Angepinnt Gerüchte, Handelsneuigkeiten & öffentliche Bekanntmachungen

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    • Aufruhr an der Akademie der Walküren

      Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht, dass eine Schülerin das Handtuch geworfen hat. Nun möchte man meinen, es kommt immer wieder vor unter den verschiedenen Umständen. Aber hier war es für die Lehrkräfte, wie auch für die Mitschülerinnen vollkommen unerwartet. Denn eine der glanzvollsten unter ihnen verlässt die Akademie auf eigenen Wunsch. Von Kindesbeinen an dort unterrichtet, immer wieder herausstechend mit Strebsamkeit, Tugend und Freundlichkeit, war sie dort und immer fand man um sie eine Traube von Mitschülerinnen, die etwas zu ihr zu sprechen hatten oder einfach nur in ihrem Glanze sich sonnten. Ja, die Lehrkräfte wähnten eine der ganz großen unter sich, sobald sie in den kommenden Wochen ihren Abschluss gemacht hätte. Man hatte Pläne mit ihr, ja man wollte sie gar weiter noch fördern, sobald sie Elion gänzlich und unabdingbar ihre Treue geschworen hätte als eine seiner heiligen Bräute. Doch nun kommt alles anders.

      Ja, aber wer ist denn die gefallene Walkürenschülerin? Wer hat sich so einen Namen gemacht, dass manche Mitschülerin gar Tränen vergießt und getröstet werden muss um ihren Fortgang?
      Niemand anderes als Komtess Annaphen Scelsi!

      Und was sagt das Haus Scelsi dazu? Sie hüllen sich in Schweigen bisher, auch wenn ein tuschelndes Dienstmädchen zu einem anderen gesagt hatte, dass es Streit zwischen den Schwestern gab. Vielleicht aus diesem Grund? Waren sie nicht sonst immer ein Herz und eine Seele?

      Jetzt erklärt sich auch, warum die rothaarige Scelsi noch vor zwei Tagen erst das Gespräch mit der hochangesehenen Erzpriesterin Carvain suchte.

      In jedem Fall gab es nun viele Möglichkeiten für Getratsche und Getuschel. Wer weiß, vielleicht ist sie ja doch nicht freiwillig gegangen, sondern gegangen worden? Hat sie vielleicht eine Regel gebrochen? Oder war es doch ihr Wunsch, wie so viele beteuern?

      Alles in Allem, wurde es einfach nicht ruhig um das Haus Scelsi.

      Wo?
      Calpheon, Adelsviertel, Akademie der Walküren

      Wer?
      - Jeder der Tratsch liebt
      - Mitglieder der Akademie
      - Adlige
      - Priesterschaft Elions
    • Gerüstete Geschäftigkeit

      Einige glaubten den guten Teil der häuslichen und repräsentativen Wache des Hauses Fazzini schon lange zurück. Andere dachten es hätte Personaleinbußen gegeben. Mittlerweile hat sich vielleicht herum gesprochen, dass die Familie damit das Haus Scelsi bei der Mine in Mediah unterstützt hat. Nun sind sie zurück. Ein wenig abgenutzt, braungebrannt, aber unversehrt. Dafür hat der junge Graf gleich selbst mit der anderen Hälfte das Weite gesucht. Hinaus beim Nordtor. Und meine Herren, jetzt plustert er sich aber auf, auch wenn er Hilfe beim besteigen des Sattels gebraucht hat. Ob man das nun attraktiv oder eher überzogen findet: Das polierte Rüstwerk sitzt äußerst schick. Ganz der Vater. Aber wer an die Marine verkaufen will darf eben nicht in glänzender Seide daher kommen. War da nicht mal Admiral von Staupitz als Partner im Spiel? Irgend sowas...

      Wo?
      Calpheon

      Wer kann davon gehört haben?
      Adelige und gehobene Händler und Handelspartner
    • - Calpheon Stadt

      Nicht das eine einzige vermögende Händlerin sondergleichen auffiele unter all den gutsituierte Kaufleuten der Stadt, doch diese sorgte jüngst für das ein oder andere Gemunkel.

      Gemeinsam mit einem unverschämt hoch gewachsenen Elfen, triebe sie sich um, auf der Suche nach Kontakten und Berührungspunkten mit der feinen Gesellschaft. Wofür sie jene benötigte, dies sei umwölkt, denn niemand hatte allzu genaue Auskünfte darüber zu geben. Die Gerüchteküche, hielt dies jedoch kaum in Zaum.

      Manch einer vermeinte belauscht zu haben, es ginge um mysteriöse Kostbarkeiten, welche sie nun zum eigenen Vorteil verhökerte, oder für welche sie einen dienlichen Lagerplatz bedurfte. Andere sprechen von abenteuerlichen Investitionen; dem Bau einer zweiten Kathedrale aus Gold; von sagenumwobenen Artefakten; oder davon, dass sie ihren schönen elfischen Berater veräußerte.

      Egal welches absurde Gerücht die Leute spönnen, alle waren sich einig: diese Dame war nicht nur reich, sondern steinreich. Und wo mochte dieser Reichtum besser aufgehoben sein als in Calpheon?
    • Wann ? Seit Gestern Morgen


      Wo ? Calpheon- Adelsviertel- Anwesen Silberfels



      Was ?
      Anscheinend wird im Anwesen umgebaut, so werden Möbel von einem Gebäude ins andere geschafft, neue Möbel geliefert, ebenso gehen Handwerker ein und aus.
      Die drei Spitzohren des Hauses sieht man zwischendurch Anweisungen geben, in den entsprechenden Räumen verschwinden und wieder hinauskommen.
      Was auch immer umgebaut wird, es betrifft wohl die hohen Herrschaften

      Wer ?
      Jeder im Adelsviertel der es mitbekommen kann.

      Sonstige Info ?
      The only thing necessary for the triumph of evil is that good men do nothing.
      Edmund Burke
    • Wann ?
      In der letzten Woche

      Wo ?
      Calpheon, Marktviertel

      Was ?
      Ein seltener Anblick bot sich den Anwohnern des Marktviertels in der vergangenen Woche! Denn vor dem alten Gebäude
      des Hospitals fanden sich mehrere Rotröcke ein, mehr noch, offenbar einige der Erzpriester des heiligen Stuhls in Calpheon,
      bewacht von einer kleinen Garde. Man schien das Gebäude zu inspizieren, Baupläne abzugleichen, oder eben irgendwie
      so was. Einige munkeln, man wolle hier das alte Hospital abreissen um eine Kapelle hin zu bauen. Oder ein Waisenhaus.
      Neulich war doch auch schon mal eine blonde Priesterin hier, oder? Auch sie mit Bauplänen, so meint man sich zu erinnern.
      Oder eben irgend so etwas. Einige sind sich sicher, auch Erzpriesterin Carvain dabei ausgemacht zu haben, die kennt man
      ja, hin und wieder sieht man sie noch im Kapellenviertel an der Falres-Kirche. Lang dauerte der hohe Besuch allerdings nicht
      und noch bevor die Diener Elions hätten näher befragt oder bedrängt werden können, brachen sie wieder zurück ins Adelsviertel auf.

      Wer ?:
      Bewohner des südlichen Teils des Marktviertels, generell Händler, Schaulustige, Tratschtanten
      BERNSTEIN
      Eine Heimat für Rollenspieler

    • Das wirkt jetzt ungewohnt

      Gabriel Fazzini macht einen ausgewechselten Eindruck. Gespentisch gut gelaunt. Keine Nachdenklichkeit, kein Starren und nicht dieser subtile Ausdruck, der darum bittet in Ruhe gelassen zu werden. Er fängt mitten auf der Straße Gespräche an. Als nächstes flattern kleine Vögelchen in seine offenen Fenster und dann singt er im Kreis tanzend. Gut, so schlimm ist es dann doch nicht, aber irgend etwas hat für ein helles Gemüt gesorgt. Gerade, wo sich doch die angebliche Angebetete aus dem Hause Scelsi so zurückgezogen hat und von der Oberfläche verschwunden ist. Hängt das irgendwie auf eine verschrobene, ja, gruselige Art und Weise zusammen? Oder liegt das am Ende an seinem Mündel, die auch schon am Anwesen zu sehen war? Die waren wohl gemeinsam an der Fakultät und jetzt hat er irgendwelche Projekte mit ihr vor. Das erzählt er ja ohne sich um Gerüchte Gedanken zu machen bei so mancher Gelegenheit. Die junge Frau vom Landadel ist ja auch in seinem Alter. Und dann noch immer diese neue, schillernd silberne Rüstung am Leib, wenn es zu geschäftlichen Gesprächen nach Auswärts oder in militärisch geführte Einrichtungen geht. Glaubt er jetzt, er wäre sein Vater? Na, eigentlich tut er ja keinem was. Vielleicht ist das ja ein Fortschritt. Das heißt, solange niemand verschwindet oder verschwunden bleibt.


      Wo?
      Calpheon

      Wer kann davon gehört haben?
      Adelige und gehobene Händler und Handelspartner
    • Wann ?
      Vor wenigen Nächten, der sinkenden Sonne nahend.

      Wo ?
      Epheriaport, Calpheon

      Was ?
      Zwischen dem alltäglichen Treiben der Hafenarbeiter und die Schritte der patrouillierenden Soldaten, scheint ein bekanntes, blondes Struppelhaar sein Unwesen auf der Strasse zu treiben. Das schulterlange Haar noch immer ungebändigt hinab fallend, wird ein kleiner Beutel mit wenig an Habseligkeiten, zu einem der angereihten Häuser getragen. Niemand erkennt sie hier, im Revier des Löwens, aber die, die bereits dem Tratsch und Klatsch der Bürger aus Heidels gehorcht hatten, wussten über das Rabenmädchen bescheid. Passend zu dem, mehr oder weniger, stolzen Rufnahmen, wird sie von einer Krähe begleitet, die zwar etwas Abstand hält und sich gerne einmal von den kreischenden Möwen ablenken lässt. Scheinbar, schenkt man dem Gesagten glauben, hat der Blondschopf sich ein neues Nest ersucht und bezieht nun eine kleine Räumlichkeit in Epheria. Ob man sie nun auch in der Stadt des Löwens erblickt?

      Wer ?:
      Bewohner von Epheria, dort patrouillierende Soldaten, Reisende, Händler und Tratschmäuler.
    • Wann ?
      Seit einigen Tagen

      Wo ?
      Kapellenviertel und Marktviertel, Calpheon

      Was ?

      Kapellenviertel, Waisenhaus "Elions Gnaden":

      In den letzten Tagen sah man immer wieder verschiedenste Menschen das Waisenhaus besuchen. Darunter der Mediziner Kazan Maekawa in Begleitung von Miss Amy Bell, ihres Zeichens Assistentin der geschätzten Priesterin Atherton. Beide suchten vom Krieg oder Geburt versehrte Kinder auf, wobei der Mediziner sich Gedanken machte über Wege diesen Waisen zu helfen. Waisen, die es nebst ihren gesunden Mitwaisen noch schwerer haben Familien zu finden durch ihre Krankheiten oder Entstellungen. Ebenso kamen Menschen ins Waisenhaus, darunter unter anderem ein Töchterchen aus dem adligen Hause Levera, die eine Patenschaft dieser Kinder aufnahmen. Sich um sie kümmerten, Vertrauen aufbauten, die Untersuchungen begleiten und später auch die Behandlungen vor und hernach betreuen sollen. Dies alles unter der Schirmherrschaft der hohen Kirche Elions unter der Leitung Priesterin Athertons.

      Marktviertel, Hospital im Aufbau:

      Nachdem in den Tagen und Wochen zuvor hohe Amtsträger der Kirche das ehemalige Hospital besuchten und sich die Gerüchte um einen Umbau mehrten. Bestätigt sich dies nun. Denn seit einigen Tagen ist regsames Treiben am Hospital zu sehen. Wände werden abgeschlagen, Böden ausgehoben und Fenster, wie Türen ersetzt. Alles immer unter den wachsamen Blicken von Miss Amy Bell als Geleit für Priesterin Atherton, welche für Fragen und Antworten bereit stand.
      Die Kirche will das Hospital wieder aufbauen und im Marktviertel all jenen zur Verfügung stellen, welche benötigen. Dabei lebt das Hospital auch von Spenden und guten Gaben, sowie hilfsbereiten Menschen. Wer also helfen will bei den Aufbauten oder späteren Arbeiten, darf sich gewünscht bei Priesterin Atherton melden.

      Wer ?:
      Bewohner von Calpheons, Mitglieder der Kirche


      OOC-Spielangebot:

      Wer gern einen Paten im Off für ein solches Kind spielen möchte, darf sich an mich wenden, ich lose euch dann eines zu was ihr im Hintergrund einbauen könntet. Da es das Waisenhaus bespielt leider nicht gibt.

      Gleichwohl darf man gern seinen Charakter am Aufbau des Hospitals helfen lassen, eine kleine Nachricht an mich wäre super, ist aber hier kein Muss.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Dunstherz ()

    • Wann? Was?

      Seit einigen Wochen steigt die Aktivität der Piraten, dementsprechend nehmen Handelsfamilien oft die 'sicherere' aber teurere Route über Land. Die sogennanten 'Vellpiraten' sollen die Hauptursache für die meisten Überfälle sein.
      Was jedoch fast mehr Aufmerksamkeit erregt, ist das Gerücht, dass man auch die Blaue Feder auf einem Hut einer rothaarigen Piratin erkannt haben soll. Angeblich soll sie verantwortlich an dem Verschwinden einiger der Handelsschiffe sein und aufgrund der extremen Effizienz, mit der man Patrouillen der Marine umgeht so wie anscheinend genau weiß, wo sich gerade die Schiffe befinden, geht man natürlich von der totgeglaubten Taliah Nazar aus.
      Die Gerüchte aber sind schwammig und noch keiner der Marine konnte bestätigen, sie erblickt zu haben.

      Wo?

      Auf dem Meer, übliche Handelsrouten auf See, besonders zwischen Epheriaport und Kamasilvia


      Wer?

      Seefahrer, Piraten, Händler und Händlerfamilien, Adlige dessen Ware nicht angekommen ist, Epheriamarine

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Sarithas ()

    • Besucher der hiesigen Gasthäuser, besonders aber des goldenen Löwen können neuerdings folgenden Aushang am Anschlags- und Auftragsbrett lesen:




      REINSCHRIFT:

      Svaqr zvpu va oynhrz, gvrsrz Tehaqr,
      qrf Fgebzf, qre Zrafpu haq Fgnqg mregrvyg.
      Reoyvpxra xnaafg qh zvpu mh wrare Fghaqr,
      va qre qre Zbaq frva Yvpug orservg.
      Vz Fpunggra qrf tebffra Jrtrf irefgrpxg
      ung zna zvpu ovf urhgr avpug ragqrpxg.

      Spoiler anzeigen

      OOC: Wenn ihr den Ort ahnen könnt, dann schreibt mir das einfach per Whisper. Es reicht der ungefähre Standpunkt, der weitere Inhalt wird von mir fortgeführt.
      Bitte keine Eile! Ich löse das erst frühesten Ende September
      Ich hoffe, ich habe mich selbst nicht vertan, aber wenn ein Fehler passiert ist, bitte ich dies zu verzeihen!
      BERNSTEIN
      Eine Heimat für Rollenspieler



    • Nach all den dunklen und zurückgezogenen Tagen im Haus Scelsi, schien heute ein Tag der Freude und des Feierns zu sein.
      Nicht nur, dass man über den Tag verteilt manches hübsch verpackte Päckchen, Schächtelchen oder Schatulle in
      Empfang nahm. Nein, auch Glückwunschschreiben zum neunzehnten Geburtstag von Anastasia Scelsi
      trudelten mal über den Boten, mal über persönlichen Besuch im Haus ein.
      Und als wäre dies nicht Freude genug, kam eine frisch gebräunte und von bester Laune beseelte Schwester zum Ehrentag
      der Gräfin in die Stadt. Mancher weiß, sie hat vor Wochen die Walkürenschule verlassen und fährt nun zur See! Sowas!

      Am späten Nachmittag gab sich, wen wunderte es, Graf Fazzini ebenfalls die Ehre und suchte die Gräfin als persönlicher
      Überbringer seines Geschenks auf. Blieb er zur Abendgesellschaft? Wundern würde es kaum jemanden, es ist ja offenkundig,
      wie zugetan er Anastasia ist. Aber nein, zum Abend blieb er nicht, wache Beobachter konnten ihn nach einiger Zeit wieder gehen sehen.

      Am Abend wurde im nicht ganz so kleinen Kreis mit Lord Reents, Annaphen, ihrer Cousine Snezha und deren Begleitung
      Inquisitor Mantuirea, sowie den Vettern und fernen Verwandten gefeiert.



      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dunstherz ()

    • Maevan schrieb:

      Besucher der hiesigen Gasthäuser, besonders aber des goldenen Löwen können neuerdings folgenden Aushang am Anschlags- und Auftragsbrett lesen:




      REINSCHRIFT:

      Svaqr zvpu va oynhrz, gvrsrz Tehaqr,
      qrf Fgebzf, qre Zrafpu haq Fgnqg mregrvyg.
      Reoyvpxra xnaafg qh zvpu mh wrare Fghaqr,
      va qre qre Zbaq frva Yvpug orservg.
      Vz Fpunggra qrf tebffra Jrtrf irefgrpxg
      ung zna zvpu ovf urhgr avpug ragqrpxg.

      Spoiler anzeigen

      OOC: Wenn ihr den Ort ahnen könnt, dann schreibt mir das einfach per Whisper. Es reicht der ungefähre Standpunkt, der weitere Inhalt wird von mir fortgeführt.
      Bitte keine Eile! Ich löse das erst frühesten Ende September
      Ich hoffe, ich habe mich selbst nicht vertan, aber wenn ein Fehler passiert ist, bitte ich dies zu verzeihen!

      BERNSTEIN
      Eine Heimat für Rollenspieler

    • Das gibt jetzt langsam ein Durcheinander

      "Nicht nur, dass die schon neuerlich ein oder zwei mal zu Besuch gewesene, etwas wild anmutende, aber gut gekleidete Frau mit einer Flasche Alkohol vor Gabriels Anwesen auftaucht und die hübsche Fremde miemt, jetzt verscheucht er auch noch junge Dinger verschüchtert im Park! Moment mal, das war sein Mündel, nicht? Oder jemand anderes aus der Fakultät? Diese Nora, von der er immer in hohen Tönen spricht, die aus dem Hause Treno! Nein, die verhält sich doch viel sortierter. Hat er etwa eine Werberin verscheucht? Derosa, genau! Nicht die Treno. Beide ein wenig unscheinbar. Ganz im Gegensatz zu seiner neuen Freundin da, die etwas von einer Seefahrerin an sich hat. Das Haus Derosa könnte zwar viel gewinnen, aber sich dann an einen jungen Grafen heranwerfen, der sein Herz weitbekannt an eine gewissen Gräfin verschenkt hat, ist doch nicht sehr klug. Er hat sie auf jeden Fall sehr nervös gemacht, womit auch immer. Aber irgendwie ist die ja ständig nervös. Vielleicht ist der junge Mann nun auch irgend einem Größenwahn anheim gefallen, nun, da das Monokel hin und wieder dieser Augenklappe weicht und die Schultern vom Schneider wie beim Herrn Papa Fazzini, - Elion habe ihn seelig - ausgestopft werden. Irgendwie muss er ja in seiner Rolle und der Aufgabe nachkommen und endlich ein stattliches Bild abgeben." - Zitat einer adligen Tratschtante von Gegenüber, die es wie durch ein Wunder schafft, auch bei mehrfacher Ausführung nichts auszulassen.


      Wo?
      Calpheon

      Wer kann davon gehört haben?
      Adelige und gehobene Händler und Handelspartner
    • ~ Calpheon

      Ein höchst bizarres Ereignis beobachtete man an einem vergangenen kalten Herbstabend in Calpheon.
      Die Hafenarbeiter und Waschweiber hatten sich größtenteils bereits in die warmen Stuben der Gasthäuser zurückgezogen, doch einige einsame Nachzügler lauschten dem dissonanten Pfeifen eines umherstreunenden Mannes am Ufer des Demi. Die kaum beleuchtete Gestalt, so munkelte man, wanderte behäbig, verblieb alsdann an einem wahllos erscheinenden Flecken stehen und pfiff das misstönende Lied zu Ende. Nach ein paar Herzschlägen dann, stürzte er sich völlig irrational in den Fluss und verschwand in den schwarzen Fluten des mitternächtlichen Stroms. Zuletzt entstieg eine triefende Gestalt, mehrere Meter vom Ort des Geschehens entfernt, den herbstlichen Fluten und spazierte schließlich platschenden Schrittes aus der Sichtweite etwaiger Beobachter.
    • Schriftstücke am Straßengemäuer oder auf der Straße

      Der Inhalt wurde sauber bedruckt. Es ist davon auszugehen, dass es abgesehen von diesem hier, in Eurer Hand, noch mehr gibt.
      Wohnraum zu verkaufen.
      Die Rede ist von erschwinglichen Raten und Sofortkauf.
      Händlerstraße, dort sollte man am Baugerüst der innerstädtischen Mauer nach dem Weg fragen. Das lapidare Schriftstück autorisiert euch für Informationen.

      Wo? Calpheon
    • Am frühen Morgen, an den Südtoren Calpheons




      Eine kleine Abteilung der Garnison habe eine junge, aschblonde Frau abgeführt.
      Sie war wohl kaum älter als 20 Jahre alt.
      Ihre kleinen Hände sollen übervorsorglich hinter dem Rücken zusammengeschnürt, und ihr junges Gesicht tränenverschmiert gewesen sein.
      Keine Stunde später habe man Sie unweit außerhalb der Stadt baumeln sehen, Elions Embleme strahlten im glänzend scharlachrot der Morgensonne unweit daneben.
      Gotteslästerung, Hetze oder Verschwörung?


      Wo? Calpheon
      Wer?
      Unterschicht, Mittelstand - Die junge Frau war bekannt als die Tochter eines Müllers, sie sei erst vor wenigen Monaten der Garnison beigetreten.
      Oberschicht, Adel - Die junge Frau war am Vortag im Garten der oberen Viertel zu sehen. Ein angeregtes Gespräch mit der Baronin von Haus Silberfels und zwei weiteren Elfen soll dort stattgefunden haben.


      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von MavrosDias ()

    • Aubbruchstimmung im Hause Silberfels


      Wann ?

      Die letzten paar Tage


      Wo ?

      Adelsviertel



      Was ?
      Im Hause Silberfels herrscht Aufbruchsstimmung, gepackte Kisten und Koffer werden auf Wagen verladen.

      Es heißt die rothaarige Cousine der Baronin zieht nach Grana, und ein Teil der Wagen soll zu einem Anwesen fahren, welches auf halber Strecke zwischen Grana und Calpheon liegt.

      Gab es da nicht die Aussage das sich die Baronin ein Anwesen gekauft hat und aufs Land ziehen will?


      Wer ? Jeder der im Adelsviertel lebt oder arbeitet.
      The only thing necessary for the triumph of evil is that good men do nothing.
      Edmund Burke
    • Wann ?
      In der letzten Woche

      Wo ?
      Calpheon, Adelsviertel

      Was ?

      Berittene Boten oder Boten zu Fuß scheinen eilig und geschäftig im Kapellen- und Adelsviertel unterwegs zu sein. Alles von Rang und Titel erhält eine Einladung zur anstehenden Vermählung
      des ältesten Carvainsohnes mit der Tochter eines anderen, wohlsituierten Hauses.





      Wer ?:
      Adel, hoher Klerus, eben jeder, der Macht/Einfluss und/oder Geld hat.


      OOC:

      Ein paar organisatorische Dinge:

      1. Ich würde gerne das Fest nutzen und viele Spieler zusammen bekommen.
      Angedacht habe ich die ersten zwei Wochen im Dezember. Aus diesem Grund ist das
      Datum sich bitte auf den Einladungen zu denken, was ich später bekannt geben werde :)

      2. Wenn möglich, würde ich eventuell auch die neue Mansion bei Heidel nutzen wollen.
      Dementsprechend gibt es KEINE bespielte Trauung - sondern nur die Feierlichkeiten danach.
      Die Gäste können also direkt zum Ort des Geschehens anreisen.

      3. Ich mache diese Woche noch eine Umfrage - gerne dran teilnehmen zwecks des Datums,
      dann kann ich gut abschätzen, wann die meisten Leute am besten können:

      [UMFRAGE] HOCHZEITSDATUM
      BERNSTEIN
      Eine Heimat für Rollenspieler

    • Seit einer Woche nun treibt Hexenjägerin Neia Iliris wieder ihr Unwesen in der Hauptstadt Calpheons. Ganz offensichtlich ist sie nicht zum Spaß in der Stadt.
      Kein Stand, ob nun bitterarm oder unverschwämt reich, scheint vor ihr sicher, so stellt sie überall unangenehme Fragen. Dementsprechend haben sich auch einige Bürger, besonders Adelige, über ihr Verhalten beschwert oder meiden sie so gut es geht.
      Zudem wurde sie oft in Begleitung einer blonden Elfe gesehen, welche allein schon für genug Aufsehen mit etlichen Geschichten und einem speziellen Kleidungsstil gesorgt hat.
    • Wann ?

      Heute im laufe des vormittags


      Wo ?
      Adelsviertel, Anwesen Silberfels

      Was ?
      AM frühen Morgen sah man die rothaarige Cousine der Baronin auf einem Pferd aufsitzen und mitsamt einer Karren und Wachen die Stadt gen Süden verlassen

      Noch heute vormittag kamen jedoch zwei Kutschen an, eine aus dem Süden, und eine aus dem Osten.
      Man hört davon das Haus Silberfels 2 neue Gäste beherbergt.


      Wer ? Adlige, jeder der im Adelsviertel zu tun hat, Wachen vom Süd und Osttor.
      The only thing necessary for the triumph of evil is that good men do nothing.
      Edmund Burke
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