[Reisetagebuch von Calpheon nach Velia] Die Abreise und Gefährten

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  • Was für ein Beginn dieser Reise, dachte ich, ich würde allein reisen, sind wir nun zu viert unterwegs. Eine recht seltsame Gruppe möchte ich meinen. Angefangen bei Sajidah, die ihre Ohren und Augen überall hat, was sie auch zu gibt. Leider wird sie nur ein Stück mit uns kommen, aber das ist in Ordnung, hat sie ja mit ihren Schiffen viel um die Ohren.
    Ich frage mich, wann sie den nächsten Versuch startet, mich auf ihr schwankendes Brechmittel zu holen, was sie Schiff nennt. Wie auch immer, so ist auch Sajidah eine Freundin für mich geworden, wie der alte Grummelkopf Ric. Das die beiden sich nicht riechen können stört mich nicht, schaffen sie es ja wunderbar sich aus den Weg zu gehen.
    Lange Sätze, kurzer Sinn... ich bin froh, dass sie dabei ist.





    Der zweite im Bunde ist der Herr Attoriuss, welcher zu einen meiner ersten Kunden gehörte, die bei mir eine Karte in Auftrag gegeben haben und die ihn wohl gute Dienste leistet, da er sie ja mit sich schleppt. Er wird mich bis nach Velia begleiten, was die Reise auch gleich sicherer erscheinen lässt.
    Herr Attoriuss hat auch gleich wegen einen neuen Auftrag angefragt und natürlich werde ich diesen Auftrag annehmen, so wird es wenigstens in Velia nicht langweilig, wenn ich zu viel von der kleinen Hafenstadt habe, was ich mir aber nicht vorstellen kann.




    Mein dritter Reisebegleiter ist... wenn ich das wüsste. Er hat mir seinen Namen nicht verraten oder ich habe unhöflicher Weise nicht richtig zugehört.
    Das einzige was offensichtlich ist, er hat es nicht leicht mit seiner Stute, welche ihn und seine Felle tragen soll. Wie drückte er sich aus, als sie die Felle abwarf? „die alte Dame hat ihre besonderen Momente“
    Ich finde diesen Ausdruck recht amüsant und werde ihn mir merken.
    Im großen und ganzen ist der Herr sehr ruhig, was ich auch verstehen kann, wenn man mit Fremden reist. Oder aber er wurde von Sajidah eingeschüchtert, weil die beiden sich unterhalten haben.





    Wie dem auch sei, ich bin froh nicht allein zu reisen und die erste Etappe nach Florin geschafft zu haben ohne Zwischenfälle.
    Was diese Reise bringt?
    Ich weiß es nicht, vielleicht neue Bekanntschaften und das Wiedersehen mit alten Freunden.
    Auf alle Fälle bin ich gespannt, wie es weiter geht und was ich auf diesen Seiten niederschreibe und zeichne.



    " Was keiner kann, kann ich auch."

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