Angepinnt Gerüchte, Handelsneuigkeiten & öffentliche Bekanntmachungen

    • Wo:
      Balenos, könnte eventuell bis Heidel dringen

      Was:
      Früh am Samstagmorgen, noch bevor Priester Ferre, in der Stadt als Vater Ottavio bekannt ist, für die Morgenandacht die Pforte öffnete, hörte man ein stürmisches Klopfen und Schreien aus Richtung der Kirche. Eine der Mägde des Laubenhofes hämmerte gegen die Kirchentür und rief lauthals und panisch den Vater. Aufmerksame Mitbürger berichten, dass der Vater die Magd dann eiligst zum Laubenhofbegleitete, man hörte neben dem Klopfen, Schreien und Wimmern immer wieder die Worte „Es ist furchtbar, das muss das Werk Kzarkas sein!“, die die panische Magd wie von Sinnen ständig wiederholte.

      Gegen Mittag, so wird von den aufmerksamen Bürgern berichtet, sah man Vater Ottavio mit einem größeren Sack zur Kirche zurückkehren. Sehr zur Freude der Schulkinder wurde der dort gerade stattfindende Unterricht nach draußen verlegt und in „Naturkunde“ umgewandelt. Nico Martini wurde gesehen, wie er kurz nachdem die Kinder das Gebäude verlassen hatten, also noch während der Schulzeit, Nachrichten an folgende Personen aushändigte: Igor Bartali, Bruto Piccio, Alustin, Talasha Odorikage, den Hauptmann der Wache und Serania Kendall. All diese Personen fanden sich auch sofort nach Erhalt der Nachricht in der Kirche ein.

      Was hinter den verschlossenen Türen besprochen wurde, wissen nicht ein Mal die bestens informierten Ratschen von Balenos, da diese vor dem Beginn der Versammlung eindringlich gebeten wurden die Bank zu verlassen, auf der sie jeden Tag saßen. Es hatte noch niemand gewagt sie während ihrer Konversationen zu stören. Natürlich wurde sich auf dem Marktplatz über die Unverfrorenheit beschwert. Allerdings ohne größere Gerüchtsversuche über die Personen in der Kirche, außer ein gelegentliches „…wusste sich ja noch nie zu benehmen, besonders Damen gegenüber...“ oder ähnlich bagatelles.
      Angesprochene Wachmänner können nur berichten, dass es sich um eine „Angelegenheit größter Wichtigkeit“ handelt und „Maßnahmen getroffen werden um die Bürger der Stadt zu schützen, den Frieden zu wahren, und mit der Situation umzugehen.“

      Gegen Abend verhing Igor Bartali den Erlass, dass Schiffe Velia erst nach gründlichster Untersuchung, Durchsuchung und Befragung der Mannschaft verlassen dürfen. Jedes Schiff oder Boot, das dagegen verstößt, zahlt für die nächsten zehn Mal anlegen die achtfache Liegegebühr und den fünffachen Zoll auf Waren. Die Mannschaften einfahrender Schiffe haben an Bord zu bleiben, bis eine Befragung durchgeführt wurde. Da der Erlass auch für Fischer gilt, werden die Auswirkungen auch für diese spürbar. Auch wenn die Untersuchungen, Durchsuchungen und Befragungen bei kleinen Ein-Mann-Booten recht schnell von Statten gehen. Ein ähnlicher Erlass traf Fuhrwerke, Reiter und Wandrer. Es wurde schnell klar, in Velia war man auf der Suche nach jemandem, oder etwas.

      Im Wirtshaus Mondschein wurde abends wild spekuliert, was denn passiert sein könnte. Verschiedene Gruppen versprachen sich, zusammen zu arbeiten und sich immer abends im „Mondschein“ zu treffen um die Ergebnisse zu besprechen.

      Von wem:
      Einwohner von Velia, Ratschen von Balenos, Händler, Fuhrwerksführer, Wanderer, kurz jedem, der mit Velia Kontakt hat
      ======================================
      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)
    • Wo?

      Calpheon, Armenviertel.

      Was?

      In den letzten Tagen sind vermehrt seltsam gekleidete Personen in dem leidlich geprüften Armenviertel erschienen. Dunkel gekleidet, Kapuzen und seltsam getönte Brillen sind wohl keine Seltenheit. Spitze Ohren, dunkle Haut und weiße Haare werden oftmals beschrieben. Offenbar soll es sich um Mondelfen handeln, die ein seltsames Symbol auf den Umhängen tragen, das eher einer Dämonenfratze gleicht. Trotz ihres eher finsteren Äußeren sind jedoch keine Berichte bekannt, das etwas schlimmes oder unerfreuliches passiert wäre. Die Wachen haben sie passieren lassen - wenngleich wohl mit einigem Missmut.
      Sie erkundigten sich über die Vorgänge, die ominöse Krankheit, die dort kursiert, geben einigen Armen Leuten sogar einige Münzen, und verschwanden nach einigen Tagen ebenso ominös und leise, wie sie erschienen sind.
      Gelehrte könnten mit dem Zeichen vielleicht etwas Anfangen. Ein uraltes Vedir Adelshaus scheint dahinter zu stecken.
    • Wo:
      Velia

      Was:
      In den letzten Tagen wurde ein neues Wachbüro eingerichtet. Es befindet sich gegenüber des Trainingsplatzes. Die Einrichtung wurde von Anton Ferres gezimmert und die Anlieferung einer Gittertür führt zu der Spekulation, dass sich in dem Wachbüro auch mindestens eine Zelle befindet. Es wird vermutet, dass es in den nächsten Tagen eröffnet wird.

      Von wem:
      Anton Ferres, Schmied, Wachen, aufmerksame Bürger Velias, selbst beobachtet

      OOC ist es in Velia 3-1, Nehebkau
    • Wo soll es passiert sein?
      Calpheon - Calpheon Umland Süd-West

      Was genau soll angeblich passiert sein?
      Vor zwei Tagen gab es ein Regionales Unwetter welches ein paar Bäume entwurzelte. Händler die zu dieser Zeit mit ihrem Planwagen oder Karren unterwegs waren erzählen von hälftigen Blitzen und Donnern so Laut das ihnen die Ohren geblutet hätten. Ein Fischer klagt über kaputte Netze. Ein Jäger der Unterschlupf gesucht hatte, meint sein Pferd sei durchgegangen. Folge dieses Unwetter sei das der Seitenarm des Demi Hochwasser führt und in Folge dessen die Mühle Schäden erlitten hat. Zudem sollen sich ein oder zwei Bote losgerissen haben. Einige Kisten aus einem nahen Lager wurden ebenso davon gespült. Verletzt wurde niemand, Flussabwärts sollte man aber dennoch aufpassen, es schwimmen immer noch Trümmer Richtung Meer.
      flüster
      Gerüchte besagen in einer der Kisten waren Weinflaschen im Wert von mehreren tausend Münzen und das Roter Hirsch Schild wäre darauf zu sehen gewesen.


      Wer kann das überhaupt mitbekommen haben?
      Leute die es bemerkt haben, das der Fluss Hochwasser führt.
    • Wo:
      Velia und umliegende Gebiete

      Was:
      Die Wache Velias führte gestern am frühen Nachmittag unter der Führung von Serania Kendall und der Walküre Talasha Odorikage eine Razzia in der Mondscheintaverne durch. Unterstützt wurden sie von Lizza Kiesel, Susi Sommerwind und angeblich auch Onizuca, der bereits vor der Razzia als Spion in der Taverne saß. Der Wirt und die Wirtin der Taverne wurden angeklagt, die Magd Livia Piccio entführt zu haben. Der Koch David Finto schien nicht zu den Verdächtigen zu gehören. Nach einem Handgemenge, bei dem ein Hafenarbeiter leicht verletzt und der Wirt sowie die Wirtin festgesetzt und der Wache übergeben wurden, wurde die Taverne zum Verdruss der Schaulustigen von der Wache geräumt. Dass die konsumierten Speisen und Getränke wohl nicht bezahlt werden mussten, dämpfte den Ärger nur wenig. Weitere Schaulustige trafen ein, wurden aber von den Wachen auf Abstand gehalten.

      Nach einiger Zeit, den Gerüchten zur Folge handelt es sich um einen Zeitraum von zehn Minuten bis vier Stunden, kamen die Walküre, Serania und ihre Begleiter wieder aus der Taverne. Und mit ihnen ein teuflischer Gestank sowie die Magd Livia Piccio, in ein weißes Laken gewickelt und getragen. Es wurde vermutet, dass sie tot ist, doch nachdem sie umgehend zum Heiler der Stadt gebracht wurde, ist man sich dessen nicht sicher.

      Leider erdreiste sich die Wache anschließend die Taverne vorübergehend zu sperren. Angeblich sind Aufräumarbeiten notwendig. Möglicherweise haben diese auch etwas mit dem lauten Knall, der kurz vor dem Wiedererscheinen der Ermittler aus dem Keller der Taverne erschallte, zu tun. Wachen, bewaffnet mit parfümierten Stofftüchern untersuchen daraufhin die Taverne. Der Wirt und die Wirtin werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit festgehalten.

      Die Gäste der Taverne tun ihre Enttäuschung über die vorübergehende Schließung kund, vor allem da kein Termin für die Wiedereröffnung bekanntgegeben wird. Die Wache hatte in den Abendstunden zwei Einbruchsversuche vereitelt. Die meisten Bürger verhielten sich jedoch gesittet und suchten die Osteria pesce della Velia und sogar die Tanzende Möwe als Alternative auf. Ein findiger Bauer verkauft am Platz vor der Taverne Bier aus dem Fass zu überhöhten Preisen. Auch dort kam es zu mehrfachen Handgemenge, sodass die Wachen eingreifen mussten. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt.

      Von wem:
      eigene Beobachtungen rund um die Taverne
      Bürger Velias
      Reisende, die sich in Velia aufhielten
    • Wo hat man es gehört?:
      Calpheon - Calpheon Stadt - Handelsviertel

      Was hat man gehört?:
      Seid nun ein paar Tagen können Anwohner des Handelsviertel, beobachtet haben, wie Karren mit Holz aus Richtung Driegahn, in die Stadt gefahren sind. Zudem konnte man Arbeiter aus dem Werkstätten Viertel sehen. Die Adresse die sie alle aufsuchten war unter den Bewohnern noch gut bekannt. Nun werden die leeren Räume renoviert.
      Auf neugierige Fragen, antworten die Arbeiter mit, "det soll Gästezimmer werden," "jooh, so gaanz noble" "So nobel sind die Zimmer gar nicht," meint die Schankmaid vom roten Hirsch. Lediglich weiße Farbe, neue Möbel und den Boden habe man ab geschleift und gewachst.
      Schneiderinnen und Näherinnen bringen rote Stoffe.

      Seid Heute kann man ein Holzschild an der Seite der Türe zum roten Hirsch finden. Wo steht.
      "Lager recht Treppe runter." Dazu passend ein Bild mit Pfeil und Treppe, die zu drei Fässern führt.
      "Geschäftszimmer rechts Innenhof links, linke Türe bei Treppenaufgang," auch hier wieder mit Bildern erklärt.
      "Gästezimmer zu vermieten, Informationen bei den Angestellten zu erfahren." Bildlich dargestellt, Bett-Pfeil-Schänke"

      Der Koch meint auf Fragen, der 2. Chef habe die Holzschilder gemacht, auch für Leute die nicht lesen können gut zu verstehen.

      Wer kann es gehört haben?:
      Bewohner der Stadt Calpheon

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    • Wo
      Velia und umliegende Höfe

      Was
      Ein Händler, der von Heidel nach Velia kam, blieb vor der geschlossenen Taverne stehen und glaubte, dass sich die ganze Welt gegen ihn verschworen hatte. Auf dem Weg vom Pass ins Dorf hatte er das Werk eines grausamen Sadisten gesehen. Der Kopf eines alten Mannes lag mitten auf der Straße vor den Überresten seines kleinen, zweirädrigen Wagens, der nur noch als Feuerholz dienen würde. Doch das war noch nicht alles. Mit Blut waren Zeichen auf die Straße gemalt. Der Händler behauptete auch, eine junge, blutverschmierte Frau gesehen zu haben, die sich in den Wald absetzte. Allerdings war er sich nicht sicher, ob seine Augen ihm nicht einen Streich gespielt hatten. Er hatte der Wache bereits alles berichtet und wollte nun einen Schnaps, doch die Taverne war geschlossen. Aufopferungsvoll brachte älterer Einwohner Velias dem Händler den gewünschten Schnaps und ließ sich die Geschichte nochmals erzählen. Unterdessen wurde die Geschichte von den Wachen Velias überprüft.

      Von wem
      Dem Händler in Velia oder einem Bürger, der die Geschichte bereits weitererzählt.
      Auf dem Weg zwischen Heidelpass und Velia kann das Werk selbst gesehen werden. Wobei die Wachen zumindest den Kopf des alten Mannes von der Straße räumten und dann die Zeichen von der Straße abmalten.

      Zusatz
      Wer es selbst sieht und sich mit antiken Sprachen auskennt, kann erkennen, dass die Zeichen zu einer uralten Sprache gehören, wie sie auch im antiken Riss gefunden werden. Sollte sich jemand die Mühe machen, einen Übersetzer zu finden oder es gar selbst übersetzen, kann in Erfahrung gebracht werden, dass folgendes geschrieben steht:
      Spoiler anzeigen
      „Voch ke ress kra sarak“ („Bring meine Steine zurück!“)
    • Wo ist es geschehen?
      Calpheon Stadt - Händlerviertel


      Was ist geschehen?
      Gestern zu später Abendstunde ereignete sich im Händlerviertel etwas seltsames. Leute sprechen von schwarzen Nebeln und seltsamen schwarzen Blütenblättern die durch die Gassen huschten. Ein lauter Aufschrei einer Frau, auf der Händlerstraße, hatte für Aufregung gesorgt. Als ein Zwerg und zwei Menschen Männer von schwarzen Speer/Schwert artigen Dingern getroffen wurden. Die Männer brachen sofort zusammen. Die Stadtwachen die dort eilig hin gelaufen waren, stellten eine sehr hohe Alkohol Menge fest.
      Es wurde verkündet, das die drei Betrunken sein und die Leute Schatten wieder einmal für Gespenster gehalten hätten. Die drei Männer wurden auf einen Wagen geladen und weggebracht. Schnell beruhigte sich die Lage und die aufgekommende Unruhe verschwand. Am Morgen war es so, als wenn nie etwas gewesen wäre.
      Jedoch verhielten sich die Elfen seid der Nacht seltsam. Als wenn etwas in der Stadt sei vor dem sie Furcht hatten oder Respekt? Die Wache will dem Nachgehen.


      Wer kann es mitbekommen haben?
      Leute die gestern zu dieser Zeit in dem Viertel waren.
      Leute die bemerkt haben, das die Elfen in dieser Ecke recht Unruhig zu sein scheinen.
    • Heute Morgen wurde bekannt gegeben, dass nun auch die anderen zwei Schiff des Marinetrupps "Woge der letzten Bastion" im Epheria Port angekommen sind. Man berichtet, dass sie erfolgreich von ihrer Mission zurückgekehrt , mit geringem Schaden.
      Die Manschaft wird ihren Sieg in der Taverne "Zum goldenen Löwen" in Calpheon feiern.
      <3 Mein Mut ist wie mein Schwert, doch die größte Waffe ist mein Herz <3
    • Wo
      Velia

      Was
      Gestern zur frühen Abendstunde ritt eine ältere Frau, manche nennen sie bei ihrem Namen, Thelesa, mit einer weiteren, leblos wirkenden Frau über das Pferd gelegt, beim südlichen Osttor ein. Die leblose Frau wurde zum Heiler der Stadt gebracht und etwas später wurde eine Wache beigestellt. Soweit noch nichts Außergewöhnliches, doch seit den heutigen Morgenstunden verbreitet sich das Gerücht, dass diese Frau möglicherweise vor einigen Tagen für das Köpfen des Manns auf der Straße zum Heidelpass verantwortlich sei. Der Händler, der die Schreckliche Tat gefunden hatte, behauptet auf Beschreibungen der Frau hin, dass sie es gewesen sein muss, denn genau so jemanden sah er.

      Ein paar wenige erboste Bürger suchten daraufhin den Heiler auf, wollten Antworten von der Frau. Die Wache konnte die Leute jedoch beschwichtigen und zudem kam heraus, dass die junge Frau apathisch und nicht ansprechbar sei und es sowieso noch ungewiss ist, ob sie überleben wird.

      Cincia dal Villa hat höchstpersönlich einen verletzten Hausdiener, der sich dummerweise beim zubereiten des Frühstück verbrüht hatte, zum Heiler gebracht, denn sie sorgt sich natürlich rührend um ihre Angestellten – zumindest dieses Mal, und erzählt, dass sie die Frau gesehen habe: sie lag nur mit einem Tuch über der Lende im Bett. Ihre Haut ist aschfahl, die Augen geöffnet und an die Decke gerichtet. Abgemagert bis auf die Knochen, Cincia hätte sogar die Rippen zählen können, hätte sie es gewollt. Sie glaubt, dass sie es nicht überleben wird. Eine gerechte Strafe für einen Mörder, sagt Cincia!

      Von wem
      Die Ratschen von Balenos und aufgebrachte Bürger Velias
    • Wo
      Velia

      Was
      Der Hautpmann der Wache, sowieso schon ein älterer Herr, hat den Hut geschmissen. Es kam zu einer Auseinandersetzung mi Igor Bartali. Die beiden Herren beruhigten sich jedoch sehr schnell wieder und es endete damit, dass der Hauptmann seine Sachen aus der Stube räumte, Waffen und Ausrüstung zurückgab. Auf Nachfragen reagiert er mürrisch, aber es scheint – und das wird auch durch Hr. Bartali so wiedergegeben – dass er nun in den Ruhestand gegangen ist.
      Manch einer behauptet jedoch auch zu wissen, dass es den alten Hauptmann nicht recht war, von einer jungen Ex-Walküre bevormundet und von einem Hauptmann aus Calpheon beobachtet zu werden. Das sind aber nur Gerüchte und Nachreden, bei denen keiner weiß, was nun wirklich Sache ist. Aus den Wachsoldaten ist auch nichts herauszubekommen, im Gegenteil, sie verhalten sich sehr verschwiegen und geben bekannt, dass sie wie bisher einfach ihren Aufgaben und Befehlen nachgehen.

      Von wem
      Leuten in Velia
      Eigene Beobachtung in Velia
    • Wo kann man davon gehört haben?
      Land: Calpheon
      Stadt: Calpheon
      Bezirk: Händlerstraße - Süd Thor

      Was kann man gehört haben?
      Seid einigen Tagen reden die Xian Händler schon darüber, das die alten Räumlichkeiten des Innenhof Restauriert werden und wurden. Holzschilder an den Türen lassen erkennen das Räumlichkeiten zu vermieten sind. Vom Keller zum Stall, über Lagerräume und Wohnräume ist alles dabei. Die Mieten sollen günstig sein und einige Leute haben wohl schon die Leeren Räumlichkeiten bezogen. Der rote Hirsch darf sich wohl freuen, den Abends ist das Haus voll.
      Auch die Händler freuen sich den viele neue Kunden kommen in ihre Läden. Der Weinverkauf soll sich sogar verdoppelt haben. Einige meinen das liege wohl eher am Sommer.
      Gerüchte besagen das die beiden Eigentümer große Pläne haben. Wie gesagt, Gerüchte wie man es kennt. Einer meinte das ein Badehaus geplant sei, der andere sprach von einem Ballsaal, spätestens da ist die Glaubwürdigkeit doch an zu zweifeln.

      Wer kann es gehört haben?
      Bürger, Soldaten & Anwohner des Viertel/Bezirk
    • Am heutigen Morgen wurde in Epheria entsetztes Munkeln laut. In den frühesten Morgenstunden, verfing sich ein besonders schwerer Fisch in den Netzen der hiesigen Fischer. Doch als man diese einholen wollte um das Schlimmste zu verhindern und zu garantieren, dass die Netze intakt blieben, wurde erschütternderweise festgestellt, dass sich kein Fisch in diesen verfangen hatte- auch keine Nixe, wie man auf den zweiten Blick euphorisch annahm.
      Es handelte sich hierbei um die Leiche einer schwarzhaarigen Frau, die den Anwohnern schon die letzten Wochen aufgefallen war. Manche sagten, sie habe dort am Strand in einer Höhle campiert. Wenige munkelten, dass es sich um eine Hexe gehandelt haben musste. Ihr Körper sei teilweise von seltsamen, ornamentalen Narben verziert. Zudem trug sie merkwürdige Kleidung. Wenige behaupten felsenfest, sie habe Ziegen, statt Menschenbeine.
      Wie dem auch sei, das Weib war tot und somit wohl das schlimmste Übel gebannt, auch wenn viele Fischer seither behaupten, dass die Fische ihren Netzen von nun ab fern blieben. Begraben wurde die Frau auf einer Klippe, nahe der Stadt in einem namenlosen Grab unter einem kleinen Steinhaufen. Um wen es sich dabei gehandelt haben könnte, ist unbekannt. Und auch wie sie zu Tode gekommen war. Doch schien es ohnehin niemanden zu interessieren. Sie hatte es gewiss verdient, das elende Teufelsweib!
      "Tu' aus das Licht und dann – Tu' aus das Licht;
      – doch ist dein Licht erst ausgetan,
      Nie find' ich den Prometheusfunken wieder,
      Dein Licht zu zünden."

      Shakespeare

    • Es scheint als sein die Arbeiten beendet und die Zimmer die einst herunter gekommen waren, wurden mit neuer Farbe an den Wänden und neuen Böden fertig gestellt.
      Am heutigen Morgen des 30 Tages des siebenten Monats sahen Bürger der Stadt Calpheon die letzten Zwerge auf einen Karren steigen und aus der Stadt fahren.
      Die kleine Schänke "Zum roten Hirsch" erfreut sich laufender Beliebtheit bei den Händlern und Bürgern der Stadt. Der alte Stall sieht fast wie Neu aus und von dem ehemaligen Vieh was dort auf seine Schlachtung gewartet hat ist nichts mehr zu sehen.
      Die schönen Zimmermädchen lösen jedoch wohl bei den Wachen einige Debatten aus, was dazu führte das es einen kleinen Unfall auf der Brücke zum Adelsviertel gab. Es kam niemand zu Schaden.

      Es wird sich aber auch erzählt das gestern in den Abendstunden ein unbekannter Schütze von einem Dach einen Pfeil direkt auf die Marktstraße geschossen haben soll.
      Von dem Täter fehlt jede Spur, getroffen wurde zum Glück niemand. Jedoch hätte es beinahe den zweiten Besitzer vom Hirsch erwischt. Zufall oder war das ein Anschlag?
      Hatte der ehemalige Graf etwa doch noch Feinde, die ihm ans Leder wollten? Die Stadtwachen sind Alarmiert und halten Ausschau nach diesem Schützen. Einziger Hinweis, es scheint ein Elfen Pfeil zu sein. Doch die kann man bei Händlern seid einigen Wochen als Importware aus Kamasilvia kaufen, also doch kein Hinweis?
    • Im Nobelviertel Calpheons hat sich gestern Abend etwas zugetragen. Wachen wurden in ein Haus am Kathedralenplatz gerufen, die wenig später die Leiche eines Mannes heraus trugen. Sie soll recht übel zugerichtet gewesen sein. Die Bewohnerin des Hauses war nirgends zu sehen. Die Wachen gaben an, das es sich um einen gesuchten Straftäter handeln soll, wollten aber keine weiteren Angaben über Tathergang oder die Umstände machen. Die Anwohner gaben an, das dort eine Vedir hausen soll, die bisher eher nur durch eher freizügige Kleidung aufgefallen ist.
      Als einziges Kommentar gab eine der Wachen an, das das Haus nach einer Schnappsbrennerei gerochen haben soll.
    • Im Handwerksviertel wurde es ruhig die letzten Tage.

      Keine geflügelten Dämonen, Streitereien oder nächtliches Gezimmer. Im Bordell und der naheliegenden Spelunke scheint zwar noch Betrieb zu herrschen, dennoch konnte man beobachten, wie reichlich Kutschen geladen wurden.
      Kisten und Köffer wurden geschleppt, Anweisungen aus den Fenstern gerufen. Letztlich machte sich wohl die Inhaberin des Bordells mit samt ihrem Hofstaat auf eine längere Reise.
      Epheria, will der Kutscher gesagt haben sei das Ziel. Eine Bildungsreise, sagen die einen. Neue Kleider bräuchte das Weib sagen andere. Warum man mit derart viel Gepäck und Personal von dannen zieht scheint dagegen ein Rätsel.
      Die Freier jedenfalls sollen sich beklagt haben, dass ein bestimmtes Gerät defekt sei und der Schaden im Moment nicht repariert werden könne.


      OOC: Die Spieler vom Lumpenpack sind die nächsten Wochen nicht in Calpheon, da in Valencia gespielt wird
      Niemand ist mein Name; denn Niemand nennen mich alle.
      9. Gesang der Odyssee, Homer
    • An den anschlage Brettern von der Stadt Calpheon, kann man seid nun zwei Tagen eine Nachricht finden. Zuerst ist sie wohl niemanden aufgefallen. Erst durch einen Barden, der darüber ein kleines Liedchen sang.

      "Der rote Hirsch ihr Leute hört, ist sehr vermossss.....dort gibt es die Tage viel, viel Biiiiieeer.......ohne Münze zu zahlen ist...dddiiies nicht Graaaandiooooos......."

      Niemand hat behauptet, das er singen kann oder? Doch wahre Worte waren es, das Bier zum roten Hirsch ist Kostenlos ab der 20 Stunde.
      Das gelte nicht für Schankbier, auch Säfte der Region wie Apfel, Birne, Kirsch und Waldbeere sein Kostenfrei.

      EDIT: "Das Bier ist alle, der Saft ebenso, doch vielleicht macht der Hirsch es öfter mal?" Singt der Barde durch die Stadt, bis ein Schuh ihn am Kopfe traf.

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    • Neu

      In den späten Abendstunden erschallt am Rande Calpheons ein panischer Aufschrei: "Feuer!"

      Ein altes Lagerhaus am Rande der Stadt hat Feuer gefangen. Wachen, Feuerbekämpfer und andere Helfer haben vergeblich versucht das trockene Holz und Stroh, das dort verbaut war, zu löschen, und konzentrierten sich schlussendlich mehr darauf zu verhindern, das das Feuer auf andere Gebäude übergreift.
      Stunden später standen nur noch die Grundmauern, die qualmend und dampfend dicke Rauchsäulen über die Stadt schickten. Erste Untersuchungen von offizieller Seite fanden in den Überresten verkohlte Knochen und die Reste einer Pfeife. Offenbar hat sich jemand in das leerstehende Lagerhaus geschlichen, um sich einen ruhigen Abend zu machen, und ist über Wein und Tabak hinaus eingeschlafen, was zum Ausbruch des Feuers durch heiße Asche und Glut der Pfeife führte. Auch Reste von Wachs wurden gefunden. Kerzen als Grund können nicht ausgeschlossen werden.

      Die Aufräumarbeiten werden mehrere Tage dauern. Es muss gewartet werden, bis die letzten Schwelbrände aus gegangen sind. Das Gelände wird von mehreren Brandwachen überwacht.
    • Neu

      Die Ausrufer und Barden verkünden es seid den Frühen Morgen Stunden, das die Bürger der Stadt Calpheon dazu angehalten werden, ihre Kerzen und Öllampen, abends zu Löschen.
      Das Rauchen einzustellen oder wenn sie dem Laster dennoch nachgehen müssten, sich bitte an Orte zu begeben, wo die Stadt Eimer mit Wasser aufgestellt hat.
      Auch sieht man die Arbeiter am Morgen in der ganzen Stadt Fässer platzieren in denen sich scheinbar Wasser befindet. Durch die Trockenheit der letzten Tage besteht erhöhte Brandgefahr.

      Bürger der Stadt Calpheon werden ermahnt, derzeit das Wasser des Demi zu meiden, die Zuflüsse, Bäche und kleinen Tümpel sein gerade am austrocknen.
      Das führe dazu das der Demi weniger Wasser führe. Neben dem höllischen Gestank, der nun seine Bahnen durch die Gassen zieht, wird auch vom verzehr von Fisch und Fleisch abgeraten. Immer mehr Bürger erkranken nach dem sie davon gegessen haben. Die Heiler der Stadt rufen dazu auf besonnen mit Lebensmitteln umzugehen.
      Die Otter Fischer Gemeinschaft fühlt sich betrogen, ihr Fisch sei immer Frisch!

      Auf Grund der Geschehen in der Stadt, wird Seitens des roten Hirsch nun viel Gemüse, Obst und Neuheiten aus anderen Ländern angeboten.
      So soll es dort eine Erfindung geben die aus dem Norden komme und sich "Eis mit Geschmack" nennen würde. (Kakigôri Eis)
      Da dieses Eis durch Magie entsteht, musste es von den Mitgliedern des Rates abgesegnet werden, was erstaunlich schnell ging.
      Beamte meinen, "das sei keine böse Magie, daher sei sie zugelassen worden."

      Der Wasserspeicher der Stadt ist noch gut gefüllt und die Brunnen führen weiter Wasser.
      Im Armenviertel hingegen stinkt es die Tage sehr aus Richtung der Kirche, die verstorbenen müssen leider derzeit Nachts verbrannt werden, da eine längere Aufbahrung nicht möglich ist. Bürger die einen Verstorbenen zu beklagen haben, sollen bitte die Toten schnellst möglich zu den Priestern bringen, damit die verstorbenen durch Elions gesegneten Feuern ihren letzten Weg in sein göttliches Reich gehen können.
    • Neu

      In der Stadt Calpheon ist es Ruhig, selbst die Kriminellen scheinen lieb zu sein. Die Stadtwachen laufen Teilweise ohne Rüstung durch die Gegend und auch im Armenviertel ist es im Moment ruhig. Seid der Hirsch diese seltsame Speise anbietet, aus dem Norden, kommen täglich mehr Händler um sich das Rezept zu besorgen. Doch niemand weiß wie genau dieses Eis mit Geschmack hergestellt wird. Sie verlassen mit leeren Händen die Schänke.

      Zur gleichen Zeit sucht die Stadtwachen nach dem Schützen der nun schon ein zweites mal auf Personen geschossen hat, ein toter Bogenschütze der Stadtwache wurde im Demi gefunden, der Mörder muss ein erfahrener Killer gewesen sein. Noch gibt es keine weiteren Spuren.
      Sonst ist es aber Ruhig die Tage in der Stadt.

      Bürger sollten weiter Fisch und Fleisch meiden, da man noch nicht den Grund gefunden hat, wieso Leute davon erkrankt sind. Heiler und Priester sprechen von Hexenwerk. Die Metzger und Fischer sehen sich als Opfer, jemand wolle sie vom Markt drängen.
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