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    Zwei lange Tage schwieg der Junge mich an. So lange wie es dauerte, bis wir den nächsten Fluss erreicht hatten und ich endlich das Blut aus meinen Haaren waschen konnte. Bei dieser Kälte war dieses Unterfangen alles andere als angenehm, aber es ist nun mal nötig gewesen. Mit dem vorigen Bild, welches ich gab, würde ich wohl kaum die Hauptstadt von Calpheon betreten können. Mit angespannten Körper saß ich also in dem seichten Fluss, höher gelegen in den Bergen von Calpheon...und wurde mit meinen Gedanken allein gelassen. Tatsächlich wagte ich sogar einen Blick nach unten. Was ich sah überraschte mich nicht, war schließlich mein Körper: Unzählige Narben, frischere Wunden, blaulilane Flecken und Muskeln. Doch falsche Bescheidenheit was den allgemeinen Rahmen betraf hatte ich nicht: In enger Kleidung, die all die Makel verhüllt, könnte ich vermutlich den einen oder anderen erröten lassen.
    Glücklicherweise fiel für diesen kurzen Moment kein Schnee, und so fror ich mich wenigstens nicht… [Weiterlesen]

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