Artikel 185

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  • "Ha , ich weiß es" sobald die rothaarige den Salon betreten hat, wandern die grünen Augen zu dem blonden elfen "Hm was weißt du" erwidert dieser etwas irritiert, in der Hand dabei einen grünen stein den er zwischen den Fingern dreht. Die Blonde im Raum hebt nun interessiert eine Braue schweigt aber erst einmal. "Wer heute morgen das Päckchen für dich brachte, und den Grund warum du deinen Jagdausflug so schnell beendet hast." triumphierend grinst die rothaarige den Elfen an "Ähm ach das weißt du? " die erwiderung des Elfen ist kurzangebunden, der Stein in seinen Händen wandert schnell in die Tasche. Die Blonde grinst nur und lauscht aufmerksam der Unterhaltung im Raum* "Ja, ich hatte eine sehr interessante Unterhaltung gestern Abend." noch bevor die rothaarige weiter sprechen kann, wird sie von dem Elf unterbrochen. "Das ist ja sehr nett.. aber erzähl doch lieber von diesem Elfen den du triffst." schlagartig verstummt die Stimme der rothaarigen und ihre Wangen laufen rot an, die[Weiterlesen]
  • "Sag mal... stimmt das was man so über dich hört hm? " die angesprochene rothaarige schüttelt den Kopf"Nein, ja.. also nein nicht so wie geredet wird." "Ach"die blonde beugt sich leicht vor"Dann erzähl mal was wirklich gewesen ist." leise seufzt die rothaarige "Ich hab mich mal wieder blamiert, das ist gewesen. Und das vor Lorien's Zwillingsbruder." überrascht hebt die Blonde eine Braue "Was sein Zwilling ist hier, und im Haus Hyelle? Das ist schon... überraschend oder?"Zustimmend nickt der Rotschopf"Ja ist es... ich erzähl dir noch alles genauer versprochen, aber nicht jetzt, ich weiß nicht mal selbst was ich davon halten soll." und schon verschwindet der Rotsdchopf und lässt die Blonde allein, diese murmelt leise vor sich hin" Interessant, ich frage mich ...." dann verstummt sie und blickt einige Zeit nachdenklich auf den Schreibtisch vor sich [Weiterlesen]
  • "Bist du jetzt vöölig wahnsinnig geworden?" fauchte der Elf als er das Arbeitszimmer betrat und die Tür mit einem rums hinter ihm ins Schloß fiel "Du schmeißt das Geld nur so hienaus."
    "Hinausschmeißen würde ich das nicht nennen." kommt ruhig die erwiderung"Ach nein, erst die Harfe für einen horrenden Preis die du dann auch noch verschenkst und nun noch dieses Glaswappen? Das ist beides unnötig. Und dann dieses um die Männer herumschleichen." im Arbeitszimmer läuft der Elf auf und ab "Um welche Männer schleiche ich bitte herum? " nun ist die erwiderung nicht mehr ganz so ruhig und sie funkelt den Elfen an, steht auf und will ihn aus dem Zimmer bugsieren. " Na die Grafen Staupitz, De Salvador, Carvain und Rivierra und mit den anderen Adligen." sie schnaubt auf seine Aussage hin "Ich pflege nur Geschäftsbeziehungen und Freundschaften, was dazu beitragen wird unsere Pläne umzusetzen, mehr nicht. Und auch die Harfe gehört dazu, vertrau mir, ich weiß was ich tue." mit diesen Worten schiebt[Weiterlesen]
  • Der alte Graf Damiano Fazzini thront wieder stoisch und mit kühl arrogantem Ausdruck über den Stufen zum ersten Stock des Hauses, in dem er all die Jahrzehnte mit harter Hand regierte. Nur auf Leinwand gepinselt und doch ohne etwas von seiner dezent militanten und auf jeden Fall einprägsam beeindruckenden Aura verloren zu haben. Kunden schätzten ihn zu Lebzeiten für seine geradlinige Herangehensweise an die Geschäfte und die Liebe zu den eigenen Produkten der Gießerei. Die Kanonen allen voran. Etwas, das sein Sohn nie richtig mit ihm teilen konnte, denn Gabriel empfand außer Lärm und der Erschütterung bis ins Mark nichts, wenn die Lunte das Schwarzpulver in der Kammer erreicht hat, außer den Schrecken als Kind und das Unwohlsein um den Zweck des Ganzen bis heute. Das Bildnis seines Vater, schräg über ihm, der nebst dem Maler am Fuße der Stufen steht bringt ihm jedoch eine noch unangenehmere Gänsehaut bei, als jedes Artilleriegeschütz, das je in einen Schiffsrumpf oder
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  • "Du wirkst abgelenkt" leise trug die Stimme die worte durch den Raum. Der Blick der jungen Frau am Schreibtisch ruckte hoch und fand die rothaarige Sprecherin an den Türrahmen gelehnt. "Wie abgelenkt? Ich arbeite." "Ach ja, starrst du deshalb seid gefühlten Stunden auf den Schreitisch ohne etwas zu lesen oder zu unterschreiben?" amüsiert kichert der Rotschopf und trat hinter den Stuhl. "Ich... nein also..." ein leises seufzen folgte und der Blick wanderte zu einem Gemälde an der Wand. "Ich habe nachgedacht." "Ah darum geht es." die rothaarige schlang die Arme um die vor ihr sitzende "Ich versteh schon, da ist immer noch was?" "Nein, nein" kommt die Antwort "Es waren nur Erinnerungen, ich wurde mehrmals drauf angesprochen weißt du."kichernd nickt die rothaarige wieder"Ich kann es mir denken, aber wir haben unsere Pläne gemacht und entschieden sie durchzuführen. Bereust du diese Entscheidung?"ein Kopfschütteln folgt als einzige Antwort, bevor der Rotschopf sich zur tür wendet"Weißt… [Weiterlesen]
  • Die Sonne stand bereits hoch, als die beiden Kinder über den hellgrünen, gepflegten Rasen liefen, weit hinaus,
    weit hinein in die Verwinkelungen und Verflechtungen des üppig gepflegten Gartens, der das Anwesen der
    Familie umgab. Die Liebe zur Natur, zur gezähmten Natur, spiegelte sich in den großen Rosenbüschen, den
    bunten Stauden und gestutzten Hecken wieder. Weit im Süden, in einem Bereich, der vom Haus aus nicht
    besonders gut einsehbar war, stand ein alter Kirschbaum, dessen Tage schon gezählt waren. Bald würde man
    ihn fällen müssen, da er bereits jetzt seine Äste zu weit über die Mauern des Gartens streckte und im Spät-
    sommer Kirschen auf der Straße verlor, die von Pferdekutschen zerquetscht wurden und rot aufplatzten.

    "Mama hat heute Abend wieder Gäste, es wird grauenhaft. All die Onkel und die Tanten kommen her."
    Calvaras seufzte und kam zuerst am Kirschbaum an und tastete mit seiner Hand nach der kühlen Rinde
    Es war erst Juni, Anfang des Sommers, aber schon jetzt sehr warm.… [Weiterlesen]
  • "Weißt du was du da tust?"hallte die Stimme des Elfen durch den Raum.
    "Natürlich, ich führe geschäftliche Verhandlungen." war die knappe Antwort
    "Geschäftlich also...und was sollte dann dieses wenn die Dinge anders liegen würden?"grummelte der Elf vor sich hin
    "Das war alles reine Taktik beim Verhandeln. Ich muss mit unseren Geschäftspartnern auch privat zurechtkommen. Und da die Dinge sind wie sie sind.. war die Unterhaltung eine reine Fiktion."erwidert das gegenüber
    "Ich muss ihm recht geben." mischt sich da die schwarzhaarige ein, die bisher nur schweigend daneben stand. "Du spielst mit dem Feuer und wenn du dich verbrennst ziehst du uns alle mit in die Flammen."
    "Jetzt macht mal halblang, ich weiß was ich tue, und ich werde dafür Sorgen das unsere Pläne gelingen. So und nun gönne ich mir ein erholsames Bad." wird erwidert, und schon ist man aus dem Zimmer. Der Elf grummelt blickt zu der Schwarzhaarigen, welche nur leicht mit den Schultern zuckt, dann verlassen beide ebenfalls den[Weiterlesen]
  • "Du schlägst noch gegen die Bordwand, weg vom Schiff! Welleee!" Rawson kommt gar nicht erst dazu, auf die zugerufene Warnung der Shai von oben zu reagieren. Der Spross des Kapitäns versucht das schäumende Nass zu durchblicken. Er hat Remingtons Augen, sagte seine Mutter stets. Elion habe sie selig. Das Meerwasser schlägt dem Welpen des Seewolfes wie aus Eimern ins Gesicht. Dann, mit einem dumpfen Pochen der Eimer selbst. Rawson wird für einen Herzschlag lang schwarz vor Augen. Unter ihm nur Wasser und lange nichts. Dann schroffer Fels. Der Schwimmende schnappt nach Luft und atmet schwer ein. Salz brennt in der Lunge. Und als Rawson wieder etwas sehen kann, ruft er Pearl entgegen, "Au! Was sollte das denn?!" "Treibgut!" lautete ihre logische Antwort kurz vor dem nächsten "Welle!" Und wieder schluckt Rawson Meerwasser. Rico, der haarigste Seemann der Mannschaft fischt den Eimer an Bord der Flunder. Ein kleines Ruderboot von Remingtons Schiff, das Pearl unbedingt taufen wollte. Sie
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  • "Denn das Leben aller Menschen ist Elion anvertraut, und jeder Mensch ist sein Besitz allein.
    Kein Mensch hat das Recht, sein eigenes Leben zu nehmen und so dem Herrn vorzugreifen.
    Gleichzeitig allerdings weicht ein Gläubiger dem Tod nicht mit aller Macht aus -
    so wird er schließlich danach zu Elion selbst gelangen und hat nichts zu fürchten.

    Wer sein Leben wahrhaft Elion gewidmet und nach seinen Prinzipien gelebt hat,
    der darf sich auf ein besseres Leben nach dem Tode freuen."


    Konzentriert hob Lavellan den Federkiel vom Pergament, betrachtete die in dunkler Tinte verewigte Zeilen und streckte den Arm aus,
    tauchte den Kiel erneut in das Fässchen, dass ihre Angestellten im Büro stets und ohne Aufforderung frisch und befüllt hielten. Die
    Tinte gab direkt nach, als der Kiel in ihr versank und sich einen Wimpernschlag danach wieder anhob. Sorgfältig setzte sie den
    Kiel wieder an und begann langsam und präzise die nächsten Worte zu verfassen, Buchstabe für Buchstabe, vorsichtig, es… [Weiterlesen]
  • Geschlossene Bündnissse
    In ihren pivaten Räumen lies sie sich an ihrem Schminktisch nieder, betrachtete das Gesicht das ihr aus dem Spiegel entgegen sah. Sahen andere wenn sie abgeblickt wurde das selbe? Oder hatte sie eine einzigartige Sicht auf sich selbst?
    Was hatte sie dazu veranlasst auf diesen Vorschlag einzugehen? Nachdenklich blickte ihr Spiegelbild ihr entgegen. War es Stolz gewesen, Neugier oder war es nur weil sie sich langweilte?
    Was würde aus diesem Bündniss werden? Würde sie helfen können oder doch alles schwieriger machen?
    Und was war am ende mit ihr selbst?
    Fragen auf die sie keine Antwort wußte, und doch wußte sie genau es war der Weg den Elion für sie vorgesehen hatte, wenn sie auch oft nicht sicher war und zweifelte, daran gab es in ihrem Herzen und ihrer Seele niemals den geringsten Zweifel. [Weiterlesen]