Das Bankhaus

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      Inmitten der Stadt, nahe der Händlerstraße befindet sich das Bankhaus der Familie Sciarra.

      Massiver Stein schütz den Tresorraum in den der Öffentlichkeit verborgenen Teilen des Hauses.
      Stets zeigt sich zumindest ein Mitglied der vom Inhaber engagierten Wache im oder vor dem Bankhaus.
      Nicht nur dem zu Verwahrendem geschuldet, wohl auch ob der Tastsache, dass hier nicht nur der Adel frequentiert.
      Dem normalen Bürger, so habe er genug Liquidität, wird hier ebenso kaum ein Geschäft verweigert.



      Die Dualität der Kundschaft spiegelt sich in den Räumlichkeiten wieder. Während die gemeine Mittelschicht ihre Geschäfte ausnahmlos im unteren Stockwerk mit den Angestellten abwickelt und der Inhaber nur spärlich bei jenem mitwirkt, dient die höher gelegene Etage rein den Geschäften mit dem betuchteren Klientel. Auch der Wartebereich war für beide Schichten seperat gehalten.



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