Angepinnt Lore-Sammlung

    • Lore-Sammlung

      Die Lore in Bdo ist nicht ganz so üppig. Hier sammeln wir alle Fundstücke aus dem Spiel, neue Erkenntnisse oder besonders interessante Dinge.
      Außerdem sind hier der Übersicht halber auch nochmal alle Lore-Wiki-Einträge verlinkt! Bitte keine Lorediskussionen, der Thread ist eine Sammelstelle.

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    • Dann mach ich mal den Anfang mit meinem Lieblingsthema: ELFEN! Neuer Text, neue Informationen! Neu neu neu!
      Wenns hier nicht richtig ist, schmeißt es raus!
      Die Zusammenfassung stammt von BDO-Roleplayers und wurde aus diesem Dokument von @Isilmera und mir übersetzt.
      Eine Studentin für Koreanisch hat daran mitgewirkt, also trotz der üblichen Lost-in-translation-Vorsicht, kann man sich hoffentlich auf den Großteil verlassen.
      Allerdings beachtet bitte, dass es bis zu dem Punkt "Zusatzinformationen" tatsächlich lediglich eine Übersetzung ist. Für die Inhalte, vor allem die subjektiven Meinungen der Autoren, übernehme ich keine Verantwortung!



      E L F E N








        M Y T H I S C H E  E R S C H E I N U N G E N

      SYLVIA
      Zusammen mit den Geistern der Natur entstieg diese Gottheit den Himmeln, um bei dem großen Baum mit Namen „Kamasylve“ Leben zu kreieren.
      Sie zog zwei Kinder groß: Ganelle, die das Sonnenlicht widerspiegelte und Vedir, die den Mond spiegelte.
      Eines Tages beauftragte die Göttin ihre Kinder mit dem Schutz des Baumes und der Elementargeister. Bevor sie zurück gen Himmel strebte, äußerte sie den letzten Wunsch, Ganelle und Vedir mögen eine blühende und erfolgreiche Zivilisation erschaffen.


      KAMASYLVE
      Ein Baum, von dem gesagt wird, er existiere schon vor den ersten Aufzeichnungen der Geschichte, gelegen auf dem höchsten Punkt des Waldes. An diesem Punkt stieg die Gottheit Sylvia auf die Erde herab.
      Bevor sie später in die Himmel zurückkehrte, verkündete sie ihren Willen an das elfische Volk an eben dieser Stelle.
      Die unwahrscheinliche Kraft Kamasylves wurde zur einzigen Macht, welche die Elfen vor den Schrecken der Schwarzgeister beschützen konnte.
      Vedir bestand darauf, dass die Macht des Baumes verstärkt werden müsse, indem man sich durch dessen Essenz brannte.
      Nach dem Krieg gegen die Schwarzgeister, war die Kraft des Heiligen Baums stark gemindert. Bevor er in einen tiefen Schlaf fiel, gab er einen seiner ältesten Äste an Ganelle und Vedir weiter.
      Kamasylve war nicht länger in der Lage, die Elfen Kamasylvias zu beschützen, aber mit jenem Zweig wurde die erste Elementarklinge geschmiedet.


      GANELLE
      Kind der Göttin Sylvia, welches das Sonnenlicht symbolisiert, Schwester Vedirs und Mutterfigur der Elfen der Akhere- und Waldläuferfraktionen innerhalb Kamasylvias. Jene, die Ganelles Glauben folgen, streben danach in Harmonie mit den Sylphen zu leben.


      VEDIR
      Kind der Göttin Sylvia, welches das Mondlicht symbolisiert, Schwester Ganelles und Mutterfigur der Elfen der Aheave/Aheve/Ahiv- und Dunkelritterfraktionen innerhalb Kamasylvias. Nach Vedirs Glauben, in Kontrast zu Ganelle, sollen Sylphen dem Volk der Elfen unterworfen und nach ihren Launen beherrscht werden. Es war Vedir, die darauf bestand, die Kraft Kamasylves zu stärken, indem man die Essenz des Baumes verbrannte.


      DIE ELEMENTARKLINGE
      Eine Klinge, geschmiedet aus einem Zweig Kamasylves, der als Geschenk an Ganelle und Vedir gereicht wurde, bevor der Baum in Schlummer fiel.
      Es wurde eine Waffe der ersten Soldaten Kamasilvyas, den ursprünglichen Waldläufern, bevor Streitigkeiten über den Einsatz der Klinge zu blutigem Bürgerkrieg zwischen den Fraktionen führte.
      Die Schwerter, welche von Ganelle und Vedir geschmiedet wurden, verloren ihre Macht als der Heilige Baum wegen der anhaltenden Konflikte erwachte und ihnen die Kraft entzog, als Strafe für ihre Habgier.
      Heute werden wahrhaftige Elementarklingen nur noch Jenen anvertraut, welche sich in Augen der Sylphen als würdig erwiesen haben und deren Bestimmung darin liegt.
      „Diejenigen, die in vollkommenem Einklang mit den Sylphen leben und über wahre Selbstkontrolle verfügen werden die Macht Kamasylves erhalten."


      DER VEDIANT
      Ein Handschuh, der von den Vedir-Elfen geschaffen wurde, der mehrere Klingen, gleich Abbildern der Elementarklingen, kontrollieren kann. Die Vedir Elfen nutzen diese Technologie, um die Macht, welche ihre Dunkelritter über elementare Essenzen ausüben können, zu verfeinern. Wie diese Technologie funktioniert, bleibt bisher ungeklärt.



        E T H N I E N

      DIE GANELLE
      Benannt nach Sylvias Kind der Sonne, sind die Ganelle das am häufigsten vorzufindende Elfenvolk innerhalb Kamasylvias.
      Hauptsächlich bestehen sie aus Akhere und Waldläufern und sind die Beschützer des Heiligen Baumes, Kamasylve.
      Ihre Philosophie basiert auf dem Gedanken, in Harmonie mit den Elementargeistern der Natur zu leben, so wie sie glauben, dass Sylvia es für sie vorgesehen hat.
      Ihre Merkmale repräsentieren typischerweise die Sonne und Tageslicht, sowie die Jahreszeiten Frühling, Sommer und Herbst und die Elemente Licht, Feuer, Luft und Erde.
      Üblicherweise spiegelt sich in der Kleidung die Thematik üppiger Natur, mit Gewicht auf den Farben Grün und Weiß.


      DIE VEDIR
      Benannt nach Sylvias Kind des Mondes, sind die Vedir ein Elfenvolk, welches in den Ödlanden und Dornenlanden beheimatet ist.
      Größtenteils bestehen sie aus der Fraktion der Dunkelritter und der Aheave/Aheve/Ahiv (Koreanische Übersetzung unklar).
      Ihre Philosophie basiert auf dem Gedanken, dass Naturgeister den Elfen dienen sollten, was oft als Manipulation und Dominanz interpretiert wird.
      Diese Ansichten sind es, welche den Großteil der Vedir aus Kama-Grana ('Hauptstadt' Kamasilvyas) vertrieb und schließlich gänzlich aus Kamasylvia.
      Merkmale der Vedir werden mit dem Mond und der Nacht assoziiert. Darüber hinaus ebenso mit dem späten Herbst und Winter und die Elemente Wasser, Eis und Dunkelheit.
      Die Kleidung ist meist ein kontrastierendes, dunkles Thema aus Rosen und Dornen mit bevorzugten, kalten Farben Schwarz und Blau.

      HALBELFEN
      Kinder von Menschen und Elfen oder vielleicht auch anderen Rassen (?).
      Außerhalb Kamasylvias ist ihr Vorkommen wesentlich gewöhnlicher als in den Elfenlanden selbst, aber die Geschichte des Main Quest stellt die Halbelfe Orwen vor.
      Durch sie ist anzunehmen, dass die meisten Halbelfen bestimmte Merkmale ihrer elfischen Herkunft tragen, zusammen mit einem gewissen Grad elfischer Fähigkeiten.



        F R A K T I O N E N

      AKHERE
      (Ganelle/wenige Vedir) Die Nachfahren Ganelles, welche den Missbrauch der Macht Kamasylves und den Schlummer des Baumes betrauern.
      Sie sorgen für Recht und Ordnung und viele Texte deuten darauf hin, dass sie auch das Regierungsorgan Kama-Granas darstellen.
      Obwohl die meisten von ihnen Ganelle sind, finden sich auch ein paar Vedir unter den Akhere. Auf Grund des machthungrigen Naturells der Vedir, werden diese nur selten als Mitglieder des Ordens akzeptiert.
      [Theorie] Das „Naturell“ der Vedir scheint die Praxis der Machtwirkung durch die Verbrennung von Lebens/Naturessenz zu sein.
      Dies war es auch, was den Kamasylve-Baum in seinen Schlaf zwang. Jeder Vedir der Teil des Akheres ist, wird sich also vermutlich von derlei Praktiken abgewandt haben.

      WALDLÄUFER
      (Ganelle) Von den Akhere spaltete sich eine Gruppe von Kämpfern ab, bekannt als die Waldläufer, träger der Elementarklingen, die als Wächter des Heiligen Baumes und Kamasylvias dienten.
      Sie folgen der Tradition, im Einklang mit den Sylphen zu arbeiten. Sie manipulieren den Wind, der ihnen von den Sylphen, den Elementargeistern, geschenkt wird, wenn man sie für würdig empfindet.
      Als der Bürgerkrieg mit der Abrüstung der Elementarklingen endete,
      machten sich die Waldläufer den Langbogen zu Nutzen und setzen ihn seitdem in ausgefallenen Plänkler-Taktiken ein, die ihnen Agilität und eine gute Kenntnis des Terrains abverlangen.
      Sie ehren sowohl Tradition als auch Innovation in ihren Techniken.
      [Theorie] Es ist wahrscheinlich, dass früher sowohl Ganelle als auch Vedir den Titel des Waldläufers trugen, doch durch die Praktiken Vedirs formten sich die Dunkelritter als Splittergruppe. Im Opening Video des Dunkelritters wird gezeigt, dass diese und die Waldläufer in einer intensiven Rivalität zueinander stehen, aufgrund ihrer gemeinsamen Geschichte.

      DUNKELRITTER
      (Vedir, wenige Ganelle) Als der Heilige Baum den Elfen die ersten Elementarschwerter schenkte, experimentierte Vedir mir der Verstärkung ihrer Macht durch das Verbrennen von Essenz,
      einer Methode, welche von der Natur zehrt und sie zerstört. Die Dunkelritter sind die Nachfolger Vedirs, welche nach diesem Vorbild praktizieren.
      Wie auch Waldläufer, waren auch sie einst die Hüter Kamasylvias und mögen früher einmal den gleichen Namen getragen haben, doch ihre Philosophien waren miteinander nicht vereinbar.
      Schlussendlich verließen die Dunkelritter Kamasylvia, da ihre Methoden immer wieder zu tiefen Spaltungen und Uneinigkeit unter den Elfen führten.
      So setzten sie sich ins Ödland und träumten von dem Tag, an dem sie nach Kamasylvia zurückkehren würden. Obwohl sie weder mit den Akhere,
      noch den Waldläufern koexistieren können, praktizieren die Dunkelritter bis heute die alten Riten Kamalsylvias.
      [Theorie] Die erste bekannte Lore zum Dunkelritter ordnete ihr hauptsächlich die Vedir Elfen zu, wies jedoch auch darauf hin,
      dass es tatsächlich einige Dunkelritter geben könnte, die sich zu den Ganelle zählen. Dies bestärkt die These, dass die Dunkelritter einmal zu den Waldläufern gehörten, sich jedoch dazu entschlossen, dem Pfad Vedirs zu folgen.

      AHEVE/AHEAVES/AHIVS
      (Vedir) In der Fraktion der Dunkelritter kam es zu einer weiteren Spaltung und ein Vedir Stamm kehrte sowohl den Riten und Traditionen des Heiligen Baums, als auch den Gesetzen der Akhere den Rücken zu.
      Sie trachteten danach, die Macht der Schwarzgeister/Geister der Dunkelheit für sich zu nutzen. Es war ihr Abzug, der zumindest für eine kurze Zeit wieder Frieden einkehren ließ.
      Dies ermöglichte ihnen, das Geschenk der dunklen Macht weiter zu verfolgen.Von den Ödlanden aus, die inzwischen zur Heimat der meisten Vedir geworden war,
      reisten die Anhänger der neuen Aheave/Ahiv Fraktion sie ins Land der Dornen.
      Dort geschah es, dass sie sich der Macht der Schwarzgeister hingaben. > „Eine Quelle, die niemals versiegt.“
      [Theorie] Dies wird in der Geographie der Elfenlande noch einmal angesprochen, doch das Land der Dornen ist wahrscheinlich ein Ort, den man nur über die Durchreise durch die Ödlande erreicht.
      Der Dunkelritter Awakening-Text deutet an, das, während Jene im Ödland leben, die Ahivs im Land der Dornen residieren. Die genaue Schreibweise des Stammes ist auch unklar,
      da zwei unterschiedliche Übersetzungen/ unterschiedliche Schreibweisen suggerieren.




        W I C H T I G E  H I S T O R I S CH E  E R E I G N I S S E

      Ein Großteil der für die Elfen wichtigen Ereignisse wird weit vor jeglicher geschichtlicher Aufzeichnung datiert und lassen sich deshalb keinem Zeitstrahl zuordnen. Dies sind jedoch Ereignisse, derer sich ein jeder Elf bewusst scheint.

      SYLVIAS ABSTIEG Als Sylvia aus dem Himmel herab stieg und gemeinsam mit den Sylphen das Leben schuf.

      SYLVIAS KINDER Die Geburt Ganelles und Vedirs, Schutzherrinnen zweier elfischer Ethnien, die ihrem Abbild gleichen.

      DIE SCHÖPFUNG DES KAMASYLVE UND SYLVIAS VERSCHWINDEN Als Sylvia ihren Willen Kund getan hatte, flößte sie dem alten Kamasylve Baum große Macht ein, bevor sie in die Himmel zurückkehrte.

      DIE INVASION DER SCHWARZGEISTER Die Schwarzgeister trachteten danach, Kamalsylvia zu verwüsten, was darin resultiert, dass die Ganelle und Vedir die Macht des alten Baumes nutzten, um ihre Zivilisation zu beschützen. Vedir verbrannte die Essenz des Kamasylve um seine Macht zu nutzen und schlug somit die Schwarzgeister zurück. Dies jedoch ließ den alten Baum in einen tiefen Schlaf fallen.

      DAS ERSTE ELEMENTARSCHWERT Bevor der heilige Baum in seinen Schlummer viel, gab die Kamasylve ihren ältesten Ast weiter, an Ganelle und auch an Vedir, der/ die lernen wollte, sich seiner Kraft zu bemächtigen. Zusammen schmiedeten sie das erste Elemtarschwert und teilten dieses Wissen mit denen damals gerade erst neu ins Leben gerufenen Waldläufern, damit sie mit diesen Waffen Kamasylvia verteidigen könnten.

      DER BÜRGERKRIEG DER ELFEN Vier Fraktionen formten sich, nachdem die Elementarschwerter geschmiedet und verteilt wurden, und diese Fraktionen stritten sich über die korrekte Nutzung der mächtigen Waffen. Dieser Streit führte irgendwann zu einem Bürgerkrieg, in dem Elfen Elfen töteten und den heiligen Grund ihrer Heimat erneut mit Blut tränkten. Als das Blutvergießen seinen Höhepunkt erreichte, erwachte Kamasylve von seinem Schlummer und nahm den Elfen und ihren Schwertern die Macht, die ihnen einst verliehen wurde – so endete der Krieg.

      DIE ABSPALTUNG DER AHEVE Mit Kamasylve abermals ruhend, flohen die Aheave/Ahiv in die Ödlande und von dort aus ins Land der Dornen. Dies brachte für kurze Zeit den Frieden zurück in das Reich der Kinder Sylvias.
      In ihrem Exil suchten sie nach anderen, neuen Wegen um ihre Macht zu mehren und lernten, sich die Kraft der Schwarzgeister zu Nutzen zu machen. Sie beschreiben es als „ein Brunnen der nie versiegt“, doch viele von ihnen wurden gänzlich, in ihrem immer währenden Kampf um die Kontrolle der Geister, verschlungen. Sie fielen entweder dem Wahnsinn oder der Tollheit zum Opfer, griffen alles und jeden an oder verhielten sich sonderbar, als wären sie von einer fremden Macht kontrolliert.

      DIE ABSPALTUNG DER DUNKELRITTER Obwohl sie Kama-Grana länger als die Aheaves/Ahivs bewohnten, beschlossen die Dunkelritter auf kurz oder lang dazu, aus eigenem Willen heraus zu gehen. Im Angesicht der tief reichenden Spannungen als Nachwirkungen des Krieges, konnten ihre magischen Praktiken nicht länger offen in der Hauptstadt Kamasylvias toleriert werden. So folgten sie den Aheave/Ahive in die Ödlande, wo sie bis zum heutigen Tage leben und darum bestrebt sind, den Frieden zu hüten.



        A N G E B O R E N E  F Ä H I G K E I T E N

      Was folgt, sind Beispiele, wie sie sich in der Black Desert Lore finden, als auch Entdeckungen, die in der Community gemacht wurden.

      MAGISCHE SENSIBILITÄT UND KANALISIERUNG
      Alles was als elementar oder feenhaft in der Natur dargestellt wird, soll zusammen mit Sylvia vor langer Zeit auf diese Welt gekommen sein.
      Da sie aus einem so sehr von spiritueller Energie durchdrungenen Gebiet stammen, ist es nur natürlich, dass Elfen diesen gegenüber sensibel sind.
      Orwen bestätigt, dass Elfen und sogar Halbelfen die Fähigkeit besitzen, die alten Energien zu spüren.
      Dadurch ist es den Waldläufern möglich, den Wind für sich zu nutzen und Dunkelritter sind so in der Lage, die Essenz der Natur für ihren eigenen Machtgewinn zu verbrennen.

      LANGLEBIGKEIT
      Es wird angenommen, dass das Leben eines Elfen auf natürliche Weise länger andauert als das eines Menschen.
      Herawen, die Priesterin und Kanzlerin, hat mehrere Menschenleben lang gelebt, was sich auch an ihrem Rang unter den Ihren auszeichnet.
      Die genaue Lebensspanne der Elfen ist jedoch undefiniert und unklar – vor allem innerhalb der Elfenlande, in dem die alte Macht der Elfen noch am heutigen Tage schlummert.
      Ein Teil Herawens ausgewiesener Einzigartigkeit ist ihr hohes Alter, was die Frage aufwirft: Variiert die Lebensspanne oder ist sie auf andere Art ungewiss?
      Durch die häufige Verwendung des Wortes „Nachfahren“ in der Lore wird es klar, dass Elfen NICHT unsterblich sind. Selbst Ganelle und Vedir gaben ihr Erbe weiter, welches von ihren respektiven Nachfahren geehrt wird.
      [Theorie] – Es ist in keinster Weise ein Fakt, doch es könnte sein, dass die Elfen in Kamasylvia, ihrem Heimatland, länger leben als jene, die unter den Menschen leben.
      Unglücklicherweise liefert der Text keine genauere Informationen außer die Erwähnung von Herawens hohem Alter.

      GEISTERSICHT
      Es wird im Tempel der Kamasylve von Herawen bestätigt, dass nur Menschen, welche die Sylphen sehen oder mit Schwarzgeistern interagieren können im Tempel zugelassen sind.
      Dies suggeriert, dass alle Elfen und Halbelfen ihrerseits mit den Geistern interagieren können.

      ANDERE GABEN
      Jeder Elf scheint seine eigenen Talente zu haben. Jene, die als religiöse Figuren in Form der Heiligen definiert werden, verfügen über Gaben, die sie unter ihresgleichen außergewöhnlich machen.
      Die meisten Gaben der Elfen beziehen sich auf ihre Interaktion mit der Natur. Wenn man also einen Elfen Charakter erstellt, ist es nicht unbedingt falsch, anzunehmen, dass sie ihre eigenen speziellen Fähigkeiten haben.
      Es ist jedoch gut, sich im Hinterkopf zu behalten, dass, wenn ihre Talente als überdurchschnittlich angesehen werden, sie mit hoher Wahrscheinlichkeit als Heilige angesehen würden,
      was sie ans Kamasylvische Militär binden - und somit ihre persönlichen Freiheiten beschränken würde.
      Für die, die lieber einen sich frei bewegenden Elfen spielen möchten, sind einzigartige Gaben immer noch zu empfehlen – Bescheidenheit in der Auswahl dieser Fähigkeiten würde ihnen jedoch mehr Freiraum lassen und sie nicht so stark an Kamasylvia binden.
      Ein Beispiel, das hierfür in der Meta gegeben wird ist der Dunkelritter-Charakter, der eine Zukunftsvision des brennenden Kamasylvebaums empfängt, doch macht der Text auch klar, dass nicht alle Elfen solche Gaben ernst nehmen.



        B E S O N D E R E  R Ä N G E

      KANZLER
      Herawen im Kamasylve Tempel zwischen Heidel und Tarif ist die einzige momentan bekannte Kanzlerin.
      Es ist nicht klar, ob Herawen die Anführerin dieses speziellen Tempels ist oder ob sie als einzige in Kamasylvia diesen Rang bekleidet.
      Bekannt ist jedoch, dass jene die diesen Rang innehaben mit hoher Wahrscheinlichkeit Heilige waren, welche einen höheren Status erlangten, der sie zum Schutz des Reichs verpflichtet.

      HEILIGE
      Von der Darstellung im Spiel ausgehend, überwiegend mit den Ganelle-Elfen assoziiert.
      Heilige sind Elfen mit außergewöhnlichen Gaben, die über das Können der meisten anderen Elfen hinaus geht. Ein Beispiel neben Herawen ist Nelydormin,
      eine Heilige und Kommandantin des Langblatt Außenpostens. Sie befehligt eine gewaltige spirituelle Kraft und steht im geistigen Einklang mit den Wäldern.

      PRIESTER
      Wie in jeder Religion stellen Priesterinnen Autoritätsfiguren des Glaubens dar. Es ist keine leichte Aufgabe, den Rang einer Priesterin zu erlangen.
      Dies setzt das Bestehen einer erschütternden Prüfung im nördlichen Gebirge voraus, die nur mit dem Bestehen oder der kompletten Niederlage der priesterlichen Ambitionen endet.



        N A M E N S G E B U N G

      KAMASYLVIA ELFEN Sie scheinen alle lediglich einzelne Namen zu tragen, es ist nicht klar, ob Kamasylvia-Elfen dennoch Familiennamen führen.

      STADTELFEN Jene Elfen die außerhalb des Waldes aufwachsen, tragen Namen die den Gepflogenheiten ihrer jeweiligen Religion entsprechen.
      Auch nehmen jene die fernab von Kamasylvia leben einen Nachnamen an.



        S P R A C H E

      Es gibt keine offiziellen Informationen, die die Existenz einer elfischen Sprache belegen, allerdings gibt es beispielsweise auch für Valencia keinen solchen Beleg.
      Der Großteil der (englisch sprachigen) Spielerschaft hat entschieden, dass es eine aus Kamasylvia stammende Elfensprache gibt.



        G E O G R A P H I E

      KAMASYLVIA
      Die Heimat der Elfen, benannt nach der Göttin Sylvia. Viele Elfen glauben daran, dass das Leben ihres Volkes hier begann,
      als die Göttin zusammen mit den Elementargeistern/Sylphen vom Himmel herabstieg und der heilige Kamasylve-Baum seine Wurzeln schlug.
      Das Land besteht aus weitreichenden Wäldern, beseelt von Geistern/Sylphen, sowie aus Grasländern, Bergen und Ödland an seinen äußersten Grenzen.
      Die Elfenlande grenzen im Norden an Calpheon und im Ost an Dragan, dem Heimatland der Zwerge. Im Süden und Westen ist das Land vom Ozean umschlossen.

      KAMA-GRANA
      Die Hauptstadt (oder zumindest der Regierungssitz) Kamasylvias, in der die Ganelle-Elfen das Sagen haben.
      Bisher ist wenig über den architektonischen Stil oder die gesellschaftliche Struktur bekannt, doch wurde bereits enthüllt, dass es ein Konzil gäbe, in dem sich Mitglieder treffen und die Regierung des Landes regeln.
      [Theorie] – Das Konzil wird höchstwahrscheinlich durch die Akhere vertreten, welche für ihren Fokus auf die Einhaltung des Gesetzes in Kamasylvia bekannt sind.

      VALTARA-BERGKETTE
      Der Ort, an dem die Schwarzgeister oder Geister der Dunkelheit ihren ersten Angriff auf Kamasylvia starteten.
      Ein Stamm, bekannt als die „Kabau“ lebten einst in diesem Gebiet, doch wenig ist über ihren Ursprung bekannt.

      VALTARA -ALTAR DER PRÜFUNG
      Es ist nicht viel über diesen Ort bekannt, doch die Übersetzung deutet auf einen Übungsplatz hin.
      Dies ist höchstwahrscheinlich der Ort, an den die Initiierten pilgern um sich den Prüfungen auf dem Weg zur Priesterschaft zu stellen.

      *DAS ÖDLAND
      Als die Aheaves/Ahives mit der Tradition brachen und danach trachteten, die Macht der Schwarzgeister/dunklen Geister für sich zu nutzen,
      sollen sie sich in diesen Landstreifen zurück gezogen haben. Die Dunkelritter selbst lebten hier, als klar wurde,
      dass sie in Kama-Grana nicht Seite an Seite mit den Akhere und den Waldläufern existieren könnten. Da auch die Ödlande noch ein Teil Kamasylvias darstellen,
      trachten die Dunkelritter danach, das Reich von diesem Ort aus zu beschützen, den Uneinigkeiten mit ihren Geschwistern zum Trotz.
      [Theorie] – Es ist wahrscheinlich, dass man das Ödland durchqueren muss um das Land der Dornen zu erreichen. Was genau das Ödland birgt bleibt bis jetzt unbekannt. Es könnte sich um das Gebiet handeln, in dem die Schwarzgeister während des Krieges mit den Elfen wüteten, das Ödland könnte jedoch auch Dragan bezeichnen. Sicher ist zumindest, dass das Ödland direkt an Kamasylvia angrenzt bzw. zu Kamasylvia gehört.

      *DAS LAND DER DORNEN
      Ein verlassener und gefährlicher Ort, an den sich die Aheave/Ahiv zurück zogen, nachdem sie Kama-Grana den Rücken kehrten.
      Bis jetzt ist kaum mehr als der Name des Landes bekannt, doch dieser Ort ist es, an dem die Aheave/Ahiv große Macht erlangten, als sie lernten,
      die Schwarzgeister als Waffen zu verwenden. Das Aufkommen der Rosensymbolik könnte eng mit den Aheave/Ahiv zusammen hängen und stellt ein wiederkehrendes Motiv in den Skills der Dunkelritter- Klasse dar.

      *[WIDERSPRÜCHLICHE INFORMATIONEN] In den ersten Informationen die zum Dunkelritter veröffentlicht wurden, offenbarte man, dass die Aheaves/Ahivs diejenigen waren, die sich ins Ödland zurück zogen, während es ungeklärt bleib, wohin sich die Dunkelritter selbst zurück zogen. Im Dunkelritter Awakening-Text wird jedoch erwähnt, dass die Dunkelritter das Ödland bewohnen, während sich die Aheaves/Ahivs ihrerseits ins Land der Dornen zurück gezogen haben. Da es keine Quelle gibt, die den einen oder anderen Text als geltend bestätigt, macht es Sinn, mit dem Neueren, dem Dunkelritter-Awakening Text zu gehen.




        >> SUBJEKTIVE EINSCHÄTZUNGEN DER AUTOREN

      Spoiler anzeigen


        E I N E N  W A L D L Ä U F E R  O D E R  D U N K E L R I T T E R  B E S P I E L E N

      Aufgrund unbekannter Meta, bleibt es oft unklar, ob man mit seinem Charakter auch die Ingame-Klasse repräsentieren sollte.
      Mit Hilfe dieser veröffentlichten Informationen sollte es jedoch absolut möglich sein, seinen Charakter als tatsächlichen Waldläufer oder Dunkelritter zu spielen,
      sodass man eine größere Auswahl als die eines üblichen D&D Rangers oder Jägers hat, auf die sich viele beschränkt haben.

      EINEN WALDLÄUFER SPIELEN
      Die Waldläufer wurden dazu ausgebildet, Kamasylvia und den Kamalsylve-Baum zu beschützen.
      Ihre bevorzugte Waffe ist der Langbogen, Dolche und die Fähigkeit, den Wind mit der Hilfe der Sylphen zu manipulieren.
      Ihrer Philosophie entsprechend, leben Waldläufer im Einklang mit der natürlichen Ordnung der Welt und man kann annehmen, dass sie sich dazu verpflichtet fühlen,
      die Natur generell zu schützen. Wie auch die kamasylvischen Priester, müssen sich die Waldläufer bestimmten Prüfungen im Rahmen ihrer Ausbildung unterziehen, bevor sie sich als solche bezeichnen können.
      Das Naturell der Prüfungen ist zu diesem Zeitpunkt unbekannt. In der Lore wird beschrieben, dass alle Waldläufer Ganelle-Elfen sind,
      im Gegensatz zu den Akhere und den Dunkelrittern, welche sich sowohl aus den Nachfahren Ganelles als auch aus denen Vedirs zusammensetzen.
      Ob diesen Vorgaben Folge geleistet wird, ist Sache jedes Einzelnen, doch traditionell zählen sich tatsächlich nur Ganelle Elfen zu den Waldläufern.
      Das bedeutet nicht, dass man keinen naturverbundenen Jäger als Vedir Elf spielen kann und die Waldläufer-Klasse dafür benutzt.



      EINEN DUNKELRITTER SPIELEN
      Dunkelritter folgten einst der Kamasylvischen Tradition und beschützten das Elfenland genau wie die Waldläufer.
      Trotz ihres Verlangens, mehr Macht zu erlangen, nutzen sie diese um den Kamasylve-Baum zu behüten; Ihre Entscheidung, den Wald zu verlassen,
      war nicht selbstnütziger Natur sondern hatte die Vermeidung eines zweiten Bürgerkrieges im Sinn.
      Dunkelritter manipulieren die Essenz der Natur – das bedeutet, sie verbrennen sie – um Macht über die Elemente zu erlangen,
      doch in Folge dessen zerstören sie der Natur, von der sie ihre Kraft beziehen. Dies ist auch der Grund, weshalb die Dunkelritter mit den Waldläufern aneinander gerieten,
      da sie von diesen als destruktiv und dekadent angesehen werden. Es wird auch angedeutet, dass sie über fortgeschrittenere Technologien verfügen, die unter den Ganelle noch nicht benutzt werden.



        A W A K E N I N G  W A F F E N  I M  R O L L E N S P I E L

      Ein sensibles Thema für jene, die es vermeiden möchten, ihre Charaktere zu außergewöhnlich werden zu lassen.

      DIE ELEMENTARKLINGEwird in Folge des schrecklichen Bürgerkriegs nur noch außerordentlich begabten Waldläufern anvertraut,
      was Charakteren die Möglichkeit bietet, IC für würdig befunden zu werden. Die Gelegenheit zu einer solchen Ehre ist jedoch sehr selten.

      DER VEDIANT ist ein technologisches Wunder, welches voll entwickelten Dunkelrittern vermacht wird,
      was den Besitz einer solchen Waffe etwas wahrscheinlicher als bei der Elementarklinge macht.
      Noch einmal sei gesagt, dass es in der Verantwortung der Spieler liegt, für sich den Besitz dieser Waffen zu klären – das hier ist nur, was die Lore nach und nach offenbart hat.



        F R A G E N  D I E  B L E I B E N

      MÄNNLICHE ELFEN
      Wir haben immer noch keine Antwort auf diese Frage erhalten. Dafür spricht, dass Halbelfen existieren und auch reinblütige Elfen ja auf irgendeine Weise gezeugt werden müssen,
      da geklärt ist, dass die Lebensspanne der Elfen nicht unbegrenzt ist.
      Das Fehlen männlicher Elfen NPCs könnte auch auf die Faulheit oder Ressourcenknappheit der Entwickler zurück zu führen zu sein.
      Oft werden Kinder durch Shai NPC Modelle ersetzt, obwohl es klar ist, dass der entsprechende Charaktere kein Shai sein soll.
      Männliche Elfen sind wahrscheinlich lediglich dem Unwillen der Entwickler, diese mit einem Charaktermodell zu implementieren, zum Opfer gefallen.
      Ursprünglich sollten männliche Elfen als Bogenschützen im Spiel auftauchen, doch wurden dies zum Release geändert. In einigen Kamasylvia Concept Arts ist ebenfalls eindeutig ersichtlich, dass dort männliche Figuren gezeichnet wurden.
      Ein weiterer Beweis für die Pläne zur Einbindung männlicher Elfen ist, dass diese während der Alpha Testphase existierten.
      Gerüchte besagen, dass sie aus Kostengründen jedoch heraus genommen wurden. Kürzlich geführte Interviews deuten mögliche Zukunftspläne für eine nachträgliche Implementierung der Klasse an.

      TECHNOLOGIE
      Die Dunkelritter Awakening-Waffe stellt die Vedir Elfen eindeutig als technisch versierter als die Garnelle dar.
      Der Vediant, die Awakening-Waffe der Dunkelritter, wurde durch jene Technologie geschaffen, welche die Elementarklinge der Waldläufer zu imitieren scheint.
      Der Vediant gibt ihnen eine bessere Kontrolle über die Verbrennung elementarer Magie, doch wie genau dies funktioniert ist zu diesem Zeitpunkt unbekannt.

      ISOLATIONISTEN?
      Es ist wohl bekannt, dass die Elfen äußerst geheimniskrämerisch seien, doch scheinen sie keinen WAHREN Isolationisten zu sein.
      Scheinbar sind ihre Grenzen jedoch seit etlichen Jahren geschlossen und es ist nur einigen ‚zugelassenen‘ Rassen gestattet, die Elfenlande zu betreten.
      Dies eröffnet die starke Möglichkeit, dass Menschen den Elfen nicht ganz geheuer sind, was sich auch darin zeigt, dass jenen, die nicht mit den Elementen/Geistern interagieren können, aus ihrem Tempel ausgeschlossen werden.
      Auch scheint allgemeine Übereinstimmung darin zu herrschen, dass, Dinge, wie beispielsweise Magie und Glaube in Kamasylvia bleiben sollen, wenn sie als wichtig erachtet werden.
      Selbst jene, die den Wald verlassen, reden nicht oft über ihre Heimat. Dies könnte jedoch auch daran liegen, dass viele Elfen sich damit schwer tun, sich den Menschen zu öffnen und somit an ihrer eigenen Kultur festhalten.

      EINFLÜSSE
      Klare Einflüsse bezüglich der elfischen Kultur ist zur Zeit schwer zu finden. Manchmal suggeriert die Beschreibung ihrer Kleidung eine majestätische, Tolkienhafte Ästhetik, doch zugleich bieten sich Beispiele,
      die sich eher der Dalish (Dragon Age) Ästhetik zuordnen ließen.
      Jeder ist frei, einen Elfen so zu erstellen, wie er möchte, mit jedem Einfluss den er sich persönlich wünscht. Die meisten Konzepte werden in die Lore des Landes passen, die noch nicht gänzlich erkundet ist.

      ANDERE ORTE
      Es gibt eine Unter-Gebiets-Karte vom ersten Kamalsylvia Release Teil, die Orte die genauer aufgeführt wurden, waren nur jene, die mit der neuen Lore verbunden sind.







      Z U S A T Z I N F O R M A T I O N E N

      Diese Informationen entstammen nicht mehr von BDO Roleplayers, sondern wurden von mir und Isilmera aus den koreanischen Dialogen gesammelt & entnommen.
      Daher gilt auch hier wie immer: Mit Vorsicht zu genießen, aber es vermittelt dennoch einen passablen Eindruck, was uns erwartet.
      Dieser Text wurde im alten Forum schon mal von @Sappho oder @Maevan gepostet, soweit ich weiß, aber ich habe nochmal etwas umgeordnet & umgeschrieben, deshalb hier nochmal alle Fundstücke der Vollständigkeit halber.




      • Der Grenzposten zu Kamasylvia handelt mit Calpheon
      • Es werden Waffen von den Menschen erworben, was einige der Waldläufer der Qualität wegen nicht besonders gut heißen
      • Ohne besondere Genehmigung ist es nicht möglich für Fremde, den Posten zu passieren und in den Wald zu gelangen
      • Kräftemangel am Wachposten
      • In Kamasylvia herrscht trügerischer Frieden, doch an an den Grenzen gibt es viele Probleme, die vorallem zur Grenzregion zu Vedic (Ödlande?) bestehen.
      • Ein Buch names „Der Baum des Lebens“ erzählt die Geschichte Kamasylvias.
      • Die Bewohner Kamasylvias beten zu besonders mächtigen Geistern, die eigene Namen tragen (Beispiel sweise der Atanjis Naji See, welcher von Athenis, dem Geist der Üppigkeit und Fülle gesegnet worden sein soll).
      • Der Gesang der Priester scheint ein Kommunikationsmittel zu den Geistern darzustellen
      • Die magischen Kräfte von Priestern unterscheiden sich in ihrer Art, Wirkung und Resource von herkömmlicher Magie, denn sie berufen sich lediglich auf die Macht der Natur & Geister.
      • Die Sylphen Geister besitzen ebenfalls eine spezielle Form von Macht, die dazu genutzt wird, um Verwundete zu heilen.
      • Waldläufer Truppen werden vor ihren Aufträgen von Priestern oder Heiligen gesegnet.
      • Es existiert ein Dorf von Bestienmenschen in den Bergen, in dem nur Shai und Beastmen leben
      • Su Zhuha, fellige, bläuliche, zweibeinige Kreaturen mit humanoider Intelligenz, haben innerhalb von Kamasylvias Zuflucht gesucht.
      • Su Zhuha stammen vermutlich aus Dragan. Einer von ihnen erzählt von einem kalten, schneebedeckten Ort, der seine Heimat war.
      • Su Zhuha sollen trotz ihrer bestienhaften Erscheinung , Weißheit äußert wertschätzen.
      • Die Ödlande liegen vermutlich zwischen Kamasylvia und Dragan, denn die Vedir blockieren die Zugangsstraßen zwischen den Ländern.
      • Pudus, zweibeinige, raptorähnliche Reitvögel, werden statt Pferden beritten. Sie kommen ursprünglich aus Dragan, doch stellen sie eine der wenigen Rassen da, die von außerhalb in Kamasylvia beheimatet wurden.
      • Es existiert ein Berg, der von Greifen umflogen wird. Beschützt vom Geist des Windes, Baltara, müssen auf diesem Berg Anwärter für das Priestertum, eine Prüfung absolvieren. Die Winde sind so stark, dass sie Neuankömmlinge förmlich wieder herabblasen wollen.
      • Baltara formte einst einen Vertrag zwischen dem Wald und der Erde und überwand schließlich die Grenzen des Himmels.
      • Altertümliche Beschützer achten darauf, dass Niemand unbefugt Zutritt erlangt. Ob es sich hierbei um Elfen oder etwas Anderes handelt, ist unklar.


        >> DIALOG QUELLEN, WIE SIE INGAME VORGEFUNDEN WURDEN

      Spoiler anzeigen

      • „Using weapons and armor made by humans… Is there any reason to feel a little gritty?”
      • „I can not help but feel a little tired of using weapons and armor made by humans“
      • “We can no longer reduce the number of guards. In the provinces, it seems to be gradually trying to reduce troops stationed in the suburbs.”, “Its getting harder and harder to operate. Is accepting adventurers really the solution to this situation?”
      • “The Atanis Naji (sein See) is a sacred place where you can say that you have been blessed by Athenis, the spirit of abundance. In this place, the song rate of praying for the song and the safety of the forest is often echoed”
      • “The spirits help us because they understand we are trying to defend this land.”
      • “Are you here to recive the blessings of Monk Erwin? It is the person you are looking for who is singing beautiful songs”
      • “Not all can sing this beautiful song, only those who have recived the blessing of the goddess can do it”
      • “They have an unique way to communicate (the spirits). They often imitate Shais appearance (ODER: Shai can easier communicate with them like other races. /Übersetzung unklar)”
      • “How we cure the injured? You have not seen the power of the spirit yet”
      • “Do not compare the treatment of a priest with magic or sorcery. We only use the powers of nature and spirits”
      • “It looks like we have peace here, but there are problems everywhere, especially in the border region of Vedic.”
      • „We are in the process of meditation before the ceremony. Please be quiet.” (<Ranger)
      • -“If you don’t have a special permission, it is a rule to not let outsiders into Kamasylvia”
      • “The place where I lived was very cold and snowy. Compared to my hometown, this is paradise but sometimes I miss it. If Vedir in the barren lands wouldn’t block the road, we would go back.” (< Su Zhuha)
      • “Wisdom Is also precious to us. Do not be preoccupied by the appeareance of the Su Zhuha.”
      • “Most of the Pudus are from Dregan. It’s one of the few races that Kamasylvia embraced.” – eine Elfe in Begleitung eines Su Zhuas”
      • “Can you hear? It is under the protection oft he spirit of wind, Baltara“, “look, the wind seems to push me out”, “This is the place where the priests of Kamasylva must pass at least once”
      • “I was caught by an ancient watchman, next time I have to finish it”
      • “Congratulations on your arrival at Baltara. A great energy will nest to you. There are many ways to prove courage. The altar of training is just one of them.”
      • “Baltara is the one who made a contract between the forest and the earth and overcomes the outlaws of heaven”
      • “It is an antique wooden temple guarded by ancient weapons made of silk wood. Although now some of the ancient weapons have lost their power, they are still active, but the grandeur and magnificence of the ruins left behind in the beginning of the temple remains.”
      • Sprechtext einer Ancient Weapon: “..Lahore..ha ha.. haar.. rahr.. LA-“


    • Mehr über Kamasylvia (Offiziell!)

      Seit dem Patch heute, sind auch erste Wissenseinträge über Kamasylvia verfügbar. Leider bisher nur auf Englisch, aber da der Content bald kommt, wird man sich übersetzen auch sparen können :D
      ~Ist jetzt nicht großartig geordnet & die interessantesten Einträge hab ich mal aus der Datenbank rausgesucht~


      Interessante Personenbeschreibungen (Namen sind noch nicht in Übersetzung vorhanden):

      • ???: "A Ganelle that has become super busy after the Opening of Kamasylvia. All outsiders must enter through Kafauk Guard Post, so her registry book is always filled with new entries. Those that expect a Ganelle such as herself to be standoffish would be shaken off by her energetic attitude."
      • ???: "A Fadus (vorher Su Zhuha) blacksmith originally from Dreegan (vorher Dragan). Misunderstood by some due to reticence, but admired by some Ganelles when on walks along the riverside and meditations in tall trees. Has crafty hands for ornament designs."
      • ???: "The commander of Kafauk Guard Post. A source of weapons and items. The light weight and durability of her items are talked about all over Kamasylvia, not to mention in Calpheon. Her pride in her experience and ability pushes her to criticize some adventurers’ equipment."
      • Hellie: "This merchant from Calpheon Market Street moved from life on the farm to the street. Since he heard about the story of Kamasylvia from traders, he has been fantasizing about Kamasylvia. Since he started dreaming of Kamalsylvia, he felt too tired to cope with Ganelle, who uses difficult words. Therefore, he stuck around Foretta farm where Demibeasts or adventurers usually appear."
      • Jensen: "Adventurer from Behr Once news came out that Kamasylvia is allowing entry, hunter Milden and geologist Arteedman were brought forward. However, they seem to be in an awkward situation as their weapons were confiscated because they're from Behr."



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      • "The descendants of Sylvia": divided into four factions over the matter of the utility and symbolism of the Kamasylven Sword. Acher was the first of the four factions to form. Achers demand absolute principle, law, and order. The Rangers were the second faction to be established by those that accepted the consciousness of Kamasylve, in which history and progress coexist. The third faction, the Dark Knights, were founded by Vedir and his followers. Like the Rangers, they accepted the consciousness of Kamasylve, but employed a different method of controlling nature’s power. The Dark Knights went on to be stricken by a coup, out of which formed a breakaway faction led by Vedir; those who broke off were the Ahibs, who pined for the power of darkness. This was before peace was restored when the Ahibs fled to the arid lands. Failing to see eye to eye, the descendants of Sylvia suffered an internal conflict. It was because the source of the power at the hands of the Dark Knights was different from those of the Achers and Rangers. The power, which once burned the energy of Kamasylve, was inclined to destroy nature. The power of the sword was never recognized in Kamasylvia. In the end, the Dark Knights left Kamasylvia of their own accord to avoid conflict. The Dark Knights disappeared and have not been seen since then.
      • "Enemy on Arid Grounds": Of the Vedirs, there is a group called the “Ahibs.” The Ahibs have taken over the arid lands southeast of Kamasylvia to expand their influence. They disregard the order and culture of Kamasylvia, and seek only the power of the dark spirits
      • "Fadus under Sylvia's eyes": An aquatic creature is mentioned in Kamasylve myth: “A large animal that walks on two legs, with large hands and feet covered in fur as blue as oceanic topaz, and eyes with crystal-shine and inscrutable depth. The creature, a Fadus, is capable of cold, hard decisions, of seeing the grassland, pasture, and the sky. Fadus soothed the fury of the earth.” The picture painted by this anecdote of the Creation by Sylvia is the Fadus, who are akin to Sylvia, the goddess of Kamasylvia. They are also the oldest friends and defenders of Kamasylvia.
      • The Ganelles and Vedirs are descendants of Sylvia, born of the same root of Kamasylve, but their growing enmity has led to war between them. The forest of Ganelle is under the influence of the power of verdure. Here, spirits are held in reverence, and readily given shelter when required by the Ganelles. On the other hand, the Vedirs chose to use the extinctive power obtained by burning away nature, with some becoming slaves to their desire for extreme power. They had a history of coexistence enabled by conciliation and the need for order, but it must be recognized and accepted that the Ganelles and Vedirs are fundamentally different. This does not indicate that all Vedirs and Ganelles can’t get along. Some Vedirs follow the absolute law of Kama-grana, advocated by the Achers, making it awkward for some individual Vedirs and Ganelles to be hostile to each other.
      • Duzak Tunnel, located below Lamo Valley, used to be a channel connecting Caduil Forest and the arid lands. When a mob of Vedirs relocated to the arid lands a year ago, they used Duzak Tunnel for a surprise attack on the Lemoria Guards. These Vedirs, hungry for power, were the Ahibs. The first clash of the Ganelles and Ahibs took place in Lamo Valley. The Ganelles managed to drive the Ahibs back, but the outcome of the battle could easily have been reversed. Since then, Duzak Tunnel has been sealed off by the Lemoria Guards.
      • An altar of training infused with the energy of Valtarra Spirit. This structure is made up of multiple divided sections of a mountain peak. The descendants of Sylvia must complete training there to become saints (nicht Priester!).
      • "Myth of Kamasylve": “In primordial times, before history was recorded, the holy tree stood rooted in the highest place in the forest. Goddess Sylvia descended together with spirits of nature and named the tree ‘Kamasylve.’ The energy of the sun and moon begot the Ganelles and Vedirs, who received the blessing of verdure and the tooth fairy.”
      • There are too many spirits. You won’t be able to count them all. Spirits are bound to exist in certain natural locales and have always been at the core of the existence of nature. Spiritual linguistics studies flourished in Kamasylvia, not a surprising fact given the diversity of spirits in it, and communication with spirits are a highly pursued activity. Never deny the existence of spirits in Kamasylvia.
      • The mystic power of the holy tree Kamasylve, planted by goddess Sylvia, and the spirits that served Sylvia came together to give birth to the land of Kamasylvia. The nature of Kamasylvia is its core, and the spirits of nature are mother to Kamasylvia. Nature is revered in Kamasylvia, and efforts are being made for its preservation.
      • The symbol of Narc, the ruler of water and rain, is also the stigma of the Ahibs, who fled to the arid lands. The Ahibs worshiped Narc in asking for rain over the arid lands. They extracted a magical power from the ivy they grew, to be used in the siege of Kamasylvia.
      • The arid lands stretch afar, adjacent to Caduil Forest and a cliff. It is where the Vedirs migrated, in search of the power of the darkness. After the first battle at Lamo Valley, Duzak Tunnel, which sealed the border region, was sealed off, leaving everyone alert and on guard.
      • "Lemoria Guards": Lemoria Guards who maintain security of the forests and plains in east Kamasylvia are the second greatest military strength in Kamasylvia. They are also known as the Standing Rangers. The expanse of land out east, adjacent to Calpheon, belong to the Rangers and Saint Anbelaf, who keep the Ahibs behind the border and monitor the grasslands.
      • A 700-page book of Kamasylvia aphorisms and epigrams. About half of it is about nature, and this bores and surprises outsiders. This book is particularly recommended to hunters and lumberjacks. Understanding all the content of the book is supposed to make the reader feel guilt for having wronged nature.
      • The Musical Instrument Spirit makes a unique sound, like that of a musical instrument. It is capable of harmonizing its sound with other sounds. The Musical Instrument Spirit is not just capable of making pleasant sounds. It is wary of the Ahibs, a newcomer in the arid lands, and makes a special sound as a signal when an Ahib is near.
      • The small lake that appears as one passes into Kamasylvia is called Atanis Pond. Adventurers from Calpheon are welcome here. Songs about the forest’s blessings can be heard. The song is “Atanis’s Melody.” “Let me climb into the nest of the spirit, nestled on the moonlit, quiet hill. Let me creep into its embrace. Along the forest lane, with the branches stroking me, where my packed itinerary ends. There, let me sleep in the nest of the spirit. Let me sleep in the nest of the spirit, in the embrace of the warmth of Kamasylvia."
      • Hunting is the way of life for the Manshaums. They live in groups and are adept with poison and spears. The Manshaums of Kamasylvia mostly live on the beasts of the grassland. Proof of killing an elephant or a Griffon serves as a symbol of valor.
      • Narc is one of the gods in Kamasylve Mythology, who rules over water and rain. The Manshaums believe the rain to be a gift from the gods. They exult when in rains, often standing in downpour for hours at a time. Some Mansha tribes worship both Mansha and Narc. These tribes are the Manshaums. They are sometimes mistaken for the Manshas, when in fact the Manshaums are ancestors of the Manshas. The Mansha Goblins were once Goblins who came to embrace the culture of the Manshaums as their own.
      • "Manshaum Funeral Culture": Manshaums, regarding the falling rain as divinity, sprinkle water over dead Manshaums as a funeral rite. If the rain comes during a funeral, they believe that Narc himself is claiming the soul of the deceased.
      • "Manshaum Nak’s Spear": It is an amulet newly created among the Manshaums. It seems to be a replica of the spear held by Narc, the God of Rain from the Kamasylve legends. However, it is different from the amulet style created by the Manshaums, so we presume that it could have been made in the Manshaum Forest. The Manshaums keep the Spear of Narc as if it was their own.
      • After the Opening, Kamasylvia brought to it many adventurers and merchants, all headed to Kafauk Guard Post. The queen herself had declared the Opening. At the sentry post, only perfunctory inspections took place and almost everyone that was seeking to enter Kamasylvia were allowed to do so. The decision to execute the Opening was decried as foolhardy. Poachers came to slaughter the wild animals cherished and guarded by the Ganelles all these years. Their identities have not been revealed, but some Lemoria Guards at Kafauk Guard Post have their eye on the hunters of Behr.
      • "Greed of Mankind": After the Opening, Kamasylvia brought to it many adventurers and merchants, all headed to Kafauk Guard Post. The queen herself had declared the Opening. At the sentry post, only perfunctory inspections took place and almost everyone that was seeking to enter Kamasylvia were allowed to do so. The decision to execute the Opening was decried as foolhardy. Poachers came to slaughter the wild animals cherished and guarded by the Ganelles all these years. Their identities have not been revealed, but some Lemoria Guards at Kafauk Guard Post have their eye on the hunters of Behr.
      • Among the treaties concluded by Calpheon and Kamasylvia are the provisions related to the Animal Protection Act. These laws are intended to prevent the destruction of the Kamasylvia ecosystem due to indiscriminate hunting. Kamasylvia's animals are prohibited from being captured without permission. Due to the treaty, the value of goods obtained from the Kamasylvia ecosystem have remained high. On the other hand, poachers who try to take advantage of this have appeared. The poachers make fortunes by relentlessly hunting Loa Constrictor and Brown Bear around the border of Calpheon and Kamasylvia, where Ganelle's surveillance is neglected. Ganelle is calling for measures to prevent poaching and is trying to reinforce its own boundaries
      • "Preicawa Perina": Ferricas and Ferrinas, loved by the Lemoria Guards, are known for their intelligence and friendliness. Unlike the naturally timid horses, uses nimble legs and a sharp beak to protect itself from archenemies. Lemoria Guards opt for mountain paths overgrown with vegetation over paved roads, and for them, Ferricas and Ferrinas are ideal transportation.
      • "Contaminated Ivy Guard": Among the Vedir factions, there is a group called Ahib. They polluted Ivy Guard, the Tree Spirit in the Vicinity, to hinder the power of the Altar of Training in Kamasylvia. They also attacked those who were headed for the Altar of Training.
      • "Voraros": Voraros, the lookouts of Poplar Ruins, have watched over the Ruins and the forest for a long time. The power of the incomplete holy tree has corrupted some Voraros, who went on to destroy the forest. The uncorrupted Voraros, in an attempt to stop them, were overpowered and are now at the risk of being ousted. Some Ganelles are capable of communicating with the spirit-like beings of Voraros. More detailed knowledge can be obtained through the Spirit of the Earth and Keeper Gorr. Still, it is difficult to decipher their language completely.
      • "Milden’s Hunting Journal:" "Ferrica and Ferrina are one of Ganelles' most beloved animals, so they have to hunt away from Ganelles. These herds are always lacking in males. In any group, there is not more than one male Ferrica. There are a few females, that is, Ferrinas, hovering around the males. As expected, all Ferrinas rushed to defend the Ferrica when it was attacked. On the other hand, the Ferrica does not seem to have a particular reaction, even if the Ferrinas are in danger. What is surprising is that Ferricas and Ferrinas are fiercer than they appear to be. They will never attack Ganelles or humans first, but they were difficult to hunt compared to any prey we had encountered at Calpheon."



      Nachtrag:

      ~Nur noch ein bisschen mehr~

      The Ahibs attacked first. They are a group of Vedirs. Most Vedirs have disappeared from Kamasylvia. It was the Dark Knights and Ahibs... It’s become increasingly rare to see Vedirs around here. Grana, the capital, is the same. War is never the best solution. The Musical Instrument Spirit’s signal is used to monitor the Vedirs in this region. Have you seen the Musical Instrument Spirits around the Ahib Borders?

      War is never the best solution. The Musical Instrument Spirit is assisting us in defense.

      I was sure I sent it to the plains, but you have already passed the Ahib border region. By the way, do you know exactly what the Ahibs are? Actually, I know something most people don't... They are a group of Vedirs. The Elves, in the history of Kamasylvia, can be divided into two types. It began with the birth of the Ganelles and Vedirs. All of them are descendants of goddess Sylvia, the creator of Kamasylvia. The Ganelles and Vedirs are kindred, and used to be good partners. Their relations took a turn for the worse at some point in the past. Historically speaking, it was probably that explosion of the mountain. This was the time when the spirits of the darkness appeared.
      The Ahibs incited the Ganelles and Vedirs into dispute. Ahib? You don’t know who the Ahibs are? Actually, I know something most people don't... The Ahibs are the group at the center of the Vedir rebellion. As far as I know, they let adventurers into Kamasylvia as a way of eliminating the Ahibs for causing the strife. The Ahibs have infiltrated us. They're trying to overthrow Kamasylvia.


      Nachtrag 2:

      Peridot Leaf: A leaf carved out of Peridot mineral. It's used as currency in Kamasylvia. Collect these leaves, and you can trade them for other goods.

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    • Ich pack hier auch nochmal zu den Elfen die offiziellen Texte der offiziellen Seite rein:

      Quelle zur Waldläuferin
      Quelle zu den Dunkelklingen

      Sonnenelfen - Waldläufer

      Vor langer Zeit kamen die Nachfahren der Göttin Sylvia, Ganelle und Vedir nach Kamasylvia, wo sie das Elfenschwert schufen.
      Bedenkt, dass nur die stärksten Waldläuferinnen die Disziplin und Willensstärke haben, um diesen letzten funken der Macht der Göttin zu beherrschen.

      Das letzte Geschenk der Göttin: Das Elfenschwert

      Vor Anbeginn der Zeit, lange bevor die Geschichtsschreibung begann, schlug ein Baum am höchsten Platz im Wald wurzeln.

      Die Göttin Sylvia stieg mit den Naturgeistern herab und gab dem Baum den Namen „Kamasilve“. Sie füllte ihn mit der lebensspendenden Energie der Sonne und des Monds. Das Land um den Baum war bald als Kamasylvia
      bekannt.

      Die Göttin brachte Zwillinge zur Welt. Sie hätten nicht unterschiedlicher sein können. Das Kind der Sonne trug den Namen Ganelle. Das Kind des Monds wurde Vedir genannt. Für die Göttin war die Zeit gekommen, unsere Welt zu verlassen. Bevor sie zum Himmel emporstieg, versiegelte sie ihren Willen in Kamasilve, dem heiligen Baum. Ihre Kinder lebten im Schatten des heiligen Baums im Wohlstand, behütet von den Elfen.

      Die Kraft Kamasilves war groß. Sylvias Nachfahren nutzen sie so gut sie konnten. Der Wohlstand stieg ihnen zu Kopf und sie wurden von Tag zu Tag fauler. Eines Tages wurde Kamasylvia von Dunkelgeistern angegriffen, die sich die Macht des heiligen Baums aneignen wollten.

      Der Krieg war verheerend.
      Die Nachfahren Sylvias konnten weder sich noch ihr Land schützen. Diese Aufgabe fiel zum heiligen Baum Kamasilve. Nachdem der Baum seine ganze Energie aufgebraucht hatte, um das Land vor den Dunkelgeistern zu schützen, fiel er in eine tiefe Trance. Er machte seine ältesten Äste Ganelle und Vedir zum Geschenk.

      Ganelle und Vedir fanden einen Weg diese Äste zu Elfenschwertern zu schmieden. Mit der Kraft der Naturgeister konnten sie diese Elfenschwerter meistern. Sie machten aus den restlichen Ästen ebenfalls Elfenschwerter und brachten den Elfen bei, ihre Kraft zu nutzen. So begann die Tradition der Waldläuferinnen, die Kamasylvia vor Gefahren schützten.

      Viele haben versucht, sich die Kraft des heiligen Baumes anzueignen, doch keiner der Angriffe war erfolgreich. Die Waldläuferinnen wurden zu meisterlichen Bogenschützen und konnten so
      Angreifer abwehren, bevor sie Kamasilve zu Nahe kommen konnten. Sie trainierten auch mit den Elfenschwertern.

      Der Streit zwischen Ganelle und Vedir hat hier seinen Ursprung. Sie konnten sich nicht einigen, wie die Elfenschwerter genutzt werden sollten.

      Ganelle wollte als Nachfahrin der Sonne den Weg der Harmonie wählen und das Gleichgewicht mit der Natur halten. Vedir wollte als Kind des Mondes die Geister der Natur unterwerfen und kontrollieren.
      Der Streit trieb einen Keil zwischen sie und ihre Anhänger. Der Krieg zwischen ihnen weckte Kamasilve. Der heilige Baum wurde Zeuge des blutigen Streits.

      Er versiegelte die Macht der Göttin in sich, sodass es nie wieder Krieg wegen seiner Kraft geben würde. Ganelle blieb im Kamasylvia, um den Tempel um den heiligen Baum zu schützen. Vedir machte sich auf die Suche nach einer neuen Quelle der Macht. Die beiden Fraktionen gingen getrennte Wege.

      Kamasilve teilte seine Kraft von diesem Zeitpunkt an nur noch mit Auserwählten Nachfahren der Göttin. So wollte er weitere Kriege und weitere Streitigkeiten unter den Nachfahren verhindern. Die Auserwählten, die das Geschenk der Göttin erhalten, müssen starke Kämpfer mit außerordentlicher Willenskraft sein.

      Kamasilve hinterließ folgende Nachricht für die Nachfahren der Göttin bevor er seinen langen Schlaf begann:

      „Nur jene, die im Einklang mit den Geistern leben und sich selbst unter Kontrolle haben, können die Kraft Kamasilves erhalten.“


      Zusatz:
      Im Gegensatz zu ihren Kampftalenten, sind die Erweckungstalente der Waldläuferin auf den Nahkampf ausgelegt.

      Im Einklang mit den Geistern der Natur kann die Waldläuferin die Kraft des Elfenschwerts zu mächtigen Angriffen bündeln.


      Mondelfen - Dunkelklinge

      Eine durch die Geschichte vergessen und verborgen Geheimgesellschaft

      Werft ein Blick auf die Zeiten vor der Geschichtsschreibung und erfahrt etwas über die Ursprünge der Dunkelklingen und Waldläufer. Seht mit eigenen Augen, was die Dunkelklinge mit ihrer funkelnden Düsternis zu bieten hat.

      Geschichte der Vedir


      Vor Anbeginn der Zeit, lange bevor die Geschichtsschreibung begann, schlug ein Baum am höchsten Platz im Wald wurzeln. Die Göttin Sylvia stieg mit den Naturgeistern herab und gab dem Baum den Namen „Kamasilve“ und füllte ihn mit der lebensspendenden Energie der Sonne und des Monds.

      Die Göttin brachte Zwillinge zur Welt. Sie hätten nicht unterschiedlicher sein können. Das Kind der Sonne trug den Namen Ganelle. Das Kind des Monds wurde Vedir genannt.

      Für die Göttin war die Zeit gekommen, unsere Welt zu verlassen. Bevor sie zum Himmel emporstieg, versiegelte sie ihren Willen in Kamasilve, dem heiligen Baum. Ihre Kinder lebten behütet im Schatten des heiligen Baums in Wohlstand.

      Vedir, Verzweigte Nachfahren von Sylvia, entstanden aus der Energie des Mondes

      Angriff der dunklen Geister aus den Bergen.

      Dies war das erste große Unheil, das über den bis dahin gutgedeihenden heiligen Baum hereinbrach. Die Nachfahren Sylvias konnten weder sich noch ihr Land schützen. Diese Aufgabe fiel dem heiligen Baum Kamasilve
      anheim.

      Ganelle und Vedir bezogen weiterhin ihre Kraft aus der Energie des Baums, um die dunklen Geister abzuwehren, aber diese war nicht unendlich. Es kam der Zeitpunkt an dem die dunklen Geister nicht mehr zurückgedrängt werden konnten.

      Die Vedir schlugen vor den Willen des heiligen Baums zu brechen und nur seine reine Energie zu nutzen. Diese unkontrollierte Kraft war groß genug um die dunklen Geister zu vertreiben.
      Und so wurde der Krieg gegen die Düsternis gewonnen, aber zu einem hohen Preis. Kamasilve fiel in eine tiefe Trance und die Energie und die Gegenwart der Göttin verblassten.

      Bevor der heilige Baum in diese Trance fiel, machte er seine ältesten Äste Ganelle und Vendir zum Geschenk.
      Aus diesen Ästen wurden die ersten Elfenschwerter hergestellt. Aber über die Frage, wie sie genutzt werden sollten, herrschte Uneinigkeit.

      Eine so große Uneinigkeit, dass sich die Nachkommen Sylvias zunächst in zwei Lager aufspalteten. Diejenigen, die der Kraft des Mondes vertrauten folgten Vedir und diejenigen, die an die Kraft der Sonne glaubten
      folgten Ganelle. Aber die Spaltung war mittlerweile so tief, dass selbst in diesen Gruppierungen Uneinigkeit herrschte und sie sich jeweils erneut in zwei Lager aufteilten.

      Dem Weg der Sonne folgten die Acher und die Waldläufer. Für Acher waren ihre Prinzipien das Wichtigste, Recht und Gesetzt stand über allem. Waldläufer glaubten tief an Kamasilve selbst und dessen göttliche Ursprung.

      Dem Weg des Mondes folgten die Dunkelklingen und die Ahib. Ähnlich wie die Waldläufer glaubten die Dunkelklingen ebenfalls an Kamasilve und die göttliche Macht. Aber ihr Einsatz der Naturmagie verfolgte einen anderen Ansatz. Für sie war diese Energie ein Werkzeug. Dies ging soweit, dass einige sich sogar auf die Macht der Düsternis einließen. Diese Gruppierung sollte fortan als Ahib bekannt sein.

      Diese gravierenden unterschiedlichen Ansichten führten fortan zu einem jahrelang andauernden kalten Krieg. Um einer echten Konfrontation zu entgehen, flohen die Ahib in die trockene Steppe, was die Lage entspannte und zu einer Zeit des Friedens führte.

      Aber auch die Kraft der Dunkelklingen war eine andere, und stand im Gegensatz zu der, der Acher und Waldläufer. Auch für sie war die Energie der Natur lediglich ein Werkzeug, das für jegliche Dinge genutzt werden konnte. Diese dunklen Ansichten konnten im Heiligtum von Kamasilvia nicht geduldet werden.

      Und so kam es, das auch die Dunkelklingen bald ihre ursprüngliche Heimat verließen. Ihr verschwinden war sehr plötzlich und keiner wusste wohin sie gegangen waren, bis eines Tages...

      Zusatz:
      Dunkelklingen nutzen das lange und elegante Kriegsmesser als Waffe. Außerdem ziehen sie Energie aus der Natur, die sie für ihre Zwecke benutzen.

      Obwohl das Kriegsmesser eine schwere Zweihandwaffe ist, besticht die Dunkelklinge ebenfalls durch hohe Agilität und Beweglichkeit.

      Zusätzlich nutzt die Dunkelklinge Fernkampfzauber zwischen den Angriffen um alles in Ihrem Weg stehende zu vernichten.

      --------------------------------------------------------

      Anmerkung: Nochmal angepasst.
      “I don't care what you think about me. I don't think about you at all.” (Coco Chanel)
      Leitung der RPvX Gilde Graufalken
    • Ja ich habe auch nochmal nachgelesen in den oberen Texten und im englischen, da heisst sie auch Vedir, ich änder das oben mal um.
      “I don't care what you think about me. I don't think about you at all.” (Coco Chanel)
      Leitung der RPvX Gilde Graufalken
    • Valencia Quotes

      Den Thread sehe ich ja jetzt erst. Ich stelle hier die Zitate der Bevölkerung aus Valencia zur Verfügung. Ungefiltert, unsortiert, interessant, zur freien Nutzung.


      Legende:
      Dorfbewohner (DB)
      Abenteurer (AB)
      Soldat (SO)
      Hüter (HÜ)
      Händler (HÄ)
      Muremo (MU)
      Auszubildender (AU)

      1. Manche sagen, dass dieser See aus einer Träne Aalhs entstand. Ich glaube, dass dieser See mir das geben wird, was ich mir so sehr gewünscht habe. (DB)
      2. Ich habe keine Angst vor dem Tod. Er bedeutet, dass ich mich zurück zur Natur, in Aalhs Arme, begebe. (DB)
      3. Niemand unterstützt Euch mehr als Eure Familie. Liebt Euren Ehepartner und Eure Kinder, respektiert die Älteren und alles wird gut gehen. (DB)
      4. Königin Marumin war die beliebteste Königin in der Geschichte von Valencia. Ihr Charakter und ihre Errungenschaften waren einfach wundervoll. (AB)
      5. Für Aalhan steht Bescheidenheit an erster Stelle und Abstinenz an zweiter Stelle. Es gibt nicht eine einzige, absurde Stelle in Aalhs Schriften. (SO)
      6. Es ist nicht schwierig, am Marumin-Erntedankfest teilzunehmen. Möchtet Ihr eine Laterne schwenken, damit Aalh uns gut sehen kann? (HÜ)
      7. Wir unternehmen regelmäßig eine Pilgerfahrt, aber selbst für uns ist das schwer. Stellt sicher, dass ihr genug Sternanis-Tee und gereinigtes Wasser dabei habt. (SO)
      8. Aalh schaut immer auf uns herab. Am Ende werden reine Herzen belohnt und böse Herzen bestraft. (SO)
      9. Das Marumin-Erntedankfest wird einmal im Jahr gefeiert. Es ist ein besonderer Tag, an dem man sich etwas wünscht. (SO)
      10. Sucht Aalhs Liebe. Ihr werdet Seelenfrieden finden.
      11. Das derzeitige Valencia ist die Errungenschaft aller Menschen. (SO)
      12. Aalhs Schriften besagen, dass Aahls Frieden und Aahls Segen den Überfluss darstellen. (SO)
      13. Wir vereinen unsere Hände, hoffend, dass unsere Hoffnung zwischen unseren Händen scheinen wird. (HÜ)
      14. Aalhan heißen alle willkommen. Wir grenzen keine Person aus und keinen Stamm. (HÜ)
      15. Am Schwierigsten ist es, bei Schmerzen durchzuhalten. Ich hörte, Aalh habe alle möglichen Arten von Schmerz ertragen. Das ist einfach wundervoll. (HÜ)
      16. Berührt von Aalhs Atem. Das ist es, was die Menschen sagen, wenn Sie dem Tode nahe waren und zurückkehren. Ist das nicht ein cooler Satz? (HÜ)
      17. Ich möchte ein überaus sanftmütiger und schöner Mensch werden. Genau wie Aalh. (HÜ)
      18. Aalh sagt, dass Vergebung jedem gewährt wird, aber diejenigen, die unverzeihliche Sünden begangen haben, werden den Preis dafür zahlen müssen. (HÜ)
      19. Aalh verpasst nichts, nicht mal das belangloseste Gebet. (HÜ)
      20. Wir beten und trainieren, um wahre Abstinenz zu erreichen. Wahre Abstinenz in Übereinstimmung mit Aalh erfordert ausgiebiges Training. (SO)
      21. Ich mache mir gar keine Sorgen. Aalh sagt, Sorgen seien wie Wassertropfen, die bald austrocknen. (SO)
      22. Für mich ist Etikette auch eine Form des Trainings. Die Etikette ist wichtig für Aalhan. (DO)
      23. Aalh ist die Arme der Natur und nur Aalh kann die Natur umarmen. Das ist mein Lieblingsvers. (DO)
      24. Lieb Euren Ehepartner, liebt Aalh und betrügt nicht das Herz. (SO)
      25. Außer dem Fasten müssen Aalhan-Pilger auch anhand der anderen sechs Gebote trainieren. (SO)
      26. Die äußere Schönheit ist vielleicht nicht einmal real. Es ist wichtig, die innere Schönheit fördern. (SO)
      27. Die Wüste ist nicht das Furchteinflößendste für Aalhan-Pilger. Es sind die Wüstenvagabunden, die Aalh leugnen. (SO)
      28. Wir sind keine Wüstenvagabunde. (DO)
      29. Bescheidenheit ist größer als alles andere. Sie kommt, wenn man sich nicht mit anderen vergleicht. (SO)
      30. Das Meer ist Aalhs Tränen und Aalhs Arme sind die Wüste. (SO)
      31. Wir sind alle gleich. Wir sollten zusammenarbeiten und teilen, was wir gemeinsam erworben haben. (SO)
      32. Dies ist eine Elefantenschule der Katan-Armee. Es gibt auch einige ältere Elefanten, die mit uns gekämpft und Ruhm erlangt haben. (DO)
      33. Wart ihr mal in Calpheon? An diesem Ort soll es nur so von Ignoranten wimmeln. (Salebin, Samenverkäuferin)
      34. Er sieht vielleicht gewöhnlich aus, aber dieser Kürbissamen kommt aus dem weit entfernten Serendia. Er ist etwas Besonderes. (DO)
      35. Ein sofort wachsender Kürbis? Ja, ich wusste, dass dieses Land so was wie ein exotisches Wunderland ist. (HÄ)
      36. Die Clownkarte zeigt einen Reisenden mit freudigen Schritten. Sie steht für einen Neuanfang. (MU)
      37. Die Bergziege ist eine Legende. Sie ist vielleicht gar nicht wahr. Es ist riskant, irgendwas zu erwarten. (MU)
      38. Die Bergziege, von deren Existenz alte Aufzeichnungen überzeugt sind, ist unsere nächste große Aufgabe. (AU)
      39. Die uralten astronomischen Aufzeichnungen enthalten nur dreizehn Sternzeichen. (AU)
      40. „Lasst das Schicksal nicht davonlaufen.“ Das ist mein Lieblingsvers. (Vatonee, Stallwart)
      41. Es ist kein gutes Zeichen, wenn der Reis dorthin zeigt. Ihr solltet in solchen Zeiten besser nicht umherziehen. (DO)
      42. Kayal Nesser ist ein Verräter! Er hat Valencia geschmäht! Und auch König Sahazad! (SO)
    • Geschichte zur Erweckung der Dunkelklinge:

      Offizielle BDO-Seite schrieb:

      Die zerstörerische Kraft und die mysteriöse Geschichte hinter der
      Erweckungswaffe der Dunkelklinge hat endlich das Tageslicht erblickt.
      Kann dies Aufschluss geben, über die Identität der dunklen Geister?

      Die Herrschaft der Dunkelklinge über den Ursprung der unendlichen Macht


      Sie wollten und konnten sich nicht anpassen, also verließen sie
      Kamasilvia und ließen sich erst wieder nieder, als sie das Ödland
      errichten. Sich selbst sahen sie als die wahren Wächter ihres Waldes und
      als Abkömmlinge der Göttin, träumten sie davon eines Tages nach
      Kamaslivia zurückzukehren. Also trainierten sie unablässig, um eines
      Tages ihren rechtmäßigen Platz wieder einzunehmen...


      Eines Nachts erwachte ein kleines Mädchen schweißgebadet aus ihren
      Träumen. Albträume plagten sie. In ihrem Kopf waren Bilder von einem
      riesigen Baum. Der Baum, der in Flammen stand, hatte große Schmerzen.
      Die zerstörerische Kraft war groß genug, um das ganze Land dem zu
      vernichten, und als das Inferno alle Winkel des Landes erreicht hatte,
      sah sie auf einmal jemanden vor sich stehen. Das kleine Mädchen
      versuchte die Gestalt zu erkennen, aber je mehr sie sich anstrengt,
      desto schneller verblasste das Bild.


      Als sie endlich gänzlich erwacht war, erzählte sie ihren Schwestern von
      der Vision. Sie konnten sie einfach nicht länger ignorieren. Sie mussten
      sich auf das Schlimmste vorbereiten. Doch zunächst mussten sie eine
      Delegation zum Rat von Kama-Grana entsenden. Die Schwestern versuchten
      einen Weg zu finden, aber durch den Konflikt zwischen Ganelle und Ahib
      war das Verhältnis immer noch sehr angespannt. In Kamasilvia kehrte
      langsam Normalität ein, aber es herrschte immer noch eine große Kluft
      zwischen den Ganelle und sämtlichen Vedir.


      Das kleine Mädchen flehte, dass jemand das Unheil aufhalte, aber sie
      waren so weit entfernt von der Kraft der Geister der Natur in
      Kamasilvia, dass auch ihr bewusst war, dass sie wenig ausrichten
      konnten.
      Die schrecklichen Bilder des Traums brannte sich in ihr Bewusstsein und
      ihr war klar, dass sie weitaus stärker werden musste, um sich diesem
      Schrecken zu stellen.


      Viele hielten dies für zu gefährlich und glaubt, dass sie zu viel
      riskiere. Sie rieten ihr zu einem konservativen Umgang mit der Kraft der
      Natur. Und so entfernte sich die verschiedenen Fraktionen der Kinder
      der Göttin noch weiter voneinander, ehe die eigentliche Katastrophe
      ausbrach. Gerüchte verbreiten sich schnell und so kam es, dass einige
      Vedir aus Rodilita, aus dem Land des Dornenbusches, das Mädchen
      aufsuchten.


      Sie gehörten zu den Ahib und diese behaupteten Meister im Umgang mit den
      Kräften der Natur zu sein. Es stimmte, ihr Kraft war weitaus größer,
      aber sie hatten sich auch verändert. Das Band zu den einstigen
      Schwestern war mittlerweile sehr dünn geworden. Die Ahib nutzten nun die
      Kraft der dunklen Geister, die einst ihr Heim zerstört hatten. Sie
      behaupteten, dass diese Kraft eine unerschöpfliche Quelle sei, aber die
      Ahib veränderten sich auch durch sie.


      Sie schienen nicht mehr ihrem eigenen Willen zu folgen, sondern eher von
      einer größeren Macht kontrolliert. Diejenigen Vedir, die sich gänzlich
      dieser Macht hingaben, verloren den Verstand und wurden nun von den
      dunklen Geistern kontrolliert. Sie zitterten vor Schmerzen und griffen
      alles in Sichtweite an. Selbst diejenigen, die diese Pein überstanden,
      waren hinterher nicht mehr sie selbst. Sie verloren ihren Willen und die
      Fähigkeit selbst Entscheidungen zu treffen und ihre Augen waren leer
      abgesehen von Mordlust. Glücklicherweise gab es eine Lösung. Eine neue
      experimentelle Waffe, der Vediant, erlaubte es die Kraft zu
      kontrollieren.


      Und sie war gleichzeitig die beste Waffe gegen diejenigen, die bereits
      korrumpiert wurden. Ein Teil des kleinen Mädchens kämpfte immer noch
      gegen die dunklen Geister an. Sollte sie nachgeben, wäre alles verloren.
      Sie konnte sich keinen Fehler erlauben, da die dunkeln Geister diesen
      sofort ausnutzen würden. Die Zeit verging und schließlich konnte das
      Mädchen das Blatt wenden. Sie entdeckte die Wurzel der Dunkelheit in
      sich selbst und stellte sich dieser Prüfung.


      Die innere Dunkelheit streckte die Hand nach dem Mädchen aus, doch das
      Mädchen erwiderte die Geste und in dem Moment wo sie sich berührten
      sollten, löste sich die Dunkelheit auf und sie spürte etwas in ihren
      Händen. An diesem Tag erstrahlte ein Licht im Ödland, einer zweiten
      Sonne ähnelnd, und vertrieb die Dunkelheit.


      Als sie erwachte, konnte sie sich nicht erinnern was geschehen war, aber
      sie wusste, dass das große Unheil ihrer Visionen nahe war. Und so
      sprach sie zu sich selbst:


      “Ich muss Kamasilvia beschützen.“
      “I don't care what you think about me. I don't think about you at all.” (Coco Chanel)
      Leitung der RPvX Gilde Graufalken
    • Es hat sich wieder einiges erweitert und tiefer eröffnet in der Lore zu den Elfen. Isandril und ich arbeiten gerade an der Übersetzung. Es kann ein bisschen dauern, da wir gerade im Umzugsstress sind. Wir tun aber alles um die Texte zeitnah zu aktualisieren.
      “I don't care what you think about me. I don't think about you at all.” (Coco Chanel)
      Leitung der RPvX Gilde Graufalken
    • Auf allzu viel Neues braucht man sich da leider nicht freuen – Die englische Quelle wurde zwar von 30 ( Stand unserer alten Foren-Version) auf 54 Seiten erweitert, allerdings wurde da teilweise, der neuen Untergliederung wegen, vieles doppelt und dreifach wiederholt.
      So wirklich hab ich nicht mehr im Kopf, was davon jetzt als wirklich "neu" gilt, weil ich keine Ahnung hab, was in der EU Version oder hier im Forum schon weiterhin bekannt ist.

      Ein bisschen Futter lässt sich aber trotzdem schon mal liefern. Man entschuldige die fehlende Ordnung, aber ist jetzt einfach, was mir grob noch in den Sinn kommt:


      > In früheren Zeiten wussten Elfen nichts von Kampfeskunst, da die Macht des Baumes sie bis zu diesem Zeitpunkt schützte und träge machte. Erst als die Schwarzgeister der Valtara Bergkette angriffen und sich beinahe der Kraft des Baumes bemächtigten, kam die Idee (durch eine Heldin der Vedir) erstmals auf, die Geister mithilfe von Essenz-Verbrennung von dort zu vertreiben.
      Dies verbrauchte den größten Teil Kamasylves Kraft und nachdem die ältesten Zweige -für die Schaffung der Elfen-Schwerter- an jene gereicht wurde, fiel der Baum in seinen Schlaf.
      Allerdings soll diese Heldin erst im Jahr 235 gewirkt haben – Also keine Ereignisse, die sehr lange zurück liegen. (Seitdem sind ja auch die männlichen Vertreter der Elfen aus Kamasylvia 'ausgezogen'. Man darf spekulieren.)

      > Verschiedene mythische Figuren wie
      • "Krogdalo" – Ein Geist der Wind und Erde, der in der Gefolgschaft von Sylvia hunderte Geister für sie mit hinab brachte, um dort die Flora wachsen zu lassen.
      • "Atanis" – Ein Geist der Ruhe; einst segnete er den Atanis See.
      • "Valtarra & Oggier" – Personifikationen eines Flusses und Berges, denen auch nachgesagt wird, einst Naturgeister im Wettstreit miteinander gewesen zu sein.


      > Die drei Qualitäten der Dunkelklingen: Dominanz, Mäßigung (? was irgendwie in seltsamen Kontrast zu ihrem sonstigen Ruf steht), Glaube

      > "Viorenica Odore": Die Anführerin ( & Heldin) der Ahib. In Kama Grana ist es verboten, ihre Geschichte weiter zu erzählen. Zahlreiche Bücher, welche die Thematik jener Ereignisse behandeln, wurden ebenfalls zensiert und verbannt.

      >"Brolina Onett": Eine Ganelle und die Königin Kamasylvias. Sie erlaubte die Öffnung der Wälder-Grenzen für Fremde.

      > Die Grenzen von Kamasylvia sind nicht nur für Calpheon, sondern auch Dragan geöffnet (ohnehin finden sich in dem Wald viele Flüchtlinge aus Dragan)

      > Harmonische Magie: Ganelle kommunizieren mit den Geistern der Natur, um sich Kraft von ihnen zu borgen. Klänge wie süße Musik entstehen bei diesem Wirken.

      >Das Desater der Dunkelheit, sowie der Zwist der Elfen lies den Wald verwundbar zurück. Um ihn wieder zu kräftigen, errichteten die Ganelle spezielle Wachtürme aus Lapis Lazuli Stein, um die Geister der Winde, Wasser und Natur herbeizurufen. Lapiz Lazuli gilt als die kristallisierte Form von Geister-Kraft – der blaue Stein zieht andere Geister an, die somit das Wachstum des umliegenden Landes bestärken.
      • Turm des Windes: Dient ebenso als Schild gegen die bedrohliche Aura der Ahib aus den Ödlanden.
      • Turm des Wassers: Der magisch belebteste Turm der Drei- Personen mit einem Feingespühr für Magie, werden dank der vibrierenden Lebenskraft sofort spüren, das dieses Bauwerk in der Nähe ist.
      • Turm der Natur: Selbst Personen, denen ein spirituelles Feingefühl fehlt, könnten auf diesem Turm in der Lage sein, mit den Geistern und ihrer Umgebung zu kommunizieren.


      > Spiritueller Sprachgebrauch: Es ist sehr schwierig, das durchdachte Niveau von Granas Sprache zu verstehen. Die kulturelle Tiefe eines Landes oder einer Stadt ist durch die Komplexität der Sprache bestimmt.

      > Ganelle essen kaum Fleisch; doch scheint Fisch ein akzeptables Nahrungsmittel zu sein.

      > Die Ahib im Land der Dornen beten, so wie die Mansha, ebenfalls zu Narc, Herr & Gott des Wassers, um aus seinen Gaben Efeu anzupflanzen und aus jenem Kraft für Magieanwendung zu entnehmen.
    • Ein Wachturm mit dem Geist des Wassers

      Dieser Wachturm wurde
      errichtet, um den Wald wiederherzustellen, der bei einem früheren
      Angriff dunkler Geister zerstört wurde. Der Wachturm des Wassers hat
      eine heilende Funktion. Er empfängt Signale, die vom Wachturm der Natur
      gesendet werden, und sammelt die Energie und die Vitalität naher
      Gewässer. Aus diesem Grund spüren spirituell empfindsame Wesen es
      sogleich, wenn der Wachturm des Wassers in der Nähe ist.

      Ein Wachturm mit dem Geist des Natur

      Dieser Wachturm wurde
      errichtet, um den Wald wiederherzustellen, der bei einem früheren
      Angriff dunkler Geister zerstört wurde. Dieser Wachturm kommuniziert
      fortwährend mit der Natur. Folglich müssen sich alle, denen es an
      spiritueller Empfindsamkeit fehlt, auf den Wachturm der Natur verlassen.
      Der Wachturm der Natur kann angeblich mit Wäldern und Pflanzen
      kommunizieren.
      Quelle

      Ein Wachturm mit dem Geist des Windes

      Ein Wachturm mit dem Geist
      des Windes. Er heilt den Wald und dient zudem als Schutzschild gegen die
      schreckliche Aura der Ahib aus dem Ödland. Der Windgeist hat vielleicht
      am meisten zu tun, denn der Wind weht überall und belebt Gebirge,
      Felder und Wälder.

      ---
      Spoiler anzeigen
      Ich finde die Informationen die man bekommt Klasse.
      Auch das einem eine Elfe sagt, "Wenn ihr den Jagen müsst, will ich es euch nicht verbieten, doch tut es nur um zu überleben."
      Elfen Jagen also, sie tun es aber wohl nur zum überleben und Kleidung zu fertigen.
      Ich finde das sehr interessant und es gibt noch vieles zu entdecken.
      ______________________________________________
      ◄Mit freundlichen Grüßen, Wolfrad►
    • Neue Infos aus der Story-Questline:
      - Calpheon und Kamasilve haben eine offenbar schon sehr lang bestehende Allianz, die etwas Staub angesetzt hat und jetzt erneuert wird. Kamasilve bittet hierbei um Unterstützung
      - Früher war Kamasilve nur von der Oberschicht Calpheons betretbar: Könige und Adel.
      - Derzeit herrscht Königin Brolina mit ihrem Kabinett: Kama-Grana. Brolina regiert seit Kindesalter und gilt als weise, klug und schön. Trotzdem war sie nicht in der Lage, den Konflikt
      mit den Vedir, genauer den Ahib, zu klären.
      - Calpheon und Kamasilve stehen einander friedlich gegenüber. Calpheon respektiert Kamasilve gar und unter vielen Anwohnern herrscht großes Ansehen für diese Allianz. Viele Kamasilve-Priester halten sich in Calpheon auf.
      - Jetzt wo die Grenzen für alle geöffnet sind, bekommt Calpheon schon wieder gierige Augen bzgl der Ressourcen.

      - Kama-Grana und die Archer sind vermutlich so etwas wie Legislative und Exekutive. Beide werden sehr ernst genommen.
      - Fremde werden an der Grenze einer Inspektion unterzogen.
      - Kamasilve akzeptiert Fremde SOLANG sie aus Calpheon kommen. (Anm.: Aufgrund der Kontrollen/Ausweispapiere ?? an der Grenze ist es nicht-Calpheonern wohl untersagt?)
      - Kamasilve betreibt jetzt Handel mit "der Außenwelt". Nicht alle Händler ziehen da mit: manche handeln weiterhin nur mit Elfen. Andere reagieren neugierig. Es ist völlig individuell, wie die Einstellung zur Grenzöffnung ist.
      -> "Ich finde Fremde faszinierend!" / "Ich handle nur mit ansässigen, bitte sucht einen anderen Händler auf" / "Wäre ich in Calpheon, ich würde mich nicht so benehmen..."
      - Elfen benutzen KEINE Magie, sagen sie. Sie helfen nur den Geistern.
      - Wilderei ist gar nicht gern gesehen.
      - Es gibt ein elfisches Kriegsgericht.
      - Lapis (blaues Kristallerz) wird von den Ganellen mannigfaltig verwendet.


      Das erstmal so im Groben.


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