Artikel mit dem Tag „Falkenstein“

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  • “Langsame Annäherungen”


    …….die Tage in Heidel ohne Zoe vergingen für Lucan wie im Flug. Zoe nach dem Vorfall mit der Bauernfamilie noch immer geschockt vom Treiben des Barons. Ja auch er weiß, dass er ein grausames Monster sei, aber wie sollte man den sonst mit solch Bauern Abschaum umgehen? “Nein”......da schüttelte er doch verdutzt den Kopf. Die Valencianer sind doch ein zu “warmherziges” Volk, sonst würden diese sich nicht in der Wüste verkriechen. Ein schmunzeln machte sich auf Lucans Lippen breit ehe ihm die überlegung kam das Zoe doch zu sanft für ihn wäre. Lucan auf der Suche nach einer starken Frau an seiner Seite hofft dennoch, dass Zoe ihm diese Stärke irgendwann zeigt die er doch so verzweifelt sucht. Diese Gedanken beschäftigten den Baron viele Tage doch jeden Tag sah die Magd des Hauses nach Lucan, ob er doch noch am Leben sei, da die Wunde die ihm zugefügt wurde nicht in seiner Aufmerksamkeit lag, wurde diese doch immer schlimmer und schlimmer. Nach[Weiterlesen]
  • “Im Schatten eines Monsters”


    Da die Dynastie Falkenstein, Schürfrechte in der nördlichen Mine von Heidel besaß, gab es auch den ein oder anderen “Sklaven”….ich meine natürlich Bauern…..der für die Familie arbeitete. Der Baron wurde meist als wohlhabender Mann beschrieben der auch die ein oder andere gute Tat gegenüber den Bauern erbrachte. So gut auch die ein oder andere Tat des Barons war kannte man all zu viele Gerüchte über das dunkle Treiben in den Schattenseiten des Barons. Und so kam es eines Tages dazu, dass Lucan einem “Bauern” einen Kredit von erhabenem Wert versprach, natürlich mit einem mörderischen Zinssatz, so dass der Bauer auch samt seiner Familie in aller Ewigkeit an ihn und seine Dynastie gebunden war. Doch hier vergingen viele Monate, wo der Bauer nichts nachzahlen konnte. Da kombinierte Lucan einen Besuch am Hofe des Bauern mit einem Spaziergang seiner Angebeteten.

    Sie ritten mit den Pferden, erst spät nach der Mittagszeit los und machten sich auf den Weg zum
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  • “Erwachen eines kalten Herzen”

    Der Baron Lucan Cedric von Falkenstein war in Calpheon schon durch viele Machenschaften bekannt worden. Er war ein Mann der durch seine vielen Schichten und Persönlichkeiten auffiel. Pöbelte er gerade noch wie der normale Bauer in ein Taverne und warf Bierkrüge, so gab er sich im anderen Moment auch schon wieder empört und zog die Nase nach oben wie es eben ein Adeliger tun würde. Dennoch war er ein Mann der viele Geheimnisse birgt und auch die ein oder andere dunkle Seite hat. Er war ein Mann der die Freuden des Lebens auskostete, so sind auch nicht wenig Gerüchte entstanden, das er ein Schürzenjäger sein sollte der auch zu Frauen niederen Standes niemals nein sagen würde. Aber nun zur Geschichte dieses Mannes von Falkenstein…..



    ……..am letzten Tag den der Baron in Calpheon verbringen würde, bevor dieser wieder nach Heidel aufbrach, erwachte dieser in seinem Bett, er wurde stets nur wach, da ihn der Gedanke wach rufte “Heute treffe ich die[Weiterlesen]
  • “Der Aufschwung einer Dynastie”


    Das Geschlecht von Falkenstein war zur Zeiten des Krieges zu einer mächtigen Dynastie gewandelt, viele Adelige versuchten sich mit ihnen zu verbünden und andere mieden sie, da sie doch eine recht eigensinnige Familie waren. Damals noch geführt von Fürst Cedric Falkenstein, musste dieser sich doch zurückziehen nach Keplan da ihm das Alter doch sehr zusetzte und er dort vermag etwas Ruhe zu finden, mit seiner Gattin Fürstin Ayleen von Falkenstein. Die Nachkommen damals bestehend aus Graf Leonardo Varro Falkenstein, Baron Lucan Cedric Falkenstein, Baron Artus Arminius Falkenstein und Baronesse Yennefer Valdena Falkenstein, waren die Erben der Dynastie das schon zu Zeiten des Königs ihren lauf nahm. Doch stach Lucan immer wieder von den drei Söhnen hervor. Arbeitseifer, Durchsetzungsvermögen und natürlich tief im inneren verankert das Credo dies er nur allzu gerne zitierte “Nichts geht über das eigene Blut”. Er war ein Mann weniger Worte und[Weiterlesen]
  • “War alles nur ein Traum?”


    Kalt war die Nacht als sich langsam die müden Augen öffneten, ein eisiger Schauer zog sich über seinen Rücken, kalte Schweißperlen glänzten auf der Stirn, “war es doch wieder einer dieser Träume?” dachte sich Leonardo, ehe er sich aufrichtete und sich auf den Rand des Bettes setzte. Die Hand wird an den Kopf geführt und dessen Schweißperlen von der Stirn entfernt, ehe er beginnt den Kopf zu schüttelt und sich versuchte zu sammeln. “Es war wieder einer dieser Träume die ihm den Schlaf raubten….” so versuchte er sich nochmals in den Traum zu versetzen.

    “Es war der letzte Tag in der Schlacht um Burg Heidel die ihn so plagte. Das ohrenbetäubende Geschrei der Soldaten, der vermoderte Gestank von Ass der überall herumlag, der rote Teppich aus Blut der sich über die Landschaft erstreckte, das höllische Feuer das sich über das Antlitz von Heidel zog , der beißende Rauch der sich in die Lungen drückt, man konnte nicht einmal seine eigene Hand vor Augen sehen.
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