Angepinnt Gerüchte, Handelsneuigkeiten & öffentliche Bekanntmachungen

    • Wo:
      Balenos, könnte eventuell bis Heidel dringen

      Was:
      Früh am Samstagmorgen, noch bevor Priester Ferre, in der Stadt als Vater Ottavio bekannt ist, für die Morgenandacht die Pforte öffnete, hörte man ein stürmisches Klopfen und Schreien aus Richtung der Kirche. Eine der Mägde des Laubenhofes hämmerte gegen die Kirchentür und rief lauthals und panisch den Vater. Aufmerksame Mitbürger berichten, dass der Vater die Magd dann eiligst zum Laubenhofbegleitete, man hörte neben dem Klopfen, Schreien und Wimmern immer wieder die Worte „Es ist furchtbar, das muss das Werk Kzarkas sein!“, die die panische Magd wie von Sinnen ständig wiederholte.

      Gegen Mittag, so wird von den aufmerksamen Bürgern berichtet, sah man Vater Ottavio mit einem größeren Sack zur Kirche zurückkehren. Sehr zur Freude der Schulkinder wurde der dort gerade stattfindende Unterricht nach draußen verlegt und in „Naturkunde“ umgewandelt. Nico Martini wurde gesehen, wie er kurz nachdem die Kinder das Gebäude verlassen hatten, also noch während der Schulzeit, Nachrichten an folgende Personen aushändigte: Igor Bartali, Bruto Piccio, Alustin, Talasha Odorikage, den Hauptmann der Wache und Serania Kendall. All diese Personen fanden sich auch sofort nach Erhalt der Nachricht in der Kirche ein.

      Was hinter den verschlossenen Türen besprochen wurde, wissen nicht ein Mal die bestens informierten Ratschen von Balenos, da diese vor dem Beginn der Versammlung eindringlich gebeten wurden die Bank zu verlassen, auf der sie jeden Tag saßen. Es hatte noch niemand gewagt sie während ihrer Konversationen zu stören. Natürlich wurde sich auf dem Marktplatz über die Unverfrorenheit beschwert. Allerdings ohne größere Gerüchtsversuche über die Personen in der Kirche, außer ein gelegentliches „…wusste sich ja noch nie zu benehmen, besonders Damen gegenüber...“ oder ähnlich bagatelles.
      Angesprochene Wachmänner können nur berichten, dass es sich um eine „Angelegenheit größter Wichtigkeit“ handelt und „Maßnahmen getroffen werden um die Bürger der Stadt zu schützen, den Frieden zu wahren, und mit der Situation umzugehen.“

      Gegen Abend verhing Igor Bartali den Erlass, dass Schiffe Velia erst nach gründlichster Untersuchung, Durchsuchung und Befragung der Mannschaft verlassen dürfen. Jedes Schiff oder Boot, das dagegen verstößt, zahlt für die nächsten zehn Mal anlegen die achtfache Liegegebühr und den fünffachen Zoll auf Waren. Die Mannschaften einfahrender Schiffe haben an Bord zu bleiben, bis eine Befragung durchgeführt wurde. Da der Erlass auch für Fischer gilt, werden die Auswirkungen auch für diese spürbar. Auch wenn die Untersuchungen, Durchsuchungen und Befragungen bei kleinen Ein-Mann-Booten recht schnell von Statten gehen. Ein ähnlicher Erlass traf Fuhrwerke, Reiter und Wandrer. Es wurde schnell klar, in Velia war man auf der Suche nach jemandem, oder etwas.

      Im Wirtshaus Mondschein wurde abends wild spekuliert, was denn passiert sein könnte. Verschiedene Gruppen versprachen sich, zusammen zu arbeiten und sich immer abends im „Mondschein“ zu treffen um die Ergebnisse zu besprechen.

      Von wem:
      Einwohner von Velia, Ratschen von Balenos, Händler, Fuhrwerksführer, Wanderer, kurz jedem, der mit Velia Kontakt hat
      ======================================
      I hope in your stumbling around, you do not wake the dragon. (Londo Mollari, Babylon 5)
    • Wo?

      Calpheon, Armenviertel.

      Was?

      In den letzten Tagen sind vermehrt seltsam gekleidete Personen in dem leidlich geprüften Armenviertel erschienen. Dunkel gekleidet, Kapuzen und seltsam getönte Brillen sind wohl keine Seltenheit. Spitze Ohren, dunkle Haut und weiße Haare werden oftmals beschrieben. Offenbar soll es sich um Mondelfen handeln, die ein seltsames Symbol auf den Umhängen tragen, das eher einer Dämonenfratze gleicht. Trotz ihres eher finsteren Äußeren sind jedoch keine Berichte bekannt, das etwas schlimmes oder unerfreuliches passiert wäre. Die Wachen haben sie passieren lassen - wenngleich wohl mit einigem Missmut.
      Sie erkundigten sich über die Vorgänge, die ominöse Krankheit, die dort kursiert, geben einigen Armen Leuten sogar einige Münzen, und verschwanden nach einigen Tagen ebenso ominös und leise, wie sie erschienen sind.
      Gelehrte könnten mit dem Zeichen vielleicht etwas Anfangen. Ein uraltes Vedir Adelshaus scheint dahinter zu stecken.
    • Wo:
      Velia

      Was:
      In den letzten Tagen wurde ein neues Wachbüro eingerichtet. Es befindet sich gegenüber des Trainingsplatzes. Die Einrichtung wurde von Anton Ferres gezimmert und die Anlieferung einer Gittertür führt zu der Spekulation, dass sich in dem Wachbüro auch mindestens eine Zelle befindet. Es wird vermutet, dass es in den nächsten Tagen eröffnet wird.

      Von wem:
      Anton Ferres, Schmied, Wachen, aufmerksame Bürger Velias, selbst beobachtet

      OOC ist es in Velia 3-1, Nehebkau
    • Wo soll es passiert sein?
      Calpheon - Calpheon Umland Süd-West

      Was genau soll angeblich passiert sein?
      Vor zwei Tagen gab es ein Regionales Unwetter welches ein paar Bäume entwurzelte. Händler die zu dieser Zeit mit ihrem Planwagen oder Karren unterwegs waren erzählen von hälftigen Blitzen und Donnern so Laut das ihnen die Ohren geblutet hätten. Ein Fischer klagt über kaputte Netze. Ein Jäger der Unterschlupf gesucht hatte, meint sein Pferd sei durchgegangen. Folge dieses Unwetter sei das der Seitenarm des Demi Hochwasser führt und in Folge dessen die Mühle Schäden erlitten hat. Zudem sollen sich ein oder zwei Bote losgerissen haben. Einige Kisten aus einem nahen Lager wurden ebenso davon gespült. Verletzt wurde niemand, Flussabwärts sollte man aber dennoch aufpassen, es schwimmen immer noch Trümmer Richtung Meer.
      flüster
      Gerüchte besagen in einer der Kisten waren Weinflaschen im Wert von mehreren tausend Münzen und das Roter Hirsch Schild wäre darauf zu sehen gewesen.


      Wer kann das überhaupt mitbekommen haben?
      Leute die es bemerkt haben, das der Fluss Hochwasser führt.
      ◄Mit freundlichsten Grüßen Wolfrad►
    • Neu

      Wo:
      Velia und umliegende Gebiete

      Was:
      Die Wache Velias führte gestern am frühen Nachmittag unter der Führung von Serania Kendall und der Walküre Talasha Odorikage eine Razzia in der Mondscheintaverne durch. Unterstützt wurden sie von Lizza Kiesel, Susi Sommerwind und angeblich auch Onizuca, der bereits vor der Razzia als Spion in der Taverne saß. Der Wirt und die Wirtin der Taverne wurden angeklagt, die Magd Livia Piccio entführt zu haben. Der Koch David Finto schien nicht zu den Verdächtigen zu gehören. Nach einem Handgemenge, bei dem ein Hafenarbeiter leicht verletzt und der Wirt sowie die Wirtin festgesetzt und der Wache übergeben wurden, wurde die Taverne zum Verdruss der Schaulustigen von der Wache geräumt. Dass die konsumierten Speisen und Getränke wohl nicht bezahlt werden mussten, dämpfte den Ärger nur wenig. Weitere Schaulustige trafen ein, wurden aber von den Wachen auf Abstand gehalten.

      Nach einiger Zeit, den Gerüchten zur Folge handelt es sich um einen Zeitraum von zehn Minuten bis vier Stunden, kamen die Walküre, Serania und ihre Begleiter wieder aus der Taverne. Und mit ihnen ein teuflischer Gestank sowie die Magd Livia Piccio, in ein weißes Laken gewickelt und getragen. Es wurde vermutet, dass sie tot ist, doch nachdem sie umgehend zum Heiler der Stadt gebracht wurde, ist man sich dessen nicht sicher.

      Leider erdreiste sich die Wache anschließend die Taverne vorübergehend zu sperren. Angeblich sind Aufräumarbeiten notwendig. Möglicherweise haben diese auch etwas mit dem lauten Knall, der kurz vor dem Wiedererscheinen der Ermittler aus dem Keller der Taverne erschallte, zu tun. Wachen, bewaffnet mit parfümierten Stofftüchern untersuchen daraufhin die Taverne. Der Wirt und die Wirtin werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit festgehalten.

      Die Gäste der Taverne tun ihre Enttäuschung über die vorübergehende Schließung kund, vor allem da kein Termin für die Wiedereröffnung bekanntgegeben wird. Die Wache hatte in den Abendstunden zwei Einbruchsversuche vereitelt. Die meisten Bürger verhielten sich jedoch gesittet und suchten die Osteria pesce della Velia und sogar die Tanzende Möwe als Alternative auf. Ein findiger Bauer verkauft am Platz vor der Taverne Bier aus dem Fass zu überhöhten Preisen. Auch dort kam es zu mehrfachen Handgemenge, sodass die Wachen eingreifen mussten. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt.

      Von wem:
      eigene Beobachtungen rund um die Taverne
      Bürger Velias
      Reisende, die sich in Velia aufhielten
    • Neu

      Wo hat man es gehört?:
      Calpheon - Calpheon Stadt - Handelsviertel

      Was hat man gehört?:
      Seid nun ein paar Tagen können Anwohner des Handelsviertel, beobachtet haben, wie Karren mit Holz aus Richtung Driegahn, in die Stadt gefahren sind. Zudem konnte man Arbeiter aus dem Werkstätten Viertel sehen. Die Adresse die sie alle aufsuchten war unter den Bewohnern noch gut bekannt. Nun werden die leeren Räume renoviert.
      Auf neugierige Fragen, antworten die Arbeiter mit, "det soll Gästezimmer werden," "jooh, so gaanz noble" "So nobel sind die Zimmer gar nicht," meint die Schankmaid vom roten Hirsch. Lediglich weiße Farbe, neue Möbel und den Boden habe man ab geschleift und gewachst.
      Schneiderinnen und Näherinnen bringen rote Stoffe.

      Seid Heute kann man ein Holzschild an der Seite der Türe zum roten Hirsch finden. Wo steht.
      "Lager recht Treppe runter." Dazu passend ein Bild mit Pfeil und Treppe, die zu drei Fässern führt.
      "Geschäftszimmer rechts Innenhof links, linke Türe bei Treppenaufgang," auch hier wieder mit Bildern erklärt.
      "Gästezimmer zu vermieten, Informationen bei den Angestellten zu erfahren." Bildlich dargestellt, Bett-Pfeil-Schänke"

      Der Koch meint auf Fragen, der 2. Chef habe die Holzschilder gemacht, auch für Leute die nicht lesen können gut zu verstehen.

      Wer kann es gehört haben?:
      Bewohner der Stadt Calpheon
      ◄Mit freundlichsten Grüßen Wolfrad►

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    • Neu

      Wo
      Velia und umliegende Höfe

      Was
      Ein Händler, der von Heidel nach Velia kam, blieb vor der geschlossenen Taverne stehen und glaubte, dass sich die ganze Welt gegen ihn verschworen hatte. Auf dem Weg vom Pass ins Dorf hatte er das Werk eines grausamen Sadisten gesehen. Der Kopf eines alten Mannes lag mitten auf der Straße vor den Überresten seines kleinen, zweirädrigen Wagens, der nur noch als Feuerholz dienen würde. Doch das war noch nicht alles. Mit Blut waren Zeichen auf die Straße gemalt. Der Händler behauptete auch, eine junge, blutverschmierte Frau gesehen zu haben, die sich in den Wald absetzte. Allerdings war er sich nicht sicher, ob seine Augen ihm nicht einen Streich gespielt hatten. Er hatte der Wache bereits alles berichtet und wollte nun einen Schnaps, doch die Taverne war geschlossen. Aufopferungsvoll brachte älterer Einwohner Velias dem Händler den gewünschten Schnaps und ließ sich die Geschichte nochmals erzählen. Unterdessen wurde die Geschichte von den Wachen Velias überprüft.

      Von wem
      Dem Händler in Velia oder einem Bürger, der die Geschichte bereits weitererzählt.
      Auf dem Weg zwischen Heidelpass und Velia kann das Werk selbst gesehen werden. Wobei die Wachen zumindest den Kopf des alten Mannes von der Straße räumten und dann die Zeichen von der Straße abmalten.

      Zusatz
      Wer es selbst sieht und sich mit antiken Sprachen auskennt, kann erkennen, dass die Zeichen zu einer uralten Sprache gehören, wie sie auch im antiken Riss gefunden werden. Sollte sich jemand die Mühe machen, einen Übersetzer zu finden oder es gar selbst übersetzen, kann in Erfahrung gebracht werden, dass folgendes geschrieben steht:
      Spoiler anzeigen
      „Voch ke ress kra sarak“ („Bring meine Steine zurück!“)
    • Neu

      Wo ist es geschehen?
      Calpheon Stadt - Händlerviertel


      Was ist geschehen?
      Gestern zu später Abendstunde ereignete sich im Händlerviertel etwas seltsames. Leute sprechen von schwarzen Nebeln und seltsamen schwarzen Blütenblättern die durch die Gassen huschten. Ein lauter Aufschrei einer Frau, auf der Händlerstraße, hatte für Aufregung gesorgt. Als ein Zwerg und zwei Menschen Männer von schwarzen Speer/Schwert artigen Dingern getroffen wurden. Die Männer brachen sofort zusammen. Die Stadtwachen die dort eilig hin gelaufen waren, stellten eine sehr hohe Alkohol Menge fest.
      Es wurde verkündet, das die drei Betrunken sein und die Leute Schatten wieder einmal für Gespenster gehalten hätten. Die drei Männer wurden auf einen Wagen geladen und weggebracht. Schnell beruhigte sich die Lage und die aufgekommende Unruhe verschwand. Am Morgen war es so, als wenn nie etwas gewesen wäre.
      Jedoch verhielten sich die Elfen seid der Nacht seltsam. Als wenn etwas in der Stadt sei vor dem sie Furcht hatten oder Respekt? Die Wache will dem Nachgehen.


      Wer kann es mitbekommen haben?
      Leute die gestern zu dieser Zeit in dem Viertel waren.
      Leute die bemerkt haben, das die Elfen in dieser Ecke recht Unruhig zu sein scheinen.
      ◄Mit freundlichsten Grüßen Wolfrad►
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