Artikel mit dem Tag „Geschichte“

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  • “Langsame Annäherungen”


    …….die Tage in Heidel ohne Zoe vergingen für Lucan wie im Flug. Zoe nach dem Vorfall mit der Bauernfamilie noch immer geschockt vom Treiben des Barons. Ja auch er weiß, dass er ein grausames Monster sei, aber wie sollte man den sonst mit solch Bauern Abschaum umgehen? “Nein”......da schüttelte er doch verdutzt den Kopf. Die Valencianer sind doch ein zu “warmherziges” Volk, sonst würden diese sich nicht in der Wüste verkriechen. Ein schmunzeln machte sich auf Lucans Lippen breit ehe ihm die überlegung kam das Zoe doch zu sanft für ihn wäre. Lucan auf der Suche nach einer starken Frau an seiner Seite hofft dennoch, dass Zoe ihm diese Stärke irgendwann zeigt die er doch so verzweifelt sucht. Diese Gedanken beschäftigten den Baron viele Tage doch jeden Tag sah die Magd des Hauses nach Lucan, ob er doch noch am Leben sei, da die Wunde die ihm zugefügt wurde nicht in seiner Aufmerksamkeit lag, wurde diese doch immer schlimmer und schlimmer. Nach[Weiterlesen]
  • “Erwachen eines kalten Herzen”

    Der Baron Lucan Cedric von Falkenstein war in Calpheon schon durch viele Machenschaften bekannt worden. Er war ein Mann der durch seine vielen Schichten und Persönlichkeiten auffiel. Pöbelte er gerade noch wie der normale Bauer in ein Taverne und warf Bierkrüge, so gab er sich im anderen Moment auch schon wieder empört und zog die Nase nach oben wie es eben ein Adeliger tun würde. Dennoch war er ein Mann der viele Geheimnisse birgt und auch die ein oder andere dunkle Seite hat. Er war ein Mann der die Freuden des Lebens auskostete, so sind auch nicht wenig Gerüchte entstanden, das er ein Schürzenjäger sein sollte der auch zu Frauen niederen Standes niemals nein sagen würde. Aber nun zur Geschichte dieses Mannes von Falkenstein…..



    ……..am letzten Tag den der Baron in Calpheon verbringen würde, bevor dieser wieder nach Heidel aufbrach, erwachte dieser in seinem Bett, er wurde stets nur wach, da ihn der Gedanke wach rufte “Heute treffe ich die[Weiterlesen]
  • “Der Aufschwung einer Dynastie”


    Das Geschlecht von Falkenstein war zur Zeiten des Krieges zu einer mächtigen Dynastie gewandelt, viele Adelige versuchten sich mit ihnen zu verbünden und andere mieden sie, da sie doch eine recht eigensinnige Familie waren. Damals noch geführt von Fürst Cedric Falkenstein, musste dieser sich doch zurückziehen nach Keplan da ihm das Alter doch sehr zusetzte und er dort vermag etwas Ruhe zu finden, mit seiner Gattin Fürstin Ayleen von Falkenstein. Die Nachkommen damals bestehend aus Graf Leonardo Varro Falkenstein, Baron Lucan Cedric Falkenstein, Baron Artus Arminius Falkenstein und Baronesse Yennefer Valdena Falkenstein, waren die Erben der Dynastie das schon zu Zeiten des Königs ihren lauf nahm. Doch stach Lucan immer wieder von den drei Söhnen hervor. Arbeitseifer, Durchsetzungsvermögen und natürlich tief im inneren verankert das Credo dies er nur allzu gerne zitierte “Nichts geht über das eigene Blut”. Er war ein Mann weniger Worte und[Weiterlesen]
  • Heimat.. Ein seltsames Wort für einen Ort, an dem man sich nicht mehr wirklich zuhause fühlt. Sicher - man wurde in gehobene Kreise geboren. Reichtum, Einfluss, Macht - all das ist durchaus vorhanden. Eine schöne Heimstadt, Diener, Familie. Und doch..



    .. und doch sind die strahlenden Fassaden der schlanken Türme, die mächtigen Mauern und Tempel, die Farmen und Schmieden von etwas beseelt, das man nur als .. verkommen .. bezeichnen kann. Als Adelige hinein geboren in diesen Sumpf aus Intrigen, Machtspielen um Einfluss und Reichtum gab es nur eines, was einen davor bewahrte ein rasches und unrühmliches Ende an der Spitze eines vergifteten Dolches zu finden: Training, Disziplin und stetige Wachsamkeit.


    Es war wieder einer dieser Tage. Ich kam grade aus dem Tempel, Unterricht in den Lehren Vedirs, als mich meine ältere Schwester schon am Eingang zum Anwesen abpasste. Mit einem selbstgefälligen Lächeln stand sie angelehnt neben dem Tor, ihre Rüstung und Waffen tragend. Ich wusste[Weiterlesen]