Angepinnt Gerüchte, Handelsneuigkeiten & öffentliche Bekanntmachungen

    • Wann?
      In der gestrigen Nacht

      Wo?
      Velia

      Was?
      Es spukt. Am Nachthimmel seien nun neben Hexen auf ihren Besen auch Gespenster zu sehen gewesen. Über den Dächern schwirrten sie, glänzten in fahlem Weiss im Mondenschein. Und hungrig schienen die Geister auch zu sein. Ernill der Lagermeister könnte schwören, dass er am Tage zuvor eine Kiste mehr mit Äpfeln in seinem privaten Lager stehen hatte.

      Wer?
      Alle Nachteulen und Klatschbasen.

      Sonstige Info?
      Islin Bartali hat den Geist ("Vielleicht... war es nur einer, im Eifer des Gefechts machte ich eventuell zunächst mehrere daraus...") angeblich über die Dächer zum Hafen runter huschen sehen.
    • Wann ?


      Seit etwa einer Woche.

      Wo ?


      Heidel, das Gebäude gleich neben dem räudigen Grauwolf


      Was ?


      Seit etwa einer Woche kann man bei dem Gebäude gleich neben der Taverne "zum räudigen Grauwolf" beobachten wie immer wieder ein voll beladener Wagen vorfährt und ein paar Kerle Kisten abladen und in das Gebäude bringen.

      Eine schwarzhaarige Frau um die 30 Sommer steht meist dabei und sagt den Männern wo die Kisten hinkommen und des öffteren hört man wie sie einen der Männer anschnauzt. "Pass auf verdammt, das Zeug ist wertvoll".


      Seit gestern hängt über der seitlichen Eingangstür ein Schild auf dem in grossen Buchtsaben ANTIQUARIAT MORGAINE steht.


      Wer ?


      Wohl jeder der in letzter Zeit an dem Gebäude vorbei ging.


      Nur ein Funke sagen sie,
      eine Idee am Sternenzelt.
      Zuerst nur blosse Fantasie,
      vieleicht verändert sie die Welt.
    • Wann?
      In der gestrigen Nacht

      Wo?
      Velia

      Was?
      Da dachte man nun hat der Spuk ein Ende, vermisst Zaaira einige ihrer Edelsteine (angeblich Geschenke von Verehrern). Vielleicht hat sie sie einfach verlegt? Auch hörte man sie darüber fluchen, dass ihr ein Strauß Blumen zerfleddert wurde. Man munkelt, dass jener von Bahar stammte.

      Wer?
      Alle Nachteulen und Klatschbasen... und Nachbarn denn Zaaira hatte einen furchtbaren Wutanfall.

      Sonstige Info?
      Ist der Geist etwa eitel? Oder gar eifersüchtig?
    • Bereits kurz nach Sonnenaufgang wurde ein Teil der Bewohner des Marktviertels in Calpheon ruppig aus dem Schlaf der Ungerechten gerissen, da der dort ansässige Apotheker wieder einmal in einen seiner berüchtigen Wutanfälle ausbrach. Dieses Mal war er besonders laut und ausdauernd, sein erbostes Geschrei erklang fast eine halbe Stunde lang durch die Gassen, man sagt, selbst die Ratten verkrochen sich.
      Den ganzen Tag über sah man sämtliche seiner Angestellten nur geduckt dahinhuschen als hinge eine speziell für sie gefertige Gewitterwolke über den Köpfen und alle drei Lehrlinge trugen dicke, rote Backen zur Schau.
      Angeblich verschwand sein gesamter Vorrat an Heilsalben und da die Tür auch in der Früh noch abgeschlossen war, verdächtige der Kräuterpanscher seine Mitarbeiter. Seltsam war nur, daß bis auf die Salben nichts fehlte. Nicht einmal das Wechselgeld, das immer im Laden verblieb.

      Seltsames widerfuhr auch dem dritten Sohn des Cohen-Bauern, der wie immer zur Mittagszeit von der Brücke aus seine Angelleine in den Fluß warf um den bescheidenen Haferbrei des Mittagessens aufzubessern. Statt eines glitschtigen, silbernen Fisches hing ein noch verschlossener Salbentiegel am Haken, welcher sich bei genauerer Inspektion als Heilsalbe entpuppte. Ein Glückfalls, der den häuslichen Frieden steigerte, da damit die Liegewunden des Großvaters behandelt werden konnten und jener nicht mehr seine aufgrund der Schmerzen äußerst üble Laune an seinen Nachkommen ausließ.
      - For instance, on the planet Earth, man had always assumed that he was more intelligent than dolphins because he had achieved so much—the wheel, New York, wars and so on—whilst all the dolphins had ever done was muck about in the water having a good time. But conversely, the dolphins had always believed that they were far more intelligent than man—for precisely the same reasons. Douglas Adams. -


    • In der Ibelap-Oase erzählen sich Händler und Karawanenvolk derweil ganz andere Geschichten. Ein Dämon soll in der Wüste sein Unwesen treiben. Andere behaupten es wäre ein Abgesandter Aalhs der Mörder und Diebe mit dem Feuertod strafe. Und wieder andere sagen, es sei ein Krieg zwischen Banditenclans ausgebrochen. So oder so, haben Reisende auf ihren Pfaden durch die Dünen in letzter Zeit des öfteren Rauch aufsteigen sehen. Und wer den Rauchzeichen folgte landete schlussendlich stets bei den Überresten eines Feuers. Manchmal nur ein verbranntes Lager, manchmal fanden sich verkohlte Leichen dabei. Ein Mädchen, dass vor einiger Zeit aus ihrem Elternhaus in Valencia entführt worden war und für das Banditen Lösegeld gefordert hatten, wurde an einem dieser Schausplätze zwischen den toten Körpern ihrer Entführer von einer Händlerkarawane aufgegriffen. Symbole auf Kleiderresten und charakteristische Schmuzckstücke, die man an den Leichen fand lassen vermuten, dass die anderen Toten ebenfalls Banden angehörten oder gesuchte Kriminelle waren. Ob Dämon, göttlicher Rächer oder bloß ein Aufsässiger, der Selbstjustiz übt - irgendetwas trieb sein Unwesen in der Wüste. Und das macht wohl nicht nur die Karawanentreiber nervös...
    • Das Butterblümchen wurde gepflückt.

      Wo: Clapheon, Hafen und Armenviertel

      Wer: Jeder, der in Spelunken verkehrt oder dem Gerede am Marktplatz glauben mag

      (Achtung, enthält Gewalt)

      Spoiler anzeigen

      In der Nacht wurde eine Leiche im Binnenhafen von Calpheon gefunden. Übel zugerichtet worden soll das Opfer sein. Eine junge Frau, vielen auch bekannt als 'Butterblume'.
      Eine nette Frau war sie wohl, nur im falschen Gewerbe tätig. Eine der Wachen, welche Butterblume gefunden habe soll gemeint haben, da hätte er sich das Bezahlen sparen können - was ihm wohl eine Woche Latrinendienst zubrachte, wenn man den zeternden Hauptmann recht verstand.

      Die Arme wurde wohl übel zugerichtet, was einen einfachen Streit ausschließt. Gar eine Botschaft soll es gewesen sein. Was genau, da wollen sich selbst die Hafenarbeiter die sie gefunden haben nicht recht Äußern. Eine Schweinerei sei es gewesen, und das aus so abgebrühten Mündern.
      So geht die Nachricht von Ohr zu Ohr, dass das Butterblümchen gepflückt worden sei. Oftmals in einem gar bedauernden Tonfall, doch manche geben die Nachricht auch mit eienr gewissen Genugtuung weiter.

      Bleibt nur zu hoffen, dass der Täter bald gefasst werden möge, denn einig sind sich alle: von hier kann er nicht sein!
      Niemand ist mein Name; denn Niemand nennen mich alle.
      9. Gesang der Odyssee, Homer
    • In Calpheon hat das diesjährige Rosenbankett des Blauen Salons einmal wieder fruchtbaren Nährboden für neue Gerüchte geboten.

      So erzählt man sich, dass das Oberhaupt aus dem Hause di Falco zum Rosenbankett nunmehr offiziell die Verlobung seines Erstgeborenen und der Gräfin de Navarre bekanntgegeben habe. Weiterhin soll der bisherige Patron des Salons, Baron von Frey, aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurückgetreten sein und dieses an einen anderen Adeligen übergeben haben. Auch hier fiel der Name de Navarre - immerhin hatten die junge Gräfin und der Baron im Zuge ihrer geschäftlichen Verbindungen scheinbar schon länger eine freundschaftliche Beziehung unterhalten.

      Oder hat der Rotschopf der Navarre den Baronen etwa betört, um ihm sein Amt abzuschwatzen? Zumindest in den mittleren und unteren Gesellschaftsschichten munkeln einige Mäuler dergleichen, es würde ja zumindest zu der Rosenfarbe passen, welche die Gräfin im Rahmen der Tradition des Rosenbanketts erhalten hatte. Rot soll die gewesen sein und Rot steht bekanntlich für heimliche Liebschaften....naja und für noch ein paar andere Dinge. Und die Gräfin de Navarre war wohl auch nicht die einzige, deren Rosenfarbe unerwartet ausfiel und für ganz unterschiedlichen Tratsch sorgte. Ihr Verlobter in Spe soll wohl mehr Interesse an ihren Mägden hegen, als an der künftigen Braut - nicht verwunderlich, so charmant wie der sich den Frauen gegenüber immer gibt, muss er ja zwingend ein Weiberheld sein! Über das junge Fräulein Caruso aus der Xiangilde heißt es, sie wäre dem Glücksspiel verfallen. Karten angeblich und dabei soll sie schon die Hälfte ihres Vermögens verspielt haben. Und ihre Cousine, die Priesterin Rivera, von der will man gar nicht anfangen....die hat doch sicher etwas mit einem der jungen Messdiener. Typisch, dass die, die sich am tugendhaftesten geben, die größten Sünder sind. Und im Hause Salvaro geht sowieso irgendetwas nicht mit rechten Dingen zu, das weiß doch jeder. So sollen angeblich Mutter und Tochter demselben Mann verfallen sein - ein neues Gesicht in Calpheon. Ein blonder Schönling aus dem Haus Tannstein, der sich von den Länderreien seiner Familie erst kürzlich in die Stadt verirrt hat. Welche wohl den Konkurrenzkampf gewinnen wird? Der Rittersmann aus dem Haus Eranerion soll hingegen enterbt worden sein, weil dem Vater die Wahl seiner künftigen Braut nicht gefiel - eine im Vergleich eher tragische Geschichte. Man mag sich natürich fragen, wie derlei Gerüchte überhaupt die Runde bis in die Arbeiter- und Werkstattviertel machen - aber nunja - irgendein Bediensteter plaudert immer aus dem Nähkästchen, wenn man ihm nur genügend Alkohol in den Rachen schüttet....

      In den höheren Kreisen mögen diese Gerüchte eher auf belächelnde Gesichter stoßen, wenn sie denn überhaupt in dieser Form dort ankommen. Dort hört man vor allem von der Verlobung, von der neuen Patronin und natürlich redet man über den Freiherren von Tannstein - denn alle fragen sich insgeheim, was sein ehrenwerter Herr Vater wohl für den jungen Spross im Sinn habe, dass er ihn an seiner Stelle nach Calpheon schickt, wo es doch lange Zeit recht still gewesen war um das Baronenhaus. Vielleicht ergeben sich ja interessante neue Allianzen? Zumindest wäre es nicht verwunderlich, wenn man den Freiherren in nächster Zeit vom Rest des Adels umschwärmt sehen würde, nur um diesem weitere Gerüchte und Informationen zu entlocken oder das Potential einer gute Beziehung zum Hause Tannstein auszuloten...






    • Viele Gerüchte sollten die Straßen Calpheons mit Tratsch erfüllen und bestimmt auch die jüngst entstandenen über die bevorstehende Verbindung zwischen dem Haus di Falco und de Navarre.

      Nun sollte jedoch eines ganz sicher festgestellt werden.

      Die Garde der schwarzen Adler, die zum Schutze des Hauses de Navarre bekannt ist, sollte komischerweise neuerdings das Wappen der di Falco Familie tragen!
      Wappenröcke, die Farben derer und auch die getragenen Wimpel unter denen sie stolz marschierten und bestimmt oft gesehen wurden, sind nun die der di Falco!
      Getuschel über diese Tatsache sollte nun die Runde in den Gassen Calpheons machen und so manch Redseliger der vorher schon sich das Maul zerrissen hatte, sollte nun noch mehr aufgeregt um die Häuser springen und die Neuigkeit verbreiten….

      „Es ist wahr…! Die Leibgarde der Navarre zeigt bereits neue Farben, eine Hochzeit im Adel steht an!“
    • Wann?
      In der gestrigen Nacht

      Wo?
      Velia

      Was?
      War es ein paar Tage ruhig geblieben, so beklagt nun Elmos Berry, dass ihm wertvolle Waren abhanden gekommen sind. Alle waren bestimmt für Siuta in Heidel.

      Wer?
      Alle Nachteulen und Klatschbasen, das Wachpersonal, welches am Morgen Dienst hatte.

      Sonstige Info?
      Wird der kleine Dieb etwa nachlässig? Jemand soll gesehen haben, wie sich eine vermummte Person am Fenster zur Südseite des Berry Hauses zu schaffen gemacht hat. Als die Wachen eintrafen, war die Sache bereits gelaufen aber der Dieb hatte keine Zeit mehr seine Spuren wie sonst gründlich zu verwischen.
    • In letzter Zeit hört man die Frauen in Calpheon immer öfter über "Die Neue aus Valencia" plaudern.
      Schmuck soll sie verkaufen. Und dass nicht mal in einem Geschäft, nein bei sich zu Hause. Und dann nicht mal dass was die Leute wollen sondern nur ganz besondere Stücke.

      Der ein oder die Andere haben angeblich schon Frauen und Männer wieder aus dem Haus dieser Frau kommen sehen. Manchmal mit kleinen Schachteln, aber die ein oder andere Hohe Dame auch mit unglaublich aufwendigen und teuren Schmuckstücken behangen.

      Viel zu hochtrabend erzählen die Frauen. Aber.. gefallen würde ihnen der Schmuck dann doch. Und so bietet das ganz doch noch viel Stoff für alle möglichen Gespräche beim putzen, waschen oder nur herum stehen.
    • Wetter in Velia:

      In der Nacht kühlte es in Velia und Umgebung auf +5°C herab. In Meeresnähe fühlt es sich noch etwas wärmer an, vor allem, wenn eine sanfte Brise die durch das Wasser um bis zu drei Grad wärmere Luft in die Stadt trägt. Wenige Straßen weiter ist davon jedoch nicht mehr viel zu merken. Morgens dreht der Wind und bringt noch mehr kühle Luft vom westlichen Gebirgszug. Somit erwärmt sich auch tagsüber die Luft trotz Sonnenschein gerade noch so über 10°C.

      Wenn man den alteingesessenen Dorfbewohnern und auch den Landwirten rund um Velia glauben schenkt, dann ist der Kälteeinbruch ganz normal um diese Zeit. Es war sogar verhältnismäßig warm in den letzten Wochen und das deutet dann immer auf einen strengen Winter hin. Zumindest sie scheinen ihren Worten zu glauben, wenn es wird tagsüber fleißig gearbeitet, sodass alles bis zum ersten Schnee fertig ist.


      OOC: Ich hoffe, das geht für alle so in Ordnung, aber da außer uns NaMoNakis nur selten jemand in Velia aktiv spielt, habe ich mir einfach mal die Freiheit herausgenommen und werde das - so es keine gravierende Einwände gibt - erstmal weiter verfolgen und uns einen schönen Winter bescheren. :)
    • Auch in den anderen Teilen der eher westlich gelegenen Bereiche des Landes kehrt langsam der Winter ein. Die Bäume haben schon fast alle Blätter verloren und die Nächte werden beissender und kälter. Auch die Tage erreichen nur noch Temperaturen im einstelligen Bereich. Die Zeit der warmen Lichter der Kamiene und die rauchenden Schornsteine erhalten gänzlich Einzug.
      Der Winter naht mit großen Schritten. Wie auch woanders schon, sieht man die Leute sich geschäftig auf die kalte Zeit einstimmen.

      Valencia hingegen wird sich wohl weiter über warme Temperaturen freuen können.

      ((Für Jene die es mit einbeziehen wollen, soll ja nicht nur Velia schön mummelig werden. :) ))
      “I don't care what you think about me. I don't think about you at all.” (Coco Chanel)
      Leitung der RPvX Gilde Graufalken
    • ((OOC: Für die wo es bespielen möchten.))

      Reisende mit Karren, Kutsche so wie mit Pferden, machen nun in Behr halt. Grund ist, das man dort an der Schneegrenze angelangt ist und der Bergpass nach Kamasilve langsam zu schneit. Wer sich in den Bergen nicht auskennt nimmt ab dort einen Führer mit sich. Alleine schon wegen der
      Gargoyles haben die Jäger jetzt nach der Jagd Session viel zu tun. Wer den Bergpass nach Kamasive überquert hat, wird überrascht mit einem doch recht Milden Klima, die vielen Bären in den Wäldern, die noch die letzten Fische fangen, für den Winterspeck, sind sehr Angriffslustig.
      Es wird zur Vorsicht gemahnt. Höhlen und Erdlöcher sollte man besser derzeit nicht aufsuchen, dort Überwintern einige der Tiere.
      Es heißt das in Behr Umland Elfen aufhalten die, die Wege Sichern, gesehen hat man sie nicht aber die Jäger in Behr kennen das Spiel ja schon.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wolfrad ()

    • Neu

      Das Veilchen ist verblüht.

      Wo: Clapheon, Hafen und Armenviertel

      Wer: Jeder, der in Spelunken verkehrt oder dem Gerede am Marktplatz glauben mag

      (Achtung, enthält Gewalt)

      Spoiler anzeigen

      Am frühen Morgen wollten die Bootsbauer wie üblich mit ihrer Schicht beginnen und trauten ihren Augen nicht als sie die kleine Werfthütte betraten.
      Wieder eine Frauenleiche.
      Velvet soll sie geheißen haben und wohl immer Nachts auf den Straßen unterwegs gewesen sein. Recht so, dass "die Nachtschwärmerin in die falsche Hände geriet!" keifen die Waschweiber. Eine überaus bewegliche Hüfte hatte sie wohl, meinen die Arbeiter. Da habe sie wohl immer den Korb mit ihrer Wäsche beim tragen abgestützt, sonst wüsste man das ja auch nicht.
      Keinen Zusammenhang zum Butterblümchen habe man feststellen können, raunen die Stadtwachen jedem zu, der es hören will. Denn wenn eines sicher war, dann das die Stadtwache alles unter Kontrolle hatte. Der natürliche Schwund im Blumenbeet wäre es wohl.
      Doch sicher ist, dass Velvet auf unnatürliche Weise verblühte. In den Gassen munkelt man gar von einer Botschaft des Nachbargärtners, dem die Blumenpracht wohl ein Dorn im Auge sein mochte.
      Niemand ist mein Name; denn Niemand nennen mich alle.
      9. Gesang der Odyssee, Homer
    • Neu

      In letzter Zeit hört man in den nächtlichen Gassen von Calpheon, dass eine dunkel gekleidete Frau dessen Gesicht durch ihre Kapuze stehts verdeckt ist und mit einer Klinge aus rotem Stahl auf dem Rücken, immer wieder einige Nachtschwärmer über die Adligen und Händler der Stadt ausfragt. Sie soll sogar hin und wieder einige Münzen locker machen. Es gibt sogar Gerüchte das sie in etlichen Todesfällen verwickelt sein soll. Aber Beweise gibt es keine, die Wachen meiden sie sogar und halten so gut sie können Abstand zur ihr.

      Auch Tagsüber soll sich eine Elfe über die Adligen und Händler informieren, allerdings soll sie auch nichts mit der dunklen Gestalt gemein haben, sie ist stehts freundlich, unbewaffnet, soll schwarzes Haar mit roten Spitzen haben und eine Augenklappe. Viele vermuten das sie sogar nach Arbeit sucht und sich deswegen informiert.
    • Neu

      Neuigkeit aus Grána, der Hauptstadt Kamasilvia.

      Seid ein paar Tagen können die Bewohner in Grana beobachten wie Halbbiester Kisten, Körbe und Bauteile von Möbeln aus dem Haus EG 12 tragen und neue Möbel, Körbe und Kisten wieder in jenes bringen.
      Aus dem Gesprächen von anderen Bewohnern kann man erfahren, dass die Wächterin der Wasser und Quellen Zarsha, ihr privates Haus aufgegeben hat und die Räumlichkeiten für eine Praxis (Hospital) zur Verfügung stellt.
      Die aufwendige Blumendekoration vor dem Gebäude soll aus dem Blumenladen in Haus 14 kommen.
      Für die Praxis und den Blumenladen werden noch Mitarbeiter, ausgebildete Priesterinnen, Heiler (Ärzte), Kräuter Kundler, Verkäufer, Alchemisten (Elfen Alchemie) und Floristen gesucht. Dies kann man bei den Gesprächen der Papu erfahren, wenn man ihnen lauscht.

      OOC-Info
      Auf Anregung eines Spielers, um anderen Spielern eine Grundlage für Rollenspiel in Grána zu bieten.
      Wurde diese Neuigkeit erstellt. Es handelt sich um kein Projekt. Es soll nur Spielern helfen, die nach einer IC Aufgabe suchen.
      Es gibt keine festen Termine, jeder kann dort spielen.
      Wenn jemand also "Arbeit" sucht kann er/sie die beiden Gebäude gerne bespielen.
      Ich wünsche dabei viel Freude und Spaß am Rollenspiel. :)
      EDIT! > Haus 14 - Blumenladen - obere Etage ist Privat Raum. - Engine Name: Akarion
      Bei Fragen, könnt ihr mir eine PN schreiben, wenn ihr möchtet.
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