Artikel 113

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  • Regrets.

    I woke up in a dark room, cold chill is running down my back as I am desperately trying to move but my body just seems to work against me. It feels like I am out of my body high above it, in some unknown world, in some unknown state, but still connected to it with some kind of invisible chain, the type of chain they wrap around your neck. Slowly I can feel the strength that grips around my neck, forcing me to breathe harder, like somebody, or something, is choking me. The last several minutes I was trying to move my body, nothing happened, but now that I am more or less aware of my 'surroundings' I can feel my disconnected body shaking. It's trembling as I am desperately trying to force it into my commanded movements. Something is changing - my eyelids open and I see something that, not in any imagination, can just be a wild dream gone bad.


    I was halfway looking down my body, which was leaking blood out of the wound in my chest, where the big kingsword had pierced my
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  • Kausalität

    ~

    "Haltet Ihr das für eine gute Idee...?" Obgleich als Frage formuliert, schwang doch in den Worten des Arkanisten weder Wankelmut noch effektives Interesse über die Meinung seines Diskutanten mit. Er beleuchtete nur allzu nachdrücklich was er von diesem Entwurf einer Idee hielt, indem er die Missbilligung selbst, nahezu formvollendet Personifizierte. Der Arkanist war kaum ein paar Spannen bejahrter als er selbst und dennoch schickte er sich beharrlich an, ihn zu belehren. "Es gibt Menschen, die würden ein Vermögen zahlen, das hier zu sehen. Wieso nur...“ Beklagte sich der, ihm gegenüberstehende Mann „wieso kannst du nicht ein wenig wie die anderen Menschen sein? Sinding beschwert sich schließlich auch nicht." Lamentierte Raphael affektiert und gab zur Dramatik seines Befunds, einen weiteren tiefen Luftzug bei. Der Arkanist machte keine Anstalten, auf den zuvor getätigten Deut des Blonden einzugehen. Witzeleien gehörten nicht ins Repertoire des fortwährend
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  • Stille.

    Absolute Stille.

    Wochen waren vergangen seit dem Training im Hof der Burg. Sie kamen mir vor wie Jahre. Etwas platscht. Ein Topfen Flüssigkeit, der zu Boden fällt. Die Stille unterbricht. Und dann wieder.. die befreiende Stille. So wechselt es sich ab. Stille, Tropfen, Stille, Tropfen, Stille, Tropfen.
    Langsam hat sich eine Pfütze gebildet, denn das Platschen wird lauter. Wasser, das in eine größer werdende Pfütze tropft. Enervierend. Das Dach sollte repariert werden! Wofür haben wir so viele Bedienstete? Dann wieder.. Stille. Offenbar hat jemand den gedanklichen Ausruf gehört und das Loch in der Decke repariert. Seltsam.. es waren gar keine Hammerschläge zu hören. Und warum.. ist es so.. Warum starre ich die ganze Zeit die Wand an? Meine rechte Hand fühlt sich verkrampft an.

    "Danifae?" ..

    Jemand sagt meinen Namen. Ich kenne die Stimme. Sehr gut sogar.

    "Danifae?"

    Besorgnis schwingt in ihr mit. Und etwas wie befreiende Dankbarkeit.

    "Dani..? .. Alles in Ordnung? .. Bist… [Weiterlesen]
  • “Langsame Annäherungen”


    …….die Tage in Heidel ohne Zoe vergingen für Lucan wie im Flug. Zoe nach dem Vorfall mit der Bauernfamilie noch immer geschockt vom Treiben des Barons. Ja auch er weiß, dass er ein grausames Monster sei, aber wie sollte man den sonst mit solch Bauern Abschaum umgehen? “Nein”......da schüttelte er doch verdutzt den Kopf. Die Valencianer sind doch ein zu “warmherziges” Volk, sonst würden diese sich nicht in der Wüste verkriechen. Ein schmunzeln machte sich auf Lucans Lippen breit ehe ihm die überlegung kam das Zoe doch zu sanft für ihn wäre. Lucan auf der Suche nach einer starken Frau an seiner Seite hofft dennoch, dass Zoe ihm diese Stärke irgendwann zeigt die er doch so verzweifelt sucht. Diese Gedanken beschäftigten den Baron viele Tage doch jeden Tag sah die Magd des Hauses nach Lucan, ob er doch noch am Leben sei, da die Wunde die ihm zugefügt wurde nicht in seiner Aufmerksamkeit lag, wurde diese doch immer schlimmer und schlimmer. Nach[Weiterlesen]
  • “Im Schatten eines Monsters”


    Da die Dynastie Falkenstein, Schürfrechte in der nördlichen Mine von Heidel besaß, gab es auch den ein oder anderen “Sklaven”….ich meine natürlich Bauern…..der für die Familie arbeitete. Der Baron wurde meist als wohlhabender Mann beschrieben der auch die ein oder andere gute Tat gegenüber den Bauern erbrachte. So gut auch die ein oder andere Tat des Barons war kannte man all zu viele Gerüchte über das dunkle Treiben in den Schattenseiten des Barons. Und so kam es eines Tages dazu, dass Lucan einem “Bauern” einen Kredit von erhabenem Wert versprach, natürlich mit einem mörderischen Zinssatz, so dass der Bauer auch samt seiner Familie in aller Ewigkeit an ihn und seine Dynastie gebunden war. Doch hier vergingen viele Monate, wo der Bauer nichts nachzahlen konnte. Da kombinierte Lucan einen Besuch am Hofe des Bauern mit einem Spaziergang seiner Angebeteten.

    Sie ritten mit den Pferden, erst spät nach der Mittagszeit los und machten sich auf den Weg zum
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  • “Erwachen eines kalten Herzen”

    Der Baron Lucan Cedric von Falkenstein war in Calpheon schon durch viele Machenschaften bekannt worden. Er war ein Mann der durch seine vielen Schichten und Persönlichkeiten auffiel. Pöbelte er gerade noch wie der normale Bauer in ein Taverne und warf Bierkrüge, so gab er sich im anderen Moment auch schon wieder empört und zog die Nase nach oben wie es eben ein Adeliger tun würde. Dennoch war er ein Mann der viele Geheimnisse birgt und auch die ein oder andere dunkle Seite hat. Er war ein Mann der die Freuden des Lebens auskostete, so sind auch nicht wenig Gerüchte entstanden, das er ein Schürzenjäger sein sollte der auch zu Frauen niederen Standes niemals nein sagen würde. Aber nun zur Geschichte dieses Mannes von Falkenstein…..



    ……..am letzten Tag den der Baron in Calpheon verbringen würde, bevor dieser wieder nach Heidel aufbrach, erwachte dieser in seinem Bett, er wurde stets nur wach, da ihn der Gedanke wach rufte “Heute treffe ich die[Weiterlesen]
  • “Der Aufschwung einer Dynastie”


    Das Geschlecht von Falkenstein war zur Zeiten des Krieges zu einer mächtigen Dynastie gewandelt, viele Adelige versuchten sich mit ihnen zu verbünden und andere mieden sie, da sie doch eine recht eigensinnige Familie waren. Damals noch geführt von Fürst Cedric Falkenstein, musste dieser sich doch zurückziehen nach Keplan da ihm das Alter doch sehr zusetzte und er dort vermag etwas Ruhe zu finden, mit seiner Gattin Fürstin Ayleen von Falkenstein. Die Nachkommen damals bestehend aus Graf Leonardo Varro Falkenstein, Baron Lucan Cedric Falkenstein, Baron Artus Arminius Falkenstein und Baronesse Yennefer Valdena Falkenstein, waren die Erben der Dynastie das schon zu Zeiten des Königs ihren lauf nahm. Doch stach Lucan immer wieder von den drei Söhnen hervor. Arbeitseifer, Durchsetzungsvermögen und natürlich tief im inneren verankert das Credo dies er nur allzu gerne zitierte “Nichts geht über das eigene Blut”. Er war ein Mann weniger Worte und[Weiterlesen]
  • “War alles nur ein Traum?”


    Kalt war die Nacht als sich langsam die müden Augen öffneten, ein eisiger Schauer zog sich über seinen Rücken, kalte Schweißperlen glänzten auf der Stirn, “war es doch wieder einer dieser Träume?” dachte sich Leonardo, ehe er sich aufrichtete und sich auf den Rand des Bettes setzte. Die Hand wird an den Kopf geführt und dessen Schweißperlen von der Stirn entfernt, ehe er beginnt den Kopf zu schüttelt und sich versuchte zu sammeln. “Es war wieder einer dieser Träume die ihm den Schlaf raubten….” so versuchte er sich nochmals in den Traum zu versetzen.

    “Es war der letzte Tag in der Schlacht um Burg Heidel die ihn so plagte. Das ohrenbetäubende Geschrei der Soldaten, der vermoderte Gestank von Ass der überall herumlag, der rote Teppich aus Blut der sich über die Landschaft erstreckte, das höllische Feuer das sich über das Antlitz von Heidel zog , der beißende Rauch der sich in die Lungen drückt, man konnte nicht einmal seine eigene Hand vor Augen sehen.
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  • Geschäft ist Geschäft

    In der Tanzenden Möwe zur Mittagsstund

    Es verging ein Jahr mit vielen Ereignissen, vielen Reisen und neuen Entscheidungen. Rawhiti Musou war ihrem Ziel nun ein Stück näher gekommen, vielleicht sogar noch näher als gedacht. Ihre neue finanzielle Einnahmequelle läuft hervorragend. Das Haus der Sinne"Zur Tanzenden Möwe", welches sie als Madame Musou leitet, spült der Hexe nun jeden Abend Silber in die Truhen.

    Der Weg dahin hat Zeit in Anspruch genommen, kostbare Zeit die sie vielmehr in ihre anderweitigen Bemühungen gesteckt hätte.

    Calpheon und die Schwarze Zunft waren ein Teil dieser Verzögerung.
    Wie gut es doch war, dass sich diese unglückliche Geschichte mit den Kopfgeldern, ausgestellt auf irgendwelche Bauernopfer, in wohlgefallen aufgelöst hat. Der Hintergrund der Kopfgelder und die einzelnen Verbindungen der Personen untereinander, sowie zum Hause Ceos erschienen ihr noch immer recht chaotisch.
    Doch sie mühte sich nicht damit ab Sinn und Zweck dieser
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  • With the cold blade in my hands, the sharp spike of my shield in the enemies face, I watch pale soldiers fall.
    Raised by privileged folk, reborn into the madness of black, hard coal - a volcano only seconds away from erupting.
    Fierce I fought against plenty, never backed up of fear, but of respect.
    Of utter respect.

    There is just a handful of people still alive, that can strike this respect into my scared body.
    I challenged many and won plenty but nothing could compare to my last.

    With a tongue sharper than my blade, willpower that broke my shield and the unforgiving grasp of pure love - I was put to my knees.
    The only thing that has saved me from my curse, was love - my sweetheart.

    <3
    to @Triskilia
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