Artikel mit dem Tag „Jäger“

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  • Zufrieden verließ ich das Büro der Erzpriesterin Lavellan Carvain. Nach den Ereignissen letzter Wochen befürchtete ich fast, auch hier muss ich eindringlich werden. Dann wiederum erwartete ich eine gewisse Scharfsinnigkeit der Geistlichen.
    Meine Beine trugen mich durch die feinen und sauberen Straßen des Adelsviertels, Licht wurde durch den Mond gespendet, welcher hell durch die klare und eiskalte Nacht schien. Ab und zu kamen mir Wachleute entgegen, welche mich mit Skepsis musterten aber ansonsten in Ruhe ließen. Bei der jetzigen Lage überrascht es nicht, dass sie vorsichtig sind. Mein Weg führte mich an dem Springbrunnen nahe der Brücke zum Osttor vorbei, hin zu den Gärten neben den Auktionshaus. Die Gärten, gepflegt und gezähmt, war eigentlich nichts weiter als ein Quadrat mit Hecken in hohen Töpfen aus Stein. Auch wenn dieser Garten nicht so hoch gelegen war wie der neben dem Kalis-Rat, so konnte ich dennoch viele Teile der Stadt überblicken. Nur das Kapellenviertel verblieb… [Weiterlesen]
  • Die kalte Sonne schien und badete die Handelsroute zwischen Calpheon und Kamasilvia, genauer in der Nähe von Behr, in goldenes Licht. Dadurch herrschte nicht die übliche Kälte sondern eine ganz angenehme Temperatur, wenn der Wind nicht wehte. Doch selbst wenn es kalt sein würde, würden die Kinder der Familie Harian nichtsdestotrotz draußen spielen. Ein älterer Junge und ein Mädchen, beide mit braunen Haaren wie die Eltern. Gerade spielten sie mit Stöcken, übten den Kampf, den ihr Vater ihnen immer beibringen wollte. Sie balancierten auf den umgefallenen Bäumen, den nassen Steinen direkt neben dem Bach, welcher den Berg hinab lief und wichen den Ästen aus. Beide stoppten aber sofort, als sie eine Frau den einzigen Trampelpfad, den es hier gibt, hinaufkommen sahen. Eine Frau in weißer Kleidung und einem schwarzen Hut. Besonders auffällig die bronzenen Verzierungen überall auf der Kleidung oder die silbernen Reife um den rechten Unterarm. Die Kinder, Gwion und Morna,… [Weiterlesen]