oh ja! Aber wen wunderte das schon? Irgendwoher musste dieser begehrte junge Mann ja seine Reputation beziehen.

      • Ganz anders verhielt es sich mit dieser schockierenden Frau, die offensichtlich ebenfalls geladen war. Anders konnte man sich nicht erklären, wie dieses schmuddelige Findelkind auf das Chateau gekommen war. Da war sie doch schnurstracks durch die Gärten gerannt und hatte sich auf eine der beiden ausgestellten Skulpturen gestürzt - mit Hammer und Meißel! Erst später wurde ersichtlich, dass es sich um die Künstlerin der Werke gehandelt haben musste. Wie war noch gleich dieser Name? Klothilde Eisberg? Hildie Alfred? Nein, es war gewiss Maritha Aleyd! Das seltsame Ding hatte sich schließlich in den Klauen der anderen Kuriosität der Aristokratie wiedergefunden, denn niemand anderes als diese Skandalöse Eloen Citra, war auf sie aufmerksam geworden. Doch man wusste, diese schlüpfrige Elfe wurde einfach auf jeden aufmerksam.

      Und dann war da natürlich noch der Höhepunkt des Abends - zumindest für jene, die es geschafft hatten, sich einen ganzen Nachmittag die Füße in den riesigen Gärten wund zu laufen und noch genug Elan hatten, bis zum Einbruch der Nacht zu warten. Ein richtiges Spektakel hatte sich im Gewächshaus zugetragen, denn nun wusste man, was diese seltsame Familie darin hütete. Ein ganzes Glashaus voller Delotia! Was auch immer das war, es schien den Gästen jedenfalls seltsam bekommen.

      • Die Baronin von Silberfels – war das nicht auch ein Kleid von Madame Kholin? – war bereits nach wenigen Minuten wie im Wahn aus dem Gebäude gerannt, das farbenreiche Gewächs in Form von Gräfin Scelsi direkt hinterher. Da hatte sie ihren verwirrten Grafen Fazzini einfach sich und seinen Selbstgesprächen überlassen.

      • Nun musste man sich fragen, ob dieses Spektakel den letzten Rest des Anstandes aus der feinen Abendgesellschaft gepresst hatte, denn hinter den beiden hysterischen Frauen, torkelten noch andere Gäste ins Freie - alle ein wenig derangiert. Es hätte niemanden gewundert, wenn zum Schluss noch der unbescholtene Sir Sievert angefangen hätte, die Gärten von ihren Blumen zu befreien. Diesen hatte man doch schon dutzende Male gesehen, wie er die öffentlichen Grünanlagen des Viertels plünderte, um sich einen Blumenstraß zusammen zu stellen!


    • Calpheon – Allgemeines Leben

      In der neuen Saison wird in der Oper wird „Lucia di Lammermoor“ aufgeführt. Ein Stück vom weltbekannten Donizettis. Jeder der Rang und Namen hat, wird wohl demnächst in die Oper eilen und sich sehen lassen. Manchem geht es dabei um die Musik, anderen darum im Gespräch zu bleiben mit wem man die Loge aufsucht.

      Auch das Theaterhaus "Theater am Demi" gibt es Neues zu erblicken. Nach Monate langer Vorbereitung wird in den kommenden Tagen das Stück „Die Gespenstersonate“ stattfinden. Gönnt sich meist die obere Gesellschaftsschicht die Oper, wird das Theater von allen Schichten, die sich den Eintritt leisten können aufgesucht.

      Zu bedauern ist, dass der alte Wirt Acrisio Elardo der Gaststube „Zum Hirschen“ seine Lokalität geschlossen hat. Nachdem vor fünf Jahren seine Frau Vanna in Elions Arme gegangen war, hat er sich redlich bemüht sein Stube geöffnet zu halten. Doch sie fehlte, die gute Seele des Hauses, und er war mittlerweile zu alt und krank allein weiter zu machen. So wurde vor fünf Tagen zum letzten Mal aufgetischt und dann geschlossen. Wer weiß, wie es mit dem beliebten Ort weiter gehen mag?

      Calpheon – Adelsviertel

      Noch heute wird im Viertel über die Gartenschau im Haus Deveroux gesprochen. Jeder mit Rang und Namen ließ sich dort blicken und die, die man nicht sah, die werden ebenso zu Geschwätz. Wie konnten sie eine solche Möglichkeit durch die Finger rinnen lassen! So kurzweilig manche Thematik sein mag in diesem Viertel, über die Gartenschau wird man noch lange sprechen.

      Die Baronin von Aschershain beschwerte sich einmal mehr, dass jemand in ihren Rosen im Vorgarten gewesen wäre und dort einige entwendet hat. Sie sollte sich lieber mal um ihren Sohn kümmern, Gernot von Aschershain ist schon in die Jahre gekommen, glatzköpfig, dickbäuchig und immer noch ohne Gemahlin. Ein paar Mal sah man ihn im Haus Scelsi vorsprechen, oder aber im Haus Savang. Beide Häuser haben hübsche Töchter und suchen Werber.

      Wird in einem Haus gefeiert - es sind Zwillinge geboren worden im Grafenhaus van Eijsden; man darf Glückwünsche an Graf Hendricus und Gemahlin Annelies entsenden. Trauert man in einem anderen – Baron Angus Henly ist verstorben; viel zu jung im Alter von nur 34 Jahren, man sagt es wäre die Schwindsucht gewesen. Er hinterlässt seine trauernden Eltern, Baron Reuben und Baronin Jane Henly, und seine Angetraute Lady Marie-Thérèse Henly, geb. Girard. Das Paar war kinderlos.

      Calpheon - Gewerbe
      Das „Aurum“ lädt mit neuen Zusätzen um Leib und Sinne zu verwöhnen. Gern verweilt man länger dort und lässt die Zeit verstreichen. Auch soll sich dort schon so manche Bekanntschaft gefunden haben. Man kommt ja so leicht ins Gespräch, wenn man sich das große Becken teilt und in wohler Stimmung ist.

      Auch das „Herzstücke“ tischt wieder ordentlich auf. Die Inhaberin war ein paar Tage verschwunden und der Laden geschlossen, da hat doch sicherlich dieser zwielichtige Händler seine Finger im Spiel gehabt mit dem sie sich umgibt und zusammen wohnt. Wie dem auch sei, jetzt ist wieder auf und es duftet verlockend und lädt ein zum Verweilen, wenn man doch eigentlich nur vorbeigehen wollte.

      Wer noch nicht im Laden „Kräuterstübchen“ gewesen ist, wird dies sicherlich alsbald nachholen. Denn geschätzten Dingen, wie den ehemaligen Stand am Markt, bleibt man auch mit einem Ladengeschäft treu und sei es, weil die Besitzerin immer einen so guten Eindruck auf ihre Kunden macht.


      Gerüchterklärung
      Dies sind Gerüchte und Werbung, welche man im RP nutzen kann, aber nicht muss. Einfach ein wenig Gesprächsmaterial, wenn man so will. Gern dürft ihr etwas dazu dichten, oder die Geschichten ein wenig ausschmücken. Denn Geschwätz von einer Person zur nächsten, sorgt ja oft dafür, dass manches so oder so erzählt wird.
      Ich würde gern hin und wieder sowas posten für unser RP im Allgemeinen, wenn ihr gern etwas in dieser Art von euren Gerüchten hättet, schreibt mich an! Ich streu es liebend gern hinzu. <3


      Inhalt Oper
      Die Oper „Lucia di Lammermoor“, welche von einer großen Liebe und einem noch größeren Missverständnis erzählt. Lucia liebt Edgardo, den Erzfeind ihres Bruders Enrico. Sie wird zur Hochzeit mit einem anderen Mann gedrängt, den sie am Hochzeitstag ersticht. Vom Wahnsinn befallen, stirbt sie. Edgardo folgt ihr in den Tod.


      Inhalt Theater

      Die Handlung spielt in einem alten Haus, in dem sich eine Essensgesellschaft einfindet, die seit vielen Jahren wie Geister in ihren erfundenen Geschichten gefangen sind, die sie benötigen, um ihre Fassade nach außen aufrechtzuerhalten. Hauptpersonen sind der Hausherr, der vorgibt ein adliger Oberst zu sein, seine Gattin, die schon zu Lebzeiten wie eine wandelnde Mumie umhergeht, ihre Tochter, die in Wirklichkeit die Tochter von Direktor Hummel, dem Alten, ist, und ein armer Student, der sich in die Tochter verliebt. Im Verlauf des Stückes sterben einige der Figuren. Der Student bleibt am Ende desillusioniert zurück.
    • Wann ?
      In der Nacht von Montag auf Dienstag, Morgengrauen bis in den Mittag

      Wo ?
      Calpheon, Adelsviertel, möglicherweise auch in den Kasernen der Stadtwachen

      Was ?
      Großer Aufruhr in der Nacht von Montag auf Dienstag und in den Morgen, gar in den Mittag hinein!
      Offensichtlich war eine wirre oder wahnsinnige Person dreist genug, in das eigentlich engmaschig
      bewachte Anwesen der Familie Carvain inmitten des Adelsviertels einzubrechen. Schreie weckten
      die Bediensteten und die Familie rund zwei Stunden nach Mitternacht aus dem Schlafzimmer von
      Lavellan Carvain - denn entweder war sie selbst Ziel der Gestalt, die sich Zugang durch ein
      zerschlagenes Fenster im zweiten Stock verschaffte, oder etwas in ihrer Umgebung.

      Die Stadtwachen wurden unmittelbar verständigt und die Ermittlungen noch mitten in der
      Nacht bei Kerzenschein und Öllampen aufgenommen. War die Familie selbst zu keiner
      öffentlichen Stellungnahme bereit, so wissen redselige Soldaten zu tratschen, dass es sich offenbar
      um einen geplanten Einbruch gehandelt habe. Schubladen, Schränke, alles war geöffnet und
      der Inhalt hinaus gerissen worden. Die Leibgardistin der Erzpriesterin hätte zudem erklärt,
      sie habe beim Hineinstürmen in das Schlafzimmer eine große, drahtige und vermummte
      Gestalt gesehen habe, die sich über das Bett und Lavellan gebeugt habe, bevor sie die Flucht ergriff.
      Vielleicht, so mutmaßt man, aus keinem anderen Grund als die wehrlose Frau im Schlaf zu töten.

      Denn, so habe Lavellan selbst gegenüber den Stadtwachen mehrfach versichert, es sei am Ende
      nichts gestohlen worden. Und auch wenn die Dienerschaft sich, ganz im Sinne der Familie,
      auch in den Schatten des Schweigens hüllt, scheint hier nicht jeder davon überzeugt zu sein.
      Wieso sollte man einbrechen nur um dann rein gar nichts mitzunehmen?
      Selbstredend wurde der Wachschutz erneut verstärkt und Calvaras Carvain selbst überwachte
      die Reparaturen an den zerstörten Fenstergläsern.

      So oder so - noch bis in den Mittag habe man die Stadtwache vor und im Anwesen der Familie
      sehen können. Es wurden Spuren gesichert, Zeugen befragt und Aufnahmen des entstandenen
      Schadens verfasst. Wobei es ja keinen Diebstahl zu dokumentieren galt? Alles höchst irritierend.
      Lavellan selbst war am gleichen Tag nicht im Büro anzutreffen und Damaris Rivera höchst ungehalten
      dabei, jegliche Besucher davon zu scheuchen. Es ist völlig unklar, ob sie selbst verletzt wurde. In
      der großen Mittagsmesse wurde sie mehr schlecht als recht vertreten, wird aber, so der heilige Stuhl,
      alle weiteren Messen wie gewohnt anleiten.

      Wer ?:
      Calpheoner Adel, Stadtwachen, Kirchgänger, Schaulustige, Klatschtanten
      BERNSTEIN
      Eine Heimat für Rollenspieler

    • Wann?

      Samstag Nachmittag.

      Wo?

      Calpheon Adelsviertel

      Was?

      Am Nachmittag konnte man eine Delegation aus 13 Personen über die Brücke ins Adelsviertel schreiten sehen. Sie bestand aus 11 in grün gekleideten Soldaten, sowie einem Mann in Robe und einer Person, die den Trupp anführte. Insbesondere sein schwerer Mantel würde einem wohl im Kopf bleiben. Die Truppe schien diszipliniert und beinahe einschüchternd, wie sie die Straßen entlangmarschierte, jedoch wurde sie von keiner Wache aufgehalten. Das lag womöglich auch an dem grimmigen Gesichtsausdruck, den der Kopf der Truppe an den Tag legte. Einen in die Jahre gekommener, grobschlächtiger Mann mit grauwerdenden Haaren. Die Soldaten waren schwer gerüstet. Nur Waffen waren nirgends zu sehen. Das charakteristische Klappern von Fußsoldaten war recht deutlich zu hören.

      Für etliche Stunden verschwand die Truppe im Adelsviertel, nur um am Abend wieder auf den Straßen aufzutauchen. Auf dem Weg zu den örtlichen Barracken schien sich der Mann mit seinem robentragenden Kumpanen auszutauschen. Allem Anschein nach war die Stimmung angespannt - aufgeladen. Ein paar Mal schien dem Älteren die Stimme auszurutschen und erschreckte wohl ein paar Menschen auf der Straße. Als der Trupp die Barracken erreichte wurde es für den Augenblick still um sie. Seither haben sie sich nicht mehr blicken lassen.

      Wer?

      Alle, die zu der Zeit auf den Straßen unterwegs waren.
    • Wann?

      Seit heute Morgen



      Wo?

      Calpheon Adelsviertel

      Was?
      "Hast du gehört, die Baronin von Silberfels war mit dem Grafen de Salvador im Theater, in einer eigenen Loge." "Ja, und mit diesem Elfen der um sie wirbt war sie zu einem Picknick in Zweisamkeit unterwegs." "Hm also wird wohl einer der beiden ihr Zukünftiger." *eine weitere Stimme mischt sich ein* "Ach Quatsch, ist doch allen bekannt das ihr Herz allein dem Grafen Carvain gehört." "Von wegen, sie liebt einen ganz anderen. Aber der hat sein Herz schon an eine andere vergeben."

      Wer?
      Adlige, Wachen, Priester, Bedienstete
      The only thing necessary for the triumph of evil is that good men do nothing.
      Edmund Burke
    • Wann?

      Mittwoch Nachmittag.

      Wo?

      Calpheon

      Was?

      Seit den Wochenende macht die Geschichte die Runde, dass der Trupp offenbar dabei ist Kämpfer anzuwerben. Phrasen wie "Das Reich wird angegriffen" und "Verteidigung der Republik" machen die Runde. Es handelt sich um das Ansinnen von Magand Sievert, welcher Truppen für die Verteidigung der Höfe im Osten Calpheons gegen eine Khuruto-Offensive mobilisiert. Alle Kämpfer, die dem Ruf folgen wollen, oder mehr Informationen erhalten wollen sollen sich Freitag Nachmittag zur sechsten Abendstunde vor dem Kommandozelt westlich der Stadt einfinden. Dort soll das Hausoberhaupt eine Ansprache halten.



      Wer?

      Alle, die zu der Zeit auf den Straßen unterwegs waren.


      OOC: Will einen kleinen Militärplot starten. Wer einen Char hat, der Bock auf Kämpfen hat und ne Bezahlung dafür sucht kann sich für die Zeit verpflichten lassen. Dürft natürlich auch einfach am Freitag um 18 Uhr vorbeischauen und zuhören was geboten ist.
    • Wann?

      Heute Mittag

      Wo?

      Ganz Calpheon-Stadt

      Was?

      Wenn die gute Dame Eloen Citra eines kann, dann Aufmerksamkeit erhaschen: Die blonde Elfe hat sich wieder mit ihren Küken blicken lassen, nur ist es kein Küken mehr sondern ein ausgewachsener Hahn und den hält sie auch noch an einer feinen Lederleine. Es kommt aber noch wilder, denn soll der Hahn einen Strohhut, ähnlich wie den die sie getragen hat, und eine Weste feinsten Stoffs getragen haben.
      Dieses Mal hat sie ihren Hahn nicht auf andere Kleintiere gehetzt.

      "Hat dieses Vieh gerade auf seinen Namen gehört, als die Elfe ihn gerufen hat?"
      "Ja. Und es ist kein Vieh, wenn ich richtig gehört habe ist sein Name Yolko. Es ist ein prächtiger, schwarzer Hahn."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sarithas ()

    • Benutzer online 4

      4 Besucher