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  • Der alte Graf Damiano Fazzini thront wieder stoisch und mit kühl arrogantem Ausdruck über den Stufen zum ersten Stock des Hauses, in dem er all die Jahrzehnte mit harter Hand regierte. Nur auf Leinwand gepinselt und doch ohne etwas von seiner dezent militanten und auf jeden Fall einprägsam beeindruckenden Aura verloren zu haben. Kunden schätzten ihn zu Lebzeiten für seine geradlinige Herangehensweise an die Geschäfte und die Liebe zu den eigenen Produkten der Gießerei. Die Kanonen allen voran. Etwas, das sein Sohn nie richtig mit ihm teilen konnte, denn Gabriel empfand außer Lärm und der Erschütterung bis ins Mark nichts, wenn die Lunte das Schwarzpulver in der Kammer erreicht hat, außer den Schrecken als Kind und das Unwohlsein um den Zweck des Ganzen bis heute. Das Bildnis seines Vater, schräg über ihm, der nebst dem Maler am Fuße der Stufen steht bringt ihm jedoch eine noch unangenehmere Gänsehaut bei, als jedes Artilleriegeschütz, das je in einen Schiffsrumpf oder
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